Augenblicke leben und wichtige Fragen bis zuletzt

kostbarkeit des augenblicks 120Pflegerische, psychosoziale und medizinische Begleitung finden Menschen in den Beratungs- und  Pflegezentren der Caritas Socialis (CS) und Lebensbegleitung bis zuletzt auf der Palliativstation des CS Hospiz Rennweg und mit dem Mobilen Palliativ Team. „Es ist nie zu früh, sich Gedanken über die Zukunft zu machen“, heißt es in einer neuen Broschüre der CS mit dem Titel „Augenblicke leben bis zuletzt. Hilfreiche Fragen bis zuletzt“. Das Heft ersetzt keine Patientinnenverfügung, Vorsorgevollmacht oder ein Testament. Es will helfen, wichtige Fragen, Wünsche und Werte persönlich aufzuschreiben und reifen zu lassen, solange man noch selbst entscheiden kann.

Mit „unerledigte Aufgaben“  beginnt die Broschüre und der Frage: Habe ich gesundheitlich Vorsorge getroffen? Weitere Fragen: Von wem lasse ich mir gern helfen, von wem möchte ich das nicht? Wie möchte ich über die Diagnose einer unheilbaren Erkrankung informiert werden? Unter welchen gesundheitlichen Bedingungen kann ich mir vorstellen, so lange wie möglich zu leben? Wer soll bei mir sein, wenn ich sterbe? Wer soll nach meinem Tod alles regeln? Wo sind meine wichtigen Dokumente und mit wem kann ich über all diese Dinge sprechen? 

Die Notizen im Heft machen es möglich, den eigenen Willen festzulegen, solange man dazu noch in der Lage ist.

Die Broschüre kann unter folgender Adresse bestellt werden:
CS Caritas Socialis Privatstiftung
Oberzellergasse 1
1030 Wien
Tel.: 01/71753-3130
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Foto: CS/Salvenmoser

[hwinkler]