Allgemeine Informationen zur Ordensgemeinschaft
Gründer:in/Stifter:in
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| Adalram von Waldeck (um *1100–†1182) |
Geschichte
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| Im Jahr 1883 kaufte die Beuroner Benediktinerkongregation das Klostergebäude des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstiftes Seckau, das von 1140 bis 1782 bestanden hatte. 1887 wurde das Kloster Seckau zur Abtei erhoben und zu einem bedeutenden Zentrum der Beuroner Liturgischen Bewegung. 1926 entstand das Abteigymnasium. |
Werke und Pfarren
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Inkorporierte Pfarre
Vom Kloster betreute Pfarre
- St. Marein bei Knittelfeld
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Publikationen der Ordensgemeinschaft
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- Jahresbericht der Höheren Internatsschule Abteigymnasium der Benediktiner in Seckau 1.1930/31–
- Seckau heute 1.1975–
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Literatur
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- Johannes Fragner, Die Benediktinerabtei Seckau, in: Erbe und Auftrag. Benediktinische Zeitschrift - Monastische Welt. Hg. von der Erzabtei Beuron. Thema: Mönchtum in Österreich. 98. Jahrgang, Heft 4/22, S. 425-427.
- Abtei Seckau. 850 Jahre Stift Seckau, hg. von der Benediktinerabtei Seckau (Chronik der Benediktinerabtei Seckau 1990).
- Norbert Allmer, Seckau, in: Die ehemaligen Stifte der Augustiner-Chorherren in Österreich und Südtirol, hg. von Floridus Röhrig (Österreichisches Chorherrenbuch, Klosterneuburg 2005) 503–556.
- 75 Jahre Abteigymnasium der Benediktiner in Seckau mit Öffentlichkeitsrecht (1931–2006), hg. vom Abteigymnasium der Benediktiner Seckau, red. von Christopher Ebner (Seckau 2006).
- P. Benno Roth, Seckau. Der Dom im Gebirge. Kunsttopographie vom 12. bis zum 20. Jahrhundert (Graz 21995).
- Othmar Stary, 100 Jahre Benediktiner in Seckau, in: Jahresbericht des Abteigymnasiums der Benediktiner in Seckau (Seckau 1982/83) 3–21.
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Kultur & Dokumentation
Archiv
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Seckau 1
8732 Seckau
Kontakt: P. Othmar Stary OSB
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Bibliothek
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Seckau 1
8732 Seckau
Kontakt: P. Seraphim Fragner OSB
Die Bibliothek umfasst rund 200.000 Titel und 35 Inkunabeln.
Mittelalterliche Handschriften des ehemaligen Chorherrenstiftes Seckau befinden sich in den Sondersammlungen der Universitätsbibliothek Graz.
Bibliotheksbeschreibung: Klosterbibliotheken in Österreich
Literatur zur Bibliothek
- Walter Jaksch u.a., Benediktinerabtei Seckau (nördlich von Knittelfeld), in: Walter Jaksch u.a., Österreichischer Bibliotheksbau, Bd. 1 (Graz 1992) 313–316.
- Benno Roth, Die Bibliothek von Neu-Seckau, in: Benno Roth, Seckau: Geschichte und Kultur: 1164–1964: zur 800-Jahr-Feier der Weihe der Basilika (Wien u.a. 1964) 406–409.
- Othmar Stary, Die Bibliothek des Chorherren- und Domstiftes Seckau zur Zeit der Glaubensspaltung (Diss. Univ. Graz 1971).
- Thomas Csanády, Erich Renhart (Hg.), Libri Seccovienses. Studien zur Bibliothek des Augustiner Chorherrenstiftes Seckau (Graz 2018).
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Sammlungen
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Seckau 1
8732 Seckau
Kontakt: P. Seraphim Fragner OSB
Die Sammlungen umfassen kirchliche Kunst aus verschiedenen Jahrhunderten. Besonderes Augenmerk gilt der Goldschmiedekunst von Br. Bernward Schmid (+2010), der ein beachtliches Werk von sakralen Arbeiten auch im Kloster hinterlassen hat. Zu den wertvollsten Objekten zählen eine romanische Kreuzigungsgruppe, das Seckauer Gnadenbild aus dem 12. Jahrhundert und der Dreifaltigkeitsaltar aus dem 15. Jahrhundert.
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Kirchenrechtliche Angaben
Orden: Benediktiner (Ordo sancti Benedicti OSB)
Ordensfamilie: Benediktinische Gemeinschaften
Kirchenrechtliche Einordnung: Institut des geweihten Lebens, päpstlichen Rechts
Diözese: Diözese Graz-Seckau