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Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul - Gumpendorf

Gumpendorferstraße 108
1060 Wien

Tel.: 01/59988-0
Fax: 01/59988-4060

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Internet: http://www.barmherzigeschwestern.at

 

Kurzbeschreibung:

Barmherzige Schwestern
Engagement im Geist des heiligen Vinzenz

Die Berufung
Der Name Barmherige Schwestern ist Programm. Barmherzig heißen wir, weil wir für Andere da sind, Schwestern, weil wir ehelos und in Gemeinschaft leben. Unsere Berufung ist eine Berufung zu karitativer und sozialer Arbeit.
Unsere Motivation kommt aus dem Glauben. Sie entspringt der Liebe zu Jesus Christus. Neben der Heiligen Schrift sind für uns Worte und Werke unserer Gründer, Vinzenz von Paul und Luise von Marillac, wichtige Orientierungshilfen.

Die Kongregation
Wir sind ein karitativer Frauenorden der katholischen Kirche.
Unsere Berufung gilt den Armen im weitesten Sinn: Menschen, die Hilfe brauchen. Das Mutterhaus unserer Kongregation steht im sechsten Wiener Gemeindebezirk, Gumpendorfer Straße 108.
Niederlassungen und Einrichtungen des Ordens gibt es in Wien, Oberösterreich, Niederösterreich und Tschechien.

Die Geschichte
Unsere Kongregation wurde am 02. März 1832 gegründet und geht auf Vorbild und Initiative des französischen Priesters Vinzenz von Paul (1591 - 1660) und seiner Mitarbeiterin, Luise von Marillac, zurück. Der heilige Vinzenz erkannte, dass die Hilfe für die Armen gut organisiert werden muss.
1633 gründete er unter anderem die Gemeinschaft der "Töchter der christlichen Liebe", die sich dem Armendienst zur Verfügung stellte.
Da die Wiener Schwestern die Regel des heiligen Vinzenz übernommen hatten, wurden sie 1835 als Barmherzige Schwestern anerkannt.

Im Dienst der Nächstenliebe
Der heilige Vinzenz von Paul sagt über das Wesen der Karitas: "Karitas ist das Erbarmen Gottes, der sich in der Person Jesu Christi dem Menschen, der arm ist, zuwendet. Wer sich liebend zum Herrn bekennt, wendet sich deshalb wie er in Liebe dem Menschen zu."
Die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul verstehen den Auftrag zur Karitas als ihre Sendung. Seit ihrer Gründung stehen sie vor allem im Dienst der Kranken, der Pflegebedürftigen, der Kinder und Jugendlichen. Die Gesundheitseinrichtungen der Barmherzigen Schwestern sind seit 2010 Teil der Sankt Vinzenz gemeinnützigen Privatstiftung der Barmherzigen Schwestern.
Heute gibt es neue Nöte, die viele Menschen eingeholt haben. Mit unterschiedlichen Initiativen tragen die Schwestern Sorge für Obdachlose, suchtgiftkranke Frauen, für Orientierungsuchende und für die bedrohte Umwelt.

 

 

Arme Schwestern Unserer Lieben Frau von Bombay

Saarplatz 20/4/23
1190 Wien

Tel.: 01/4401298
Fax: 01/4401331-16

Arme Schulschwestern von Unserer Lieben Frau

Clementinengasse 25
1150 Wien

Tel.: 01/8936717
Fax: 01/8972905

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Internet: http://www.ssnd-austria.org

Internet: http://www.schulefriesgasse.ac.at

 

Kurzbeschreibung:

Wir SSND wissen uns gerufen und gesandt, das Evangelium durch unser Leben zu verkünden. Der Sendung Christi geweiht, verpflichten wir uns, im Geist schöpferischer Treue zu ihm, zur Kirche und unserem Charisma seine Sendung weiterzutragen.
Wir erfüllen diesen Auftrag in der Kraft des Heiligen Geistes vor allem

  • durch unser Bemühen um Einheit
  • unser Leben in Gemeinschaft
  • unseren Dienst, der auf Erziehung ausgerichtet ist
  • durch unser gemeinsames Suchen und Erfüllen des göttlichen Willen.

Der Bildungsnotstand in Deutschland im 19. Jahrhundert war für M. Theresia von Jesu Gerhardinger ein Anruf, eine geistliche Gemeinschaft zu gründen, die dem Dienst der christlichen Erziehung gewidmet war.
Von der Liebe Christi gedrängt, entscheiden wir uns, unsere Sendung zu erfüllen durch unseren apostolischen Dienst, der ausgerichtet ist auf Erziehung.
Für uns bedeutet Erziehung, die Menschen hinzuführen zu ihrer vollen Entfaltung als Geschöpf und Abbild Gottes und sie zu befähigen, ihre Gaben einzusetzen, um die Erde menschenwürdig zu gestalten. Wir erziehen durch alles, was wir sind und tun. Besonders hellhörig sind wir für die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen sowie der Frauen, und wir fühlen uns gedrängt, den Armen den Vorrang zu geben. In der österreichischen Provinz arbeiten wir zurzeit in Kindergärten, Schulen, Internaten und in der Pastoral.

Anbeterinnen des Blutes Christi/Zagreb

Lindenallee 13
6330 Kufstein-Kleinholz

Tel.: 05372/62620
Fax: 05372/62620-64220

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: http://www.maria-hilf.org

 

Kurzbeschreibung:

Wir bemühen uns, eine Gemeinschaft apostolischer Frauen zu sein, deren Leben vom Geist der Anbetung durchdrungen ist. Wir sind uns bewusst, dass wir in der Kirche und durch sie an der erlösenden Sendung Christi teilnehmen. So möchten wir die Hoffnungen und Freuden, die Leiden und Sorgen aller Menschen, besonders der Armen und unterdrückten, zu den unsrigen machen. Wir sind uns bewusst, dass wir an der Umgestaltung der Welt mitwirken, wenn wir das Evangelium der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens leben und verkünden.
Unsere Gemeinschaft wurde im Jahre 1834 von Maria De Mattias in Akuto (Italien) gegründet. Aus der Anbetung des Blutes Christi holte Maria De Mattias Kraft, sich ganz Gott und der Kirche zur Verfügung zu stellen. Auf die Not der Zeit antwortend, gründete sie Schulen, leitete Exerzitien und setzte sich für das christliche Leben in den Gemeinden ein.
Nur elf Jahre später (1845) gründeten junge Frauen aus dem Schwarzwald eine Gemeinschaft gleichen Namens in Steinerberg, Schweiz. Diese schloss sich 1847 der italienischen Gründung an. Die Mitgliederzahl wuchs sehr rasch. 1848 wurden diese Anbeterinnen aus der Schweiz und 1873 aus Deutschland ausgewiesen. Sie entfalteten sich in den USA und in Bosnien, von wo sie 1908 nach Vorarlberg zurückkehrten.
Als Apostolat trug uns die Gründerin auf: „Mit allen Mitteln die Menschen einzuladen, an den Früchten der Erlösung im Blute Christi teilzunehmen“. Gegenwärtig tun wir es durch Pflege der Kranken zu Hause und in den Betagtenheimen, Betreuung von Behinderten und Feriengästen, Katechese bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und Seelsorge aller Art; Arbeit in Haus und Garten und durch das Apostolat des Leidens und des Gebetes.

Anbeterinnen des Blutes Christi

Winkelgasse 3
6850 Dornbirn

Tel.: 05572/25724
Fax: 05572/222204

 

Kurzbeschreibung:

Wir bemühen uns, eine Gemeinschaft apostolischer Frauen zu sein, deren Leben vom Geist der Anbetung durchdrungen ist. Wir sind uns bewusst, dass wir in der Kirche und durch sie an der erlösenden Sendung Christi teilnehmen. So möchten wir die Hoffnungen und Freuden, die Leiden und Sorgen aller Menschen, besonders der Armen und unterdrückten, zu den unsrigen machen. Wir sind uns bewusst, dass wir an der Umgestaltung der Welt mitwirken, wenn wir das Evangelium der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens leben und verkünden.
Unsere Gemeinschaft wurde im Jahre 1834 von Maria De Mattias in Akuto (Italien) gegründet. Aus der Anbetung des Blutes Christi holte Maria De Mattias Kraft, sich ganz Gott und der Kirche zur Verfügung zu stellen. Auf die Not der Zeit antwortend, gründete sie Schulen, leitete Exerzitien und setzte sich für das christliche Leben in den Gemeinden ein.
Nur elf Jahre später (1845) gründeten junge Frauen aus dem Schwarzwald eine Gemeinschaft gleichen Namens in Steinerberg, Schweiz. Diese schloss sich 1847 der italienischen Gründung an. Die Mitgliederzahl wuchs sehr rasch. 1848 wurden diese Anbeterinnen aus der Schweiz und 1873 aus Deutschland ausgewiesen. Sie entfalteten sich in den USA und in Bosnien, von wo sie 1908 nach Vorarlberg zurückkehrten.
Als Apostolat trug uns die Gründerin auf: „Mit allen Mitteln die Menschen einzuladen, an den Früchten der Erlösung im Blute Christi teilzunehmen“. Gegenwärtig tun wir es durch Pflege der Kranken zu Hause und in den Betagtenheimen, Betreuung von Behinderten und Feriengästen, Katechese bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und Seelsorge aller Art; Arbeit in Haus und Garten und durch das Apostolat des Leidens und des Gebetes.

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