Gast im Kloster

HR Nordansicht TEASEROrden bieten Ruhe vom Alltagsstress. Über 50 Klöster bieten in Österreich verschiedene Programme "zum Abschalten" an.

Gastfreundschaft wird seit jeher in Österreichs Klöstern groß geschrieben: Flächendeckend bieten die Klöster in allen Bundesländern ganz unterschiedliche Formen gastfreundlicher Aufnahme an. Die Angebotspalette reicht dabei von Weiterbildungsseminaren über spirituelle Übungen und gesundheitsfördernde Programme bis hin zur Teilhabe am alltäglichen Leben der Ordensmänner und -frauen, heißt es auf der gemeinsamen Homepage www.gastimkloster.at aller teilnehmenden Klöster.

Orte zum Malen, Stillwerden oder Lernen

Unter der Marke "Gast im Kloster" haben sich mehr als 50 österreichische Klöster zusammengeschlossen, die einen unterschiedlich gestaltbaren Aufenthalt anbieten. Konkret reicht das "Gast im Kloster"-Angebot vom Besuch von Klostergärten, Kulturveranstaltungen oder Ausstellungen, wie beispielsweise in den steirischen Stiften Admont und Rein, über Seminare in Bildungshäusern wie in den Stiften Schlägl oder Zwettl bis hin zu Kunst- und Kreativkursen wie im Stift Klosterneuburg.

Als Orte der religiösen Kraft verstehen sich die Klöster als Gegenprogramm zum stressanfälligen Alltag. Eingebettet in den Tagesrhythmus der Ordensfrauen, Mönche oder Chorherren können Gäste "die Kraft entdecken, die in einem Kloster ruht", heißt es auf der Homepage. Ziel ist es unter anderem, die Schnelllebigkeit des Alltags hinter sich zu lassen und in der Ruhe und Stille zu sich selber zu kommen.

Das Angebot richte sich vor allem an Menschen, "die eine Auszeit vom Alltag nehmen wollen". In der vom Canisiuswerk in Kooperation mit der Vereinigung "Klösterreich" herausgegebenen Broschüre "Gast im Kloster" liegt eine komprimierte Übersicht aller Angebote vor. Angefordert werden kann sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Foto: Stift Herzogenburg

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