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09. März 2022

Ukrainischer Pater berichtet: In Mariupol ist die Hölle los

Aus dem Kriegsgebiet der Ukraine finden derzeit nur sehr wenige authentische Augenzeugenberichte den Weg in die österreichischen Medien. Dem Pauliner P. Pavlo, dessen Gemeinschaft in der rund 440.000 Einwohner großen Hafenstadt Mariupol (Oblast Donez) beheimatet ist, gelang vergangenes Wochenende die Flucht. Er nennt die Lage in der eingeschlossenen Stadt „apokalyptisch“.

Pauliner in Mariupol; das Foto wurde in Friedenszeiten 2014 aufgenommen. (c) Kirche in Not

Zwar sei mit der russischen Armee am Wochenende eine Feuerpause für die Einrichtung eines humanitären Korridors vereinbart gewesen, doch diese habe nicht lange gehalten. Trotzdem war es dem Pauliner P. Pavlo am Samstag gelungen, unter Lebensgefahr mit einer Kolonne von 100 Autos aus Mariupol zu fliehen, berichtete das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" in München, bei dem sich der Ordensmann am Sonntag gemeldet hatte.

„Mariupol ist wie Armageddon, es ist die Hölle", beschrieb P. Pavlo seine Flucht. "Es wird nur wahllos geschossen. Die ganze Stadt ähnelt einem einzigen Kampffeld. Überall fallen Bomben. Man hört überall nur Schüsse." Die Stadt sei mittlerweile vom russischen Militär umzingelt; die Menschen könnten nichts mehr tun als in ihren Kellern zu sitzen und auf ihr Schicksal zu warten.

Kein Strom, kein Wasser, kein Essen

„Wir konnten kaum schlafen, niemand konnte schlafen" erzählte der Ordensmann. "Von den ganzen Bombenangriffen hat der ganze Körper weh getan. [...] Leider [hat unser Kloster] keinen Keller. An diesen Tagen hatten wir auch keinen Strom, kein Wasser, kein Essen… nur die Vorräte, die wir mitgebracht haben. Ich hatte über zwei Tage eine Konserve gegessen; wenn man so was erlebt, hat man keinen Hunger. Ohne Essen kann man überleben, aber ohne Wasser nicht. Die Menschen sind aus ihren Häusern auf Wassersuche gegangen, einige von ihnen mussten deswegen brutal sterben. Es ist wie Selbstmord, wenn jemand in Mariupol auf die Straße geht. Wir haben unseren Gläubigen gesagt, dass sie zu Hause bleiben sollen und dass wir keine heiligen Messen feiern würden, denn es war zu gefährlich.“

Und weiter: „Am Samstag haben wir eine Kolonne von 100 Autos gebildet und wollten die Stadt verlassen. An allen Kontrollposten hat man uns durchgelassen, bis die Separatisten der selbsternannten Republik Donezk uns angehalten haben. Wir durften nicht weiterfahren, aber dafür Schutz in einem kleinen Dorf suchen. Von dort aus ging es dann auf Umwegen weiter. Schwangere Frauen und Kinder waren dabei. Ich werde das Bild nie vergessen, wie eine schwangere Frau auf Knien anflehte, uns durchzulassen und ihre Bitte wurde abgelehnt.“ Auch die Bilder von Leichen, die auf dem Weg gelegen seien, um die man herumfahren musste, blieben einem, so der Pater: "Diese Tragödie schreit zum Himmel."

Quelle: Kirche in Not

[robert sonnleitner]

 

 

 

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