Aufruf zum weltweiten gemeinsamen Beten für Corona-Betroffene

"Jetzt ist die Zeit der Solidarität." Ordensfauen laden weltweit dazu ein, am Sonntag, 22. März gemeinsam mit ihnen für die Corona-Opfer zu beten. 

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Zu einem weltweiten Solidaritäts- und Gebetstag für die Betroffenen der Coronavirus-Krise am kommenden Sonntag (22. März) rufen die Oberinnen katholischer Frauenorden weltweit auf. "Jetzt ist die Zeit für jeden von uns, auf die weltweite Krise zu reagieren, indem wir mit anderen solidarisch sind", heißt es in dem Aufruf, den die Internationale Vereinigung der Ordensoberinnen (UISG) am Dienstagabend auf ihrer Website veröffentlichte. Der Aufruf richtet sich an alle weiblichen Ordensgemeinschaften.

Die geforderte Solidarität gelte besonders den Schwächsten und jenen, die am meisten gefährdet seien. Ausdrucksweisen dieser Solidarität könnten besondere Großzügigkeit und Dank an jene sein, die sich an vorderster Front um Kranken kümmerten, an Heilungsmethoden arbeiteten oder im öffentlichen Dienst tätig seien. Zudem gelte es, den Anweisungen der Weltgesundheitsorganisation und der jeweiligen Regierungen zu folgen, so der Aufruf. (Info: www.internationalunionsuperiorsgeneral.org)

Die Gebete stehen hier auf Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch zum Download bereit:

pdfGebet.pdf

Quelle Kathpress

[elisabeth mayr]