03. April 2018

Die Nöte der Welt kommen in den Blick- Ostergottesdienst und Steyler Missionar

Es sei das "ureigenste Anliegen" seiner Ordensgemeinschaft, der Steyler Missionare, dass Gottes Segen und Heil "überall auf der Welt spürbar werden", sagt P. Franz Helm, Vizeprovinzial der Steyler Missionare. Er kommentierte gemeinsam mit Mathilde Schwabeneder vom ORF den Ostergottesdienst und den Segen "Urbi et Orbi" in der ORF-Übertragung.

Die Übertragung fand am Ostersonntag, 1. April, um 10.15 Uhr in ORF 2 statt. "Die Nöte in der Welt kommen dabei in den Blick", konstatierte Helm, "Urbi et Orbi hat auch in unserer Ordensgemeinschaft einen besonderen Stellenwert. Am Ostersonntag wird immer das Mittagessen verschoben, damit wir vorher noch gemeinsam den Segen am Petersplatz verfolgen können." Diesmal allerdings war P. Helm selbst in Rom , um das große Fest mitzufeiern und es gleichzeitig für das Fernsehpublikum in Österreich zu kommentieren.

TVthek LINK: Übertragung des Ostergottesdienstes am Petersplatz

TVthek LINK: Urbi et Orbi

P. Helm empfiehlt besonders folgende Stellen zum Nachschauen: "Ansprache ab Minute 4:20 - Papst Franziskus spricht von der Auferstehungshoffnung für die Krisengebiete der Welt. "Es ist die Kraft des Weizenkorns, jener Liebe, die sich hingibt. Sie bringt Früchte der Würde..."" und außerdem die kurze frei gehaltene Predigt des Papstes ab Minute 37:55.

Wenn Sie sich nun für die Steyler Missionare interessieren, sehen Sie sich dieses Video der Ordensgemeinschaften an: Wie Steyler mit Fremdheit umgehen:

[mschauer]