Don Bosco Schwestern eröffnen Schloss Wohlgemutsheim in Baumkirchen in Tirol wieder

2014 06 06 wohlgemutsheim 120Mit der Wiederöffnung des Schloss Wohlgemutsheim sind die mehrjährigen Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten am Standort Baumkirchen für die Nutzung als Geistliches Zentrum der Don Bosco Schwestern und als Tagungsort für externe Veranstalter abgeschlossen.

Im Jahre 1959 übernahmen die Don Bosco Schwestern das historische Schloss Wohlgemutsheim von Bernard Graf von Galen und seiner Frau Marie Therese. Vorerst als Stätte für das Noviziat genutzt, wurde am Standort nach und nach – ganz im Geiste Don Boscos – die Kinder-und Jugendarbeit aufgenommen. Zu dieser Zeit war noch nicht absehbar, wie sich der Standort mehr als ein halbes Jahrhundert später präsentieren würde, stand er doch aus Kostengründen mehrmals vor dem Aus.

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Vor fünf Jahren entschlossen sich die Don Bosco Schwestern nach langem Ringen, dem Standort als Geistliches Zentrum eine Zukunft zu schenken. In den ersten beiden Bauphasen wurde unter anderem der Kindergarten erweitert und die Schlosskapelle renoviert. Die größte wirtschaftliche Herausforderung wurde vor zwei Jahren in Angriff genommen: Die Renovierung und Erweiterung des Schloss Wohlgemutsheim zu einem Tagungsort für interne und externe Veranstaltungen.

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Umbau zum vielseitigen Tagungsort

Der renommierte Innsbrucker Architekt DI Johann G. Waldhart wurde mit der Planung für die sensible Umgestaltung des Schlosses beauftragt, schließlich galt es den teilweise aus dem 13. Jhdt. bestehenden Baukörper im Sinne des Denkmalschutzes mit den Anforderungen eines modernen Tagungsortes architektonisch in Einklang zu bringen. Genutzt wird das Schloss Wohlgemutsheim mit seinen Nebengebäuden von den Don Bosco Schwestern für ihre vielfältigen jugend- und familienpastoralen Angebote. Externe Veranstalter nutzen das Raumangebot für Tagungen, Seminare, Exerzitien, Besinnungstage und Projekttage.

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[rs]