02. August 2016

Hiroshimatag will Mut stärken für konsequente Friedensbemühungen ohne den Einsatz von Waffen

Am 6. und 9. August 1945 wurden die ersten beiden Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki gegen Menschen eingesetzt. 300.000 Menschen starben unmittelbar und danach ebenso viele an den Spätfolgen. Männerorden-Vorsitzender Abtpräses Christian Haidinger fordert „konsequentere Friedensbemühungen ohne Waffen“.

 

„Es ist der Wiener Friedensbewegung und der Hiroshima-Gruppe Wien zu danken, dass sie uns jedes Jahr aufs Neue mit einer Gedenkfeuer an die schrecklichen Ereignisse vor nun 71 Jahren erinnert.“ Haidinger dankt  der Wiener Friedensbewegung und der Hiroshima-Gruppe Wien in einer Grußadresse zur Gedenkfeier am 6. August 2016 am Stephansplatz in Wien für ihr Engagement und diesen Einsatz seit den 80-er-Jahren rund um die traditionelle Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Haidinger nimmt Aussagen des amerikanischen Präsidenten Barack Obama und betont, „dass Hiroshima uns erinnert, dass Krieg, unabhängig von der Ursache und den involvierten Ländern, in gewaltigem Leiden und Verlust münden, vor allem für unschuldige Zivilisten“. Haidinger fordert angesichts des Leides von Krieg und Hass, „dass wir zusammen den Mut aufbringen, Frieden zu verbreiten und eine Welt ohne Nuklearwaffen anzustreben." Auch wenn Haidinger persönlich nicht an der Gedenkfeier teilnehmen kann, trägt er dieses Anliegen aus ganzem Herzen mit und sichert zu, „in meinem Umfeld entschieden dafür einzutreten“. Haidinger ist zutiefst mit allen dankbar verbunden, „die sich für Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung heute einsetzen“.

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[fk]