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Schulschwestern vom heiligen Franziskus

Viktringerring 19
9020 Klagenfurt

Tel.: 0463/56446
Fax: 0463/56446-21

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Kurzbeschreibung:

Das 125jährige Bestehen der Kongregation wurzelt in der Antwort auf die Herausforderung der damaligen Zeit und Welt mit ihren Nöten und ist heute noch gerechtfertigt als positives Element im Dienst am Menschen, an der örtlichen und der Weltkirche.

Den Ausgangspunkt unseres Ordens bildeten die „Grazer Schulschwestern“, welche Antonia Lampel (Sr. Franziska) im Jahre 1843 gründete. Der Wunsch des Marburger Bischofs Anton Martin Slomsek, Ordensfrauen für die Erziehung junger Mädchen in seine Diözese zu bekommen, wurde nach seinem Tod, als 1864 die ersten vier Schwestern aus Graz nach Marburg kamen, verwirklicht. 1869 wurde Sr. M. Margareta Pucher zur ersten Generaloberin ernannt, womit aus der Gemeinschaft eine neue selbständige Kongregation entstand.

Mittlerweile ist der Orden auf der ganzen Welt verstreut.

Das Ideal des heiligen Franziskus war auch für unsere Kongregation der Anziehungspunkt. Aus der Liebe zu Gott versuchen wir das Evangelium im Geiste des heiligen Franziskus in der Gemeinschaft zu leben. Im Geist der Armut, Demut, der Freude und der Einfachheit wollen wir die uns von der Kirche anvertraute Sendung erfüllen. Dabei ist es nicht wichtig, was wir tun, sondern wie wir es tun und was wir sind.

Die Menschen sollen in uns Trägerinnen des evangelischen bzw. franziskanischen Friedens erkennen können. Den Mittelpunkt unseres geistlichen Lebens nimmt die Eucharistie ein, aus der wir Kraft für unser Leben schöpfen. Das Stundengebet verbindet uns untereinander und mit der ganzen Kirche. Der schichtbare Ausdruck unseres Charismas zeigte sich immer in der Fürsorge für die Hilfsbedürftigen und Armen. Vor allem gilt unser Wirken der Erziehung und Bildung der Jugend sowie den Kranken und Alten. Heute stellt sich vor uns noch eine andere Herausforderung. Dort, wo sich der gut situierte Mensch in geistig-religiöser Armut, in moralischen und sozialen Nöten sowie im steigenden Konsumzwang befindet. Hier öffnen sich uns daher auch immer mehr Möglichkeiten eines pastoral-katechetischen Apostolats.

Schulschwestern vom Dritten Orden des heiligen Franziskus in Amstetten

Rathausstraße 16
3300 Amstetten

Tel.: 07472/62577
Fax: 07472/62577-56

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Internet: http://www.franziskanerinnen-amstetten.at

 

Kurzbeschreibung:

Die Gemeinschaft der Schulschwestern von Amstetten verehrt den heiligen Franz von Assisi als Ordensvater. Dieser schlichte, ganz vom Evangelium geformte Mann, der vor mehr als 750 Jahren starb, lebt heute noch in den Mitgliedern seiner drei Orden. Aus dem Dritten Orden entstanden im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Kongregationen, deren Gründer, dem Ruf ihrer Zeit entsprechend, Gleichgesinnte zur Bewältigung karitativer Aufgaben zusammenriefen.

Auch Maria Theresia Zechner, eine einfache und gläubige Frau aus Hallein und eine Verehrerin des heiligen Franziskus, schloss sich mit gleichgesinnten Gefährtinnen zusammen und begann die auf den Straßen der Stadt herumlungernden und bettelnden Kinder der Salinenarbeiter zu versorgen, zu erziehen und zu unterrichten. Man nannte die kleine, auf das Evangelium ausgerichtete Gemeinschaft, die seit 1723 nach der Regel des klösterlichen Dritten Ordens des heiligen Franziskus lebte, „Regelschwestern“ und wegen ihrer Tätigkeit auch „Schulschwestern“. Der Wirkungsbereich der Halleiner Schulschwestern blieb nicht auf den Raum Salzburg beschränkt. 1845 berief Kaiserin Karolina Augusta Schwestern nach Wien-Erdberg. 1852 übernahmen Schulschwestern das Waisenhaus Judenau bei Tulln, und in Jahre 1855 wurde diese Zweiggründung eine selbständige Diözesankongregation.

Im verhängnisvollen Jahr 1938 wurde den Schulschwestern nicht nur jede Erziehungs- und Unterrichtstätigkeit verboten, sie mussten auch das Mutterhaus Judenau verlassen. Die größte Filiale der Kongregation, das Schulschwesterninstitut Amstetten, nahm die Vertriebenen auf. So wurde aus der einstigen Filiale das Mutterhaus der Kongregation. Mit September 1945 konnten die Schwestern ihre gewohnte Tätigkeit in den Schulen und Kindergärten wieder aufnehmen.

Die Schwestern wollen sich durch die drei Gelübde der Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams Gott in besonderer Weise zur Verfügung stellen und durch eine radikale Christusnachfolge zeichenhaft Zeugnis geben für das Kommen des Reiches Gottes. Sie wollen versuchen, als Christen zu leben und zu zeigen, dass es noch Glück, Freude und Hoffnung auf dieser Welt gibt, dass ein Leben, auf Gott und den Dienst der Liebe ausgerichtet, gut, lebenswert und sinnvoll ist.

Die Schwestern setzen sich ein auf dem Schul- und Erziehungssektor, in Volks¬ Haupt- und berufsbildenden Schulen (Fachschulen für wirtschaftliche Berufe, Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik), in Kindergärten und Horten, in Heimen für Schwererziehbare und geistig behinderte Kinder und Jugendliche, für die Fertigung liturgischer Gewänder; sie übernehmen pastorale Aufgaben in den Pfarren.

Halleiner Schwestern Franziskanerinnen

Kahlspergstr. 22a
5411 Oberalm

Tel.: 06245/90500

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Internet: http://www.halleiner-schwestern.net

 

Kurzbeschreibung:

Wir versuchen, unser Leben am Vorbild des heiligen Franz von Assisi zu orientieren. Gleich ihm möchten wir das Evangelium Jesu Christi als oberste Lebensregel ansehen und befolgen. In den sozialen Gegensätzen der Industriestadt Hallein am Beginn des 18. Jahrhunderts hat die aus dem angesehenen und reichen Bürgerstand stammende Maria Zechner sich der armen Arbeiterkinder angenommen und ihnen eine Schulbildung ermöglicht.

Dabei hat sie selber, inspiriert vom Vorbild des heiligen Franziskus, mit ihren ersten Gefährtinnen das arme Leben der Benachteiligten geteilt. In einem lebendigen Wachstumsprozess der Gemeinschaft haben die Schwestern in den folgenden Jahrhunderten versucht, dem Anliegen der Gründerin ihrer Zeit zu entsprechen. Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen, Kranken- und Altenbetreuung, Begleitung von Müttern und Kindern in Notsituationen, Mitarbeit in der Pfarrseelsorge und Missionsarbeit in Bolivien und Argentinien

Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis

(Grazer Schulschwestern)

Georgigasse 84
8020 Graz

Tel.: 0316/583341
Fax: 0316/583341-703

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Internet.: http://www.schulschwestern.at

 

Kurzbeschreibung:

Unsere Kongregation, hervorgegangen aus einer Gruppe des weltlichen Dritten Ordens, zunächst dem Unterricht und der Erziehung der weiblichen Jugend gewidmet, soll nach dem Wort der Mutter Gründerin zu allem bereit sein, wozu die Kirche sie braucht, soweit das in ihrer Kraft liegt.

In franziskanischer Einfachheit, in Freude und Aufgeschlossenheit wollen wir dem Rufe Gottes und dem Auftrag der Kirche Folgen, ob in Erziehung und Unterricht, in der Kranken- und Armenpflege, in der Pastoral oder in der Missionsarbeit. So versuchen wir mitten in der Welt ein Leben nach den evangelischen Räten, nach der Regel des klösterlichen Dritten Ordens und unserer Konstitutionen zu verwirklichen.

Das heilige Evangelium unseres Herrn Jesus Christus ist die eigentliche Grundlage unseres Lebens. Aus der Feier der Eucharistie fließt uns wie aus einer nie versiegenden Quelle Gnade zu, denn hier begegnen wir Christus in Wort und Sakrament. Darum sind wir dankbar, uns durch diese Kraftquelle erneuern und stärken zu können. Nicht nur in der Feier der Eucharistie nehmen wir teil am Priestertum Christi, sondern auch im Vollzug des göttlichen Offiziums, das auch Franziskus zum Lobpreis des Schöpfers gern mit seinen Brüdern verrichtete.

Mit dem Beistand des Heiligen Geistes und unter dem Schutz unserer besonderen Ordenspatrone – Mariä der Unbefleckten Empfängnis und des heiligen Franziskus – wollen wir uns mit aller Kraft bemühen, die Frohe Botschaft durch unser Leben zu verkünden. In den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts bestand in Graz eine private Mädchenschule, errichtet von Anna Engel. Die durch ihre Tätigkeit und Uneigennützigkeit das Vertrauen der Schulvorgesetzten und er Grazer Bürger gewann. So bekam ihre Schule einen guten Ruf. Nach ihrem Tod hatte sie eine ebenso ausgezeichnet Nachfolgerin, Amalia Lampel, die auch tugendhafte und tüchtige Lehrerinnen als Gefährtinnen um sich sammelte und bald den Gedanken fasste, mit ihnen eine religiöse Gemeinschaft zu bilden.

Bevor der erste Schritt zu diesem Vorhaben getan werden konnte, starb Amalia Lampel. Vorsteherin der Schule wurde nun eine Schwester der Verstorbenen, Antonia Lampel, die von gleicher Gesinnung beseelt war. Sie zögerte nicht, das Vorhaben ihrer Schwester Amalia zu verwirklichen. Antonia wandte sich an den Bischof, um ihm ihren Plan vorzulegen. In einem Schreiben („Magna Charta“) bat sie, mit ihren Gefährtinnen ein religiöses Leben führen zu dürfen in einer kirchlich bestätigten Gemeinschaft nach der Regel des Dritten Ordens des heiligen Franziskus, dem sie alle schon angehört hatten. Bischof Zängerle willfahrte freudig ihrem Wunsch und unternahm die notwendigen Schritte, dass das zu gründende Institut kirchlich und staatlich anerkannt würde.

Mit Reskript vom 15. Juli 1843 genehmigte Papst Gregor XVI. die Errichtung des Institutes und die vorgelegten Statuten. So gründete Antonia Lampel (Mutter Franziska) am 29. September 1843 mit Hilfe des Fürstbischofs Roman Sebastian Zängerle in Graz unsere Ordensgemeinschaft, die unter seiner Leitung stand und ein diözesanes Institut war. Seit 1857 wurden laufend neue Filialen in der Steiermark und auch in anderen Ländern sowie in Missionsgebieten gegründet. 1929 wurde die Kongregation als Institut päpstlichen Rechtes anerkannt.

Schulschwestern vom Dritten Orden des heiligen Franziskus

Apostelgasse 7
1030 Wien

Tel.: 01/7123581
Fax: 01/7123581-50

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Internet.: http://www.schulschwestern.org

 

Kurzbeschreibung:

Unsere Kongregation wurde von Mutter Maria Hyazintha (Theresia Zechner) im Jahre 1723 in Hallein bei Salzburg gegründet und von Kaiserin Karolina Augusta nach Wien-Erdberg berufen. 1931 erhielt die Gemeinschaft ein Wirkungsfeld in den USA und 1939 in Argentinien. Unserem Gründungauftrag entsprechend, widmen wir uns vor allem der Tätigkeit in Kindergärten, Kinderheimen, Halbinternaten, Internaten, dem Unterricht und der Erziehung an Pflichtschulen und berufsbildenden mittleren und höheren Lehranstalten. In einer Gästepension werden vorwiegend ältere, erholungsbedürftige Menschen betreut.

Unsere Ordensfamilie „Schulschwestern vom klösterlichen dritten Orden des heiligen Franziskus“, eine Kongregation päpstlichen Rechtes, setzt sich zur Aufgabe, Christus nach der Spiritualität des heiligen Franz von Assisi auf dem Weg der drei evangelischen Räte nachzufolgen. Unsere besondere Aufgabe ist, nach dem Willen unserer Mutter Stifterin, die Erziehung und der Unterricht der Jugend.

Franziskaner Missionsschwestern von Maria Hilf

Maria Ebene 15  
6820 Frastranz/Vorarlberg

Tel.: 05522/73634  
Fax: 05522/73634-5  
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Internet:

 

Kurzbeschreibung:

Unsere Kongregation ist ein Zweig am großen Baum des Franziskanerordens. Der Geist des „Armen von Assisi“ prägt unsere Gemeinschaft und fordert uns täglich auf, wie einst Franziskus, für den Aufbau des Reiches Gottes in der Kirche und in der Welt unsere Kräfte einzusetzen. Das Charisma unserer Kongregation, wie es unsere Gründerin Sr. Maria Bernarda Bütler lebte, hat folgende Charakterzüge:

  • Wachsender Glaube und Gotteserfahrung
  • Leben in Gemeinschaft
  • Hingabe im Dienste der Kirche an den Bedürftigen

Unser Ziel ist das Mitwirken am Heil des Volkes Gottes, indem wir die leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit üben. Dazu bieten wir unsere Dienste an:  In Erziehung, Krankenpflege, Fürsorge, Missionstätigkeit und anderen apostolischen Aufgaben in der  Heimat und Mission in Ekuador, Kolumbien, Brasilien, Peru und Afrika. Unser Gründerin Sr. Maria Bernarda Bütler ist Schweizerin. Sie trat im Jahre 1867 in das beschauliche Kloster Maria Hilf in Altstätten, Kanton St. Gallen, ein. Dem Ruf Gottes folgend, brach sie am 19. Juni 1888 mit sechs Schwestern auf in die Mission nach Ekuador. Am 19. Mai 1924 starb sie im Ruf der Heiligkeit in Cartagena, Kolumbien. Seit dieser Zeit pilgern viele Menschen zu ihrem Grab und bitten um ihre Fürsprache in Sorge und Leid. Ihre Seligsprechung erfolgte am 29. Oktober 1995.

Franziskanerinnen von Vöcklabruck

Salzburgerstraße 18
4840 Vöcklabruck

Tel.: 07672/72667
Fax: 07672/72667-150

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Internet.: http://www.franziskanerinnen.at

 

Kurzbeschreibung:

Der Weltpriester Sebastian Schwarz gründete 1850 unsere Gemeinschaft mit dem Mutterhaus in Vöcklabruck. Wir gehören zur großen Familie der Franziskanerinnen. Aus der Not der Gründungszeit entstand unser Programm, dass auch heute noch aktuell ist: „In uneigennütziger Weise den Kindern und Jugendlichen durch Erziehung und Unterricht, den kranken, armen und alten Menschen durch Pflege und liebevolle Fürsorge zu dienen.“ Wir arbeiten in Kindergärten, Pflicht- und Sonderschulen, in höheren Schulen, in Krankenhäusern und Altenheimen, in Heimen für behinderte Kinder und Jugendliche, in der Pfarrarbeit, aber auch in Küche, Haus und Garten.

Unser Leben findet seine verpflichtenden Normen im Evangelium, in der Regel des heiligen Franziskus für den Regulierten Dritten Orden und in unseren Ordenssatzungen. Den Mittelpunkt bildet die tägliche Eucharistiefeier. Als franziskanische Gemeinschaft bemühen wir uns um den Geist der Einfachheit und froher Dienstbereitschaft. Wir beten für die weltweiten Anliegen des Gottesreiches das kirchliche Stundengebet.

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