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19. November 2015

Arbeitskreis Ordensgeschichte 19./20. Jahrhundert 2016

Der Arbeitskreis Ordensgeschichte 19./20. Jahrhundert lädt ein zu seiner wissenschaftlichen Fachtagung vom 29.-31. Januar 2016 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar. Das Programm und die Modalitäten zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Anmeldeschluss ist der 10. Januar 2016.

Joachim Schmiedl     Gisela Fleckenstein

via: http://ordensgeschichte.hypotheses.org/10314

mehr: Arbeitskreis Ordensgeschichte 19./20. Jahrhundert 2016
17. November 2015

Bewertung analog & digital: Studientag 2016

Der diesjährige Studientag der Archive der Kirchen und Religionsgemeinschaften am 25. Jänner 2016 im Archiv der Erzdiözese Salzburg widmet sich dem Thema Bewertung. Die Entscheidung über die Archivwürdigkeit von Unterlagen gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Archivarinnen und Archivare. Was muss, was kann oder was soll im eigenen Archiv aufbewahrt werden? Nach welchen Kriterien ist eine solche Entscheidung zu treffen? Ist es sinnvoll, sich bei Bewertungsfragen mit Archiven anderer Orden oder kirchlicher Einrichtungen abzusprechen? Gelten für die Bewertung digitaler Unterlagen andere Vorgaben und Umstände als für Papierakten? Neben Referaten werden auch Erfahrungsberichte und Impulse verschiedener Archive auch von Ordensgemeinschaften eingebracht werden.

Hier der Veranstaltungsfolder zum Download.
 

mehr: Bewertung analog & digital: Studientag 2016
09. November 2015

Hildegard Burjan-Archiv erschlossen

Nachdem 2012 das Seligsprechungsverfahren Hildegard Burjans (1883-1933), die 1919 die Schwesterngemeinschaft gründete, erfolgreich abgeschlossen wurde und Sr. Elisabeth Graf 2015 ihre Zuständigkeit für das Archiv abgab, wurde eine Überarbeitung sowie Neuordnung der Bestände notwendig. Im Auftrag von Sr. Susanne Krendelsberger (Generalleiterin der Caritas Socialis) und durch Vermittlung von Frau Dr. Helga Penz (Referat für die Kulturgüter der Orden) wurde Katja Almberger, Studentin des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Anfang März 2015 mit diesem Projekt betraut.
Das zeithistorisch interessante Archiv umfasst einerseits Teile aus dem Nachlass Hildegard Burjans und ihrer Familie (eine große Sammlung persönlicher Korrespondenzen, persönliche Gegenstände sowie Schriftgut, das ihr soziales und politisches Wirken, vor allem als Leiterin der Caritas Socialis, wiederspiegelt). Andererseits nehmen die Akten die im Zuge des Seligsprechungsverfahrens (1963-2012) ins Archiv gekommen sind einen großen Teil ein. Hinzu kommt noch die aktuelle Dokumentation über Hildegard Burjan und ihre Seligsprechung.
Die Bestände wurden geordnet, in einem Findbehelf verzeichnet und fachgerecht in Archivkartons verpackt. Dabei unterstützten Sr. Elisabeth Graf und Sr. Gertraud Rabl das Projekt mit ihrem Hintergrundwissen tatkräftig. Das fertig bearbeitete Archiv konnte zusammen mit dem Findbehelf am 27. Oktober 2015 übergeben werden.

Katja Almberger

mehr: Hildegard Burjan-Archiv erschlossen
21. Oktober 2015

Neuer Mitarbeiter im Stiftsarchiv Wilten

Mein Name ist Mag. Dieter Bernhard Liebmann, ich wurde 1973 in Innsbruck geboren und bin seit 15.1.2015 im Prämonstratenser Chorherrenstift Wilten als Archivassistent angestellt.
Nach der Matura am Meinhardinum des Stiftes Stams 1992 studierte ich an der Uni Innsbruck ursprünglich Geschichte und Volkskunde, habe aber bald zum Studium der Psychologie (mit Wahlfach Volkskunde) gewechselt und dieses 2001 abgeschlossen. Parallel dazu studierte ich Klassische Archäologie (ohne Abschluss). Passend zur psychologischen Ausbildung war ich lange in mehreren sozialen Bereichen beruflich tätig – insbesondere von 1999 bis 2014 als Betreuer von Menschen mit Behinderung.
Nichtsdestotrotz waren und sind meine eigentlichen „Leidenschaften“ schon immer dem geschichtlichen Bereich zuzuordnen: Insbesondere seit 1990 private und zum Teil auch auftragsmäßige Genealogie samt dem Zeichnen von Stammbäumen, sowie Kalligraphie seien als Schwerpunkte genannt. Dadurch eignete ich mir quasi autodidaktisch das Lesen „alter Schriften“ an und konnte meine Fähigkeit, mir jedes Datum sofort zu merken („Zahlen-Synästhesie“) bzw. meine Faszination für Daten im Allgemeinen voll ausleben.
Im Jahre 2014 wurde mein Wunsch nach beruflicher Veränderung immer größer und so bin ich dem Stift Wilten für die Chance, in diesem Bereich tätig zu sein, sehr dankbar.
Dieter Bernhard Liebmann

mehr: Neuer Mitarbeiter im Stiftsarchiv Wilten
31. August 2015

Bibelstudium und Predigt bei den Dominikanern

Bibelstudium und Predigt bei den Dominikanern – Geschichte, Ideal, Praxis.
(Drittes Isnard Frank-Kolloquium zum 800. Gründungsjubiläum des Predigerordens)
Dominikanerkonvent Wien, 27.-29. Oktober 2016
Veranstalter:Dominikanerkonvent Wien, Dominikanisches Historisches Institut Rom, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien / Institut für Historische Theologie

Humbert von Romans, Generalmagister der Predigerbrüder von 1254 bis 1263, hielt in seinem Werk De eruditione praedicatorum jene ursprüngliche Überzeugung des Ordens fest, wonach das Studium der Heiligen Schrift die Grundlage der Ausbildung eines Predigers sei. Der Orden verlangte von den Brüdern, die sich der Verkündigung des Wortes Gottes widmen wollten, eine solide Vorbereitung auf diese Aufgabe. Die Lektoren der Theologie an den verschiedenen Stufen des dominikanischen Studienwesens sollten in erster Linie Fachleute in Sacra Scriptura sein. Aus der intensiven Beschäftigung einiger Dominikaner mit der Bibel entstanden Pionierarbeiten wie z.B. die Bibelkonkordanz und Postille des Kardinals Hugo von St. Cher (†1263), zahllose Bibelkommentare, die aus den Vorlesungen an den Studienhäusern hervorgingen, ganz zu schweigen von den im Pariser Konvent St. Jacques erstellten Bibelkorrektorien, die das frühe Interesse für die Textkritik dokumentieren. Alle diese exegetischen Bemühungen standen gleichwohl im Dienst der Predigtausbildung. Schriftauslegung und Predigt waren daher die zwei Seiten der einen Medaille in der dominikanischen Ausbildung und im pastoral-missionarischen Selbstverständnis des Ordens.
Aus Anlass der Gründung des Dominikanerordens vor 800 Jahren möchte das kommende Isnard Frank-Kolloquim, das vom 27. bis zum 29. Oktober 2016 in Wien stattfinden wird, das Verhältnis von Schriftauslegung und Predigt im Laufe der 800 Jahres des Bestehens des Ordens beleuchten. Dabei soll aus verschiedenen Blickwinkeln aufgezeigt werden, welche Stellung das Bibelstudium im Predigerorden in den verschiedenen Epochen einnahm, wie das Verhältnis zwischen exegetischen und bibeltheologischen Studien einerseits und der Verkündigungspraxis andererseits aussah oder inwiefern die dominikanische Predigt auf exegetischer Grundlage basierte.
Als mögliche Themen bieten sich etwa die Untersuchung bibelhermeneutischer Werke aus der Feder von Dominikanertheologen an oder die Masse der dominikanischen Schriftkommentare. Ebenso Predigthandbücher und Predigten selbst, die auf ihre Rolle als Verkündigung und Schriftauslegung hin befragt werden können. Markante Gestalten in der Ordensgeschichte haben das Ideal des Schriftauslegers und Predigers in wissenschaftlicher, aszetischer gelegentlich auch politischer Form geprägt. Darüber hinaus bieten sich Untersuchungen der institutionellen Voraussetzungen innerhalb des Ordens für das Schriftstudium an, angefangen von den frühen Studienhäusern bis hin zur École biblique von P. Lagrange, ferner die pädagogisch-kulturellen Einflüsse, denen sich der Orden in der Predigerausbildung aussetzte, und sein Ringen um die angemessene Übersetzung von Gottes Wort in die jeweilige Zeit.
Der Call for Papers richtet sich an Historiker, Bibelwissenschaftler und Pastoraltheologen gleichermaßen, um ein breites, möglichst repräsentatives und dennoch differenziertes Bild zu erhalten. Der Untersuchungszeitraum ist nicht auf das Mittelalter begrenzt, vielmehr sind gerade auch Beiträge willkommen, die sich mit der Thematik in der frühen Neuzeit und in den beiden letzten Jahrhunderten befassen.
Die vorgesehene Redezeit ist 30 Minuten mit anschließender Diskussion.
Wir bitten Interessentinnen und Interessenten, ihre Themenvorschläge mit Abstract (maximal eine DIN A4 Seite) bis 1.1. 2016 an die unten genannte Adresse zu senden:

P. Dr. Viliam Štefan Dóci OP
Istituto storico domenicano
Largo Angelicum, 1
I-00184 Roma
E-Mail: istitutostorico_presidente@pust.it

Quelle: http://ordensgeschichte.hypotheses.org/10171

 

mehr: Bibelstudium und Predigt bei den Dominikanern
26. Mai 2015

Restaurierung der Stiftsbibliothek St. Florian

Im Augustiner-Chorherrenstift St. Florian ist die Restaurierung der Stiftsbibliothek geplant. ""Bevor wir jetzt so richtig losstarten können, ist es erst einmal wichtig, den genauen Zustand der Bibliothek und der einzelnen zu restaurierenden Objekte zu erheben"", erläutert Stiftsbibliothekar Prof. Karl Rehberger gegenüber der Stiftszeitung FLORinside in der neusten Ausgabe (Mai 2015). Restauriert werden die Holzregale, das Deckenfresko und die Bücher. Nach der Befundung durch die Restauratoren werden in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt die konkret notwendigen Maßnahmen zur Erhaltung der Stiftsbibliothek erarbeitet. Die Herausforderung ist beachtlich, denn die Bibliothek umfasst 160.000 Bücher, darunter 1000 mittelalterliche Handschriften und 800 Inkunabeln. Etwa 35.000 Bände befinden sich im Barocksaal, die übrigen füllen Regale in insgesamt zwölf Depots. Die Finanzierung des Projekts soll auch über Spenden gesichert werden. Der Kaiserball im Stift am 20. Juni 2015 wird die Auftaktveranstaltung zur offiziellen Spendenaktion sein.

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10. März 2015

Reliquien - Bericht über einen Studientag am 2. März 2015

Am 2. März 2015 trafen einander 25 Ordensleute und MitarbeiterInnen in klösterlichen Sammlungen und Paramentenwerkstätten in ganz Österreich, um sich dem Thema Reliquien zu widmen. P. Klaudius Wintz, Sammlungskustos des Stiftes Kremsmünster, zeigte den reichen Reliquienbestand seines Hauses und erläuterte anregend und spannend ihre Geschichte, ihre Bedeutung und ihre Tradition. Die TeilnehmerInnen selbst hatten Beispiele aus den eigenen Sammlungen mitgebracht und präsentiert. Dabei tauchten wahre Kleinodien einer tief im Ordensleben verwurzelten Reliquienfrömmigkeit auf, die auch ihren kunsthandwerklichen Reiz und kulturhistorische Bedeutung hatten. So etwa war ein gesticktes Kniepölsterchen der heiligen Anna mit anhängender Authentik zu bestaunen. Auch viele kleine und unscheinbare, aber sehr rare Stücke wurden gezeigt. Besonders aus dem Besitz der Frauenorden tauchten ganz neue und unbekannte Kleinformen von Reliquien und Kontaktreliquien auf.

Am Nachmittag erklärte Frau Mag. Eva Voglhuber vom Kunstreferat der Diözese Linz anhand zweier Projekte Umgang und Zugang zu Reliquien als kulturhistorisches Erbe. Wichtig dabei ist das Wissen um Geschichte und Tradition des eigenen Bestandes, der auch zu mehr Wertschätzung und pfleglichem Umgang führt. Anhand der Restaurierung eines Katakombenheiligen aus der ehemaligen Ursulinenkirche in Linz erläuterte Frau Voglhuber auch die konservatorischen Herausforderungen.

P. Ewald Volgger, Professor für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz, widmete sich in seinem Vortrag nicht nur der historischen, theologischen und kirchenrechtlichen Dimension der Reliquienverehrung, sondern auch ihrem heutigen Stellenwert in der Kirche. Er beeindruckte die TeilnehmerInnen durch die Präsentation der Reliquien Franz Jägerstätters und seinem Bericht, wie trotz der Absicht des NS-Regimes, die Erinnerung an jeden Widerstand durch die Vernichtung und Unkenntlichmachung der sterblichen Überreste des Hingerichteten auszulöschen, sich Mutige gefunden hatten, die die Urne eindeutig bezeichneten, sodass heute Reliquien erhalten sind.

Das Thema Reliquien wird die Orden auch weiterhin beschäftigen, denn nahzu jede Gemeinschaft hat einen Reliquienbestand aus früheren Zeiten "geerbt" und muss einen Weg finden, heute damit umzugehen.

Eine Zusammenfassung der beiden Vorträge finden Sie im Anhang. Einen Bericht mit Fotos finden Sie auch auf der Website des Kunstreferats der Diözese Linz.

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12. Februar 2015

Ite ad Joseph. Chrysostomus Wieser und die Lilienfelder Erzbruderschaft des Hl. Joseph

Der von der Archivarin und Bibliothekarin des Stiftes Lilienfeld, Irene Rabl, verfasst Band beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken des Lilienfelder Abtes Chrysostomus Wieser (reg. 1716–1747) und mit der Geschichte der 1653 in Lilienfeld gegründeten Erzbruderschaft des Hl. Joseph.

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27. Januar 2015

Digitale Archivierung - Bericht über den Studientag am 26.1.2015

Großen Andrang gab es beim diesjährigen Studientag der Fachgruppe der Archive der Kirchen und Religionsgemeinschaften im Verband Östereichischer Archivarinnen und Archivare, der jährlich in Kooperation mit der ARGE Diözesanarchive und dem Referat für die Kulturgüter der Orden stattfindet. 38 TeilnehmerInnen und Teilnehmer sowie zwei Referenten (der Vortrag von Susanne Fröhlich vom Österreichischen Staatsarchiv musste wegen Erkrankung der Referentin leider entfallen) trafen einander am letzten Jännermontag im Archiv der Erzdiözese Salzburg. Die Frage nach der Archivierung digitaler Unterlagen war allen ein großes Anliegen. Wenngleich die Ausgangslage in den Archiven der österreichischen Glaubensgemeinschaften sehr unterschiedlich ist, stehen die meisten doch vor dem Problem kleiner Archivverwaltungen mit nur geringen personellen und finanziellen Ressourcen. Der Referent Christian Keitel vom Landesarchiv Baden-Württemberg, ein Kenner der Materie, riet daher auch zu Kooperation. Eine kurze Zusammenfassung seiner Ausführungen sowie des Vortrags von Alexander Würflinger, Leiter der IT-Abteilung der Erzdiözese Salzburg, finden Sie im Anhang.

Der Studientag schloss mit der Vereinbarung, dass die Fachgruppe im Rahmen des nächsten österreichischen Archivtags am 20./21. Oktober 2015 in Graz wieder ein Treffen veranstalten wird. Zur weiteren fachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema digitale Archivierung soll ein gemeinsamer Workspace eingerichtet werden. Der nächste Studientag wird am 25. Jänner 2016 wieder in Salzburg stattfinden.

mehr: Digitale Archivierung - Bericht über den Studientag am 26.1.2015
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