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09. Mai 2020

"Etwas Hirse und Erdnüsse gibt es noch"

Sr. Mariangela Mayer vom Orden der Ursulinen lebt seit 33 Jahren in Senegal. Das Coronavirus hat das Leben dort stark verändert, wie ein persönlicher Brief von ihr zeigt. Ein Lagebericht. 

Sr. Mariangela Mayer und zwei ihrer Mitschwestern. (c) OSU

Seit 2017 lebt Sr. Mariangela Mayer OSU in Sandiara, einer Ortsgemeinde ca. 100 km südlich von Dakar. Sie und ihre drei Mitschwestern bilden die jüngste - und auch die kleinste Ursulinengesellschaft in Senegal. Die vier Ursulinen setzen sich vor allem für Bildung und Erziehung vor Ort ein: 2014 wurde ein Kindergarten eröffnet, 2016 kam eine Volksschule dazu. Beide haben zurzeit etwa 85 Kinder. "Der Wert von Bildung ist bei der Bevölkerung angekommen", erzählt Sr. Mariangela, beide, sowohl Kindergarten und Volksschule, werden stark nachgefragt.

Corona-Stop

Doch jetzt ist alles anders. Durch die Einschränkungen durch Corona sind seit Mitte März die Schulen geschlossen. Lernen ist schwierig bis unmöglich geworden - viele der Familien in den Dörfern haben keinen Strom, ein "online lernen", wie das in den europäischen Ländern üblich ist, ist von den Schülerinnen und Schülern in Sandiara nicht zu erwarten. Sr. Mariangelas Aussicht ist düster, die negativen Auswirkungen auf das Lernen werden sich "wohl erst nach der Wiederöffnung richtig zeigen".

Ein normaler Start in den Unterricht - vor Corona. (c) OSU

Leben mit Corona

Auch das Leben in der Pfarre, wo die Ursulinen aktiv sind, hat sich verändert, Gottesdienste und Versammlungen sind verboten. Es gibt von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr eine Ausgangssperre, die jetzt im Ramadan besonders die Muslime trifft, die enorme Einschränkungen dadurch haben. Im Senegal sind Christen eine Minderheit, gerade mal 10 Prozent gibt es, doch in den Dörfern um Sandiara leben viele von ihnen. Und, in den letzten Jahre war es vor allem einem engagierten Pfarrer zu verdanken, dass die Pfarre in der Gemeinschaft und im Glauben gewachsen ist, schreibt Sr. Mariangela.

Corona habe das Pfarrleben und die Gemeinschaft nun auch vorerst gestoppt - aber nur nach außen hin. Viele Familien beten täglich und es ist eine große Solidarität zwischen den Menschen zu spüren, die Sr. Mariangela sehr berührt: "Die Menschen teilen das Wenige, das sie haben."

Bis Juli soll die Trockenzeit noch gehen. Alle hoffen auf den Regen. (c) OSU

Schwierige Lage

Die Lage ist für die Menschen im ganzen Land schwierig geworden, "Die meisten bleiben zuhause bei den Familien". Viele, die kleineren Beschäftigungen nachgegangen sind, "sind jetzt untätig" und haben weniger Geld zur Verfügung. Sie "alle warten und hoffen darauf, dass sich die Lage im Land wieder normalisiert". 

Die Bauern sind (noch) versorgt. " Etwas Hirse und Erdnüsse gibt es noch". Das Futter für die Nutztiere (viele haben etwa einen Esel oder ein Pferd, Hühner oder Ziegen) wird allerdings knapp, weiß Sr. Mariangela. Das Wasser müsse oft von weither geholt werden. Die Bauern hoffen alle auf eine gute Regenzeit, die im Juli beginnen soll, und bereiten bereits die Felder vor. Bis zur Ernte ist es allerdings noch ein langes Warten, begleitet mit schwerer Arbeit auf den Feldern. 

Alles hofft, dass der erwartete Regen nicht nur Leben in die trockene Erde sondern auch wieder Leben in die Gemeinde, in die Dörfer, in die Städte zurück bringt.

[elisabeth mayr]

 

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