Neues Angebot in der Erzabtei St. Peter

Erzabt Jakob Auer und die Erzabtei St. Peter in Salzburg laden im Jahr 2026 zur „SonntagsZEIT“ ein. (c) Erzdiözese Salzburg (eds)/Hiva Naghshi
„Das Leben nach der Regel des heiligen Benedikt fördert nicht nur eine harmonische Balance zwischen Gebet, Arbeit und Gemeinschaft, sondern bietet auch Christen außerhalb der Klöster eine wertvolle Orientierung und inneren Frieden in einer oft hektischen Welt. Die ‚SonntagsZEIT‘ ist eine Möglichkeit, sich eine geistliche Auszeit in St. Peter zu nehmen und den Sonntag als Tag des Herrn bewusst und gemeinsam zu gestalten“, sagte P. Virgil Steindlmüller, Prior der Erzabtei St. Peter.
Der Tag beginnt jeweils um 10.15 Uhr mit dem Konventamt in der Stiftskirche. Nach einer Agape folgen das Mittagsgebet mit den Mönchen, ein gemeinsames Mittagessen sowie ein geistlicher Impuls zur benediktinischen Spiritualität. Zeiten der Meditation und des persönlichen Gebets sowie ein gemeinsamer Ausklang bei Kaffee und Kuchen geben Raum zur Vertiefung und Begegnung. Das Ende ist gegen 15.00 Uhr vorgesehen.

Die „SonntagsZEIT“ ist offen für alle, die den Sonntag bewusst mit den Benediktinern von St. Peter begehen möchten. (c) ÖOK/emw
Termine und Themen
Die „SonntagsZEIT“ widmet sich 2026 Themen, die sich an der Regel des heiligen Benedikt orientieren und zentrale Haltungen christlichen Lebens in den Blick nehmen. Die Termine und Themen sind:
- 08. Februar 2026: mit geistlicher Sehnsucht
- 08. März 2026: Demut
- 12. April 2026: um Christus zu folgen
- 10. Mai 2026: einander gehorchen
- 14. Juni 2026: Christus nichts vorziehen
- 12. Juli 2026: dem Gottesdienst nichts vorziehen
Informationen und Anmeldung
Die „SonntagsZEIT“ ist ein Angebot der Ruhe, der Gemeinschaft und der geistlichen Orientierung. Sie ist offen für alle, die den Sonntag bewusst mit den Benediktinern von St. Peter begehen möchten. Eine Anmeldung ist erforderlich und wird bis spätestens Donnerstag vor dem jeweiligen Termin erbeten.
Informationen und Anmeldung bei P. Virgil Steindlmüller (prior@erzabtei.at) und Fr. Markus Preissinger (markus@erzabtei.at).
Quelle: Erzdiözese Salzburg