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News

Alois Schwarz wird neuer Bischof von St. Pölten

Papst Franziskus hat am 17. Mai 2018 den derzeitigen Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt, Alois Schwarz, zum künftigen Diözesanbischof von St. Pölten ernannt. Schwarz folgt auf Bischof Klaus Küng, dessen altersbedingten Rücktritt der Papst angenommen hatte. Nach der feierlichen Amtsübernahme, deren Datum noch nicht bekannt ist, wird  Alois Schwarz der 18. Bischof der Diözese St. Pölten. Bis zu diesem Zeitpunkt führt Bischof Klaus Küng die Agenden der Diözese weiterhin.

Sr. M. Gratia Baier als Oberin der Salesianerinnen in Wien wiedergewählt

Am 15. Mai 2018 wurde Sr. M. Gratia Baier für weitere drei Jahre zur Oberin des Klosters der Heimsuchung Mariens in Wien gewählt. Seit 300 Jahren leben Salesianerinnen, gegründet 1610 von Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal, im von der Kaiserin Wilhelmine Amalia gegründeten Kloster am Rennweg im 3. Wiener Gemeindebezirk.

Podiumsgespräch „Christlich geht anders: Gesellschaftliche Reflexionen zur Sozialpolitik“

Der ehemalige Caritas-Österreich Präsident und ORF Stiftungsrat Franz Küberl, die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs Sr. Beatrix Mayrhofer, die Bundesvorsitzende der Katholischen Jungschar Österreichs Stephanie Schebesch-Ruf  und Judith Pühringer von arbeit plus und dem Koordinationsteam der Armutskonferenz werden im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen am FR 25. Mai 2018 von 18-19 Uhr im Begegnungszentrum Quo Vadis am Stephansplatz 6 in Wien eine „gesellschaftliche Reflexion zu jetzigen Sozialpolitik“ vornehmen.

Vatikan erlässt Regelwerk für in Klausur lebende Ordensfrauen

Der Vatikan hat rechtliche Regelungen für kontemplative Frauenorden erlassen. „Cor orans –  betendes Herz“ ist die am 15. Mai 2018  vorgestellte Instruktion betitelt, die u.a. die Gründung und Auflösung von kontemplativen Frauenklöstern sowie Bedingungen für die Unterhaltssicherung und die Veräußerung von Eigentum regelt. Sie enthält Anwendungsbestimmungen zum Erlass "Vultum Dei Quaerere" von Papst Franziskus, den dieser im Juli 2016 zurückgezogen lebenden Ordensfrauen gewidmet hatte. Zu den Neuerungen gehört die Verpflichtung für jedes Kloster, einer Föderation oder einer Ordenskonferenz anzugehören.

Kirche präsentiert Richtlinien für Ethische Geldanlagen

Ethische Gesichtspunkte sind bei der Veranlagung von kirchlichen Geldern ökonomischen Gesichtspunkten vorzuziehen. Diesem Grundprinzip wissen sich die neuen kirchlichen Richtlinien für Ethische Geldanlagen verpflichtet, die von Experten erarbeitet, der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossen und am 14. Mai 2018 in St. Pölten einem Fachpublikum präsentiert wurden. Das Reglement gilt für den gesamten kirchlichen Bereich, auch für die Orden, die im  Ethikbeirat vertreten waren und im Sinne von  Laudato Si diese Richtlinien mitbeschlossen haben.

Malteser beraten über große Ordensreform

In den Bereichen Förderung des religiösen Lebens, moderne Wirtschaftsverwaltung sowie die Rolle der Frau im Orden beraten derzeit mehrere hundert Ordensangehörige des Souveränen Malteserordens auf der ganzen Welt sowie zahlreiche Kirchenrechtsexperten der Vatikanstadt über eine umfassende Reform. Das bestätigte der neugewählte Großmeister Fra' Giacomo Dalla Torre del Tempio di Sanguinetto am 15. Mai 2018  im Gespräch mit dem Portal "Vatican News".

Schwesternwallfahrt nach Maria Taferl war besonderes Gemeinschaftserleben

Mehr als 110 Ordensfrauen aus den Diözesen Wien und Eisenstadt waren am 12. Mai 2018 zur Wallfahrt nach Maria Taferl aufgebrochen. Sr. Tappeiner: „Das Bedürfnis nach Austausch und gemeinsamen Erleben ist groß.“

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