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14. Mai 2017

Neugierig geworden? Jahrestagung Kirchenpädagogik 2017

Neugierde geweckt zu haben - die Begierde, Neues zu lernen und auszuprobieren - ist der schönste Erfolg einer Tagung. Und das gelang den Teilnehmerinnen der ersten österreichischen Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Kirchenpädagogik am 11./12. Mai 2017. Es gab viel zu entdecken und neue schöpferische Wege auszuprobieren, mit Kirchenräumen umzugehen. Angetreten, um neugierig zu machen, waren die Leiterinnen der Tagung, Sr. Ruth Pucher und Helga Penz.

Die Tagung begann am Donnerstag, den 11. Mai, im Kardinal König Haus in Wien. Am Nachmittag diskutierten wir über Grundlagen, Ziele und Methoden der Kirchenpädagogik als einer neuen Form von Kirchenführungen, als  "Wege, um zum Heiligen hinzuführen.

Am Abend probierten wir gemeinsam etwas Neues aus: Wir baten Magdalena Schauer, Mitarbeiterin im Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich, uns mit der Kamera zu begleiten, wenn wir in der Kapelle des Kardinal König Hauses Kirchenpädagogik erprobten. Auch P. Marte, Direktor des Hauses, war dabei. Aus ihren Aufnahmen stellte Frau Schauer einen kleinen Film zusammen, den man hier anschauen kann.

Am Freitag, den 12. Mai, waren wir neugierig auf die Schulkapelle der Albertus-Magnus-Schule im 18. Wiener Gemeindebezirk. Wir kamen ins Gespräch mit dem Schulseelsorger vom Orden der Marianisten, die die Schule seit 1937 geführt haben, und mit den Vorsitzenden der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs, die seit 2005 Schulerhalter sind. Spannend war der Austausch von jenen, die den Kapellenraum zum ersten Mal erkundeten, und jenen, die hier schon oft Liturgie gefeiert hatten und doch mit uns ganz neue Aspekte des ihnen so vertrauten Sakralraums entdeckten.

Am Nachmittag suchten wir die Spitalskapelle des Krankenhauses Hietzing auf, ein sehr schöner Otto-Wagner-Bau mit historistischer und an den Jugendstil orientierter Ausstattung. Auch hier gab es eine Begegnung mit dem Team der Krankenhausseelsorge unter der Leitung des Kamillianerordens. Die Kapelle war ursprünglich die Klosterkapelle der Hartmannschwestern gewesen, die im damals so genannten ""Kaiser-Jubiläumsspital"" die Krankenpflege übernommen hatten. In einem spielerischen Ansatz mit Masken setzten wir uns mit dem komplexen und orginellen ikonographischen Programm der Kapelle auseinander. Die Tagung war sehr reich an Inhalten, aber auch an Begegnungen. Wir kamen nicht nur den Kirchenräumen näher, sondern auch einander - und das ist letztlich das schönste Ergebnis, das Kirchenpädagogik erzielen kann.

 

 

 

 

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14. Mai 2017

Mittelalterliche Fragmente entschlüsselt - Entdeckung in Stift Admont

Die österreichischen Medien nennen es einen Sensationsfund, denn immerhin wurde in Stift Admont ""womöglich das älteste deutsche Schriftstück"" entdeckt. Die Entdeckung wurde am 12. Mai 2017 in Admont vorgestellt - es handelt sich um zwei Fragmente des sogenannten Abrogans, eines Latein-Wörterbuchs aus der Karolingerzeit, benannt nach dem ersten Worteintrag.

Die Identifzierung der beiden Pergamentfragmente gelang dem Klosterneuburger Stiftsbibliothekar Martin Haltrich, der sich unter anderem mit der Sammlung der karolingischen Schriftdenkmale in Österreichs Bibliotheken beschäftigt und eine entsprechende Webdatenbank plant. Bei der Durchsicht der Fragmentesammlung in der Admonter Bibliothek im Jahr 2012 fand er die fraglichen zwei Stücke. Um herauszufinden, um was es sich dabei genau handelte, schickte er Fotos an verschiedene Experten, die seine Vermutung bestätigten.

Der Standard vom 12.5.2017 berichtet: ""Bisher ging man davon aus, dass es vom ""Abrogans"" nur drei Abschriften gibt: einen vollständig erhaltenen Band in der Stiftsbibliothek St. Gallen in der Schweiz, Fragmente in der Nationalbibliothek Paris und in der Landesbibliothek Karlsruhe. Nun gibt es also noch Teile einer vierten Version, die sich laut ""Spiegel Online"" deutlich von den drei bekannten Abschriften unterscheidet. Die bisherigen Versionen erklären selten verwendete lateinische Begriffe mit einfacheren lateinischen Wörtern, ehe sie in einer dritten Spalte ins Althochdeutsche übersetzt werden. Die in Admont entdeckten Ausschnitte dürften eine Überarbeitung des rund um das Jahr 800 entstandenen Glossars darstellen, da es auch geläufigere lateinische Begriffe direkt ins Althochdeutsche übersetzt. [...] Wie und wann aber kamen die Pergamentteile ins Stift Admont, das erst 1074 gegründet wurde? Recherchen ergaben, dass die zwei Fragmente seit 1963 in jener Mappe steckten, die Haltrich 49 Jahre später in Augenschein nahm. 1963 wurde ein Buch der Klosterbibliothek mit dem Titel ""Der geheime Schreiber"" aus dem 18. Jahrhundert restauriert. Die damalige Restauratorin löste die Pergamente vom Umschlag des anscheinend bereits im 18. Jahrhundert erstmals restaurierten Werks und lieferte sie in der Mappe zurück nach Admont. Die alten Pergamente waren also im 18. Jahrhundert auf dem Buchdeckel des ""geheimen Schreibers"" gelandet. Damit ist die buchstäbliche Schnitzeljagd natürlich noch lange nicht beendet. Denn wie und wo wurde das Pergament quasi als Recyclingmaterial auf den Buchdeckel geleimt? Allem Anschein nach dürfte im 18. Jahrhundert ein Buchbinder aus Steyr das Buch für die Stiftsbibliothek Admont neu eingebunden haben. Und dafür verwendete er vermutlich ausrangiertes Pergament, das er in den Stiftsbibliotheken in der Nähe aufgekauft hatte. Stimmt die Vermutung, dann kommen Klöster wie Salzburg, Kremsmünster und Mondsee infrage, am wahrscheinlichsten ist das einstige Benediktinerstift Mondsee, das rund um das Jahr 800 als Wissenszentrum galt. Womöglich war eine Version des ""Abrogans"" dort vorhanden und ist dann ausgesondert worden, ehe der Buchbinder in Steyr Teile davon erwarb und verleimte.""

 

 

 

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15. März 2017

Archivfund: Schulschwestern entdecken Briefe ihrer Gründerin

Ein bemerkenswerter Archivfund kann im Ordensarchiv der Armen Schulschwestern von unserer Lieben Frau in Rudolfsheim-Fünfhaus in Wien verzeichnet werden.
Bei Erfassen des Archivgutes wurden in einer Zirkular-Mappe handgeschriebene Briefe und Zirkularschreiben der Ordensgründerin Maria Theresia von Jesu (Karolina Gerhardinger) aus den Jahren 1858 bis 1878 entdeckt.
Die Identifizierung der in Wien aufgefundenen Niederschriften der Ordensgründerin erfolgte durch einen Handschriftenabgleich mit einer Briefkopie aus Vöcklabruck. Einer der seltenen, noch vorhandenen Briefe der Gründerin ist im Archiv der dortigen Franziskanerinnen aufbewahrt. Zahlreiche handschriftliche Aufzeichnungen von Maria Theresia von Jesu waren durch den Zweiten Weltkrieg als verloren geglaubt. Unter diesem Aspekt zeigt sich die besondere historische Bedeutung des Fundes im Archiv der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau. (Ein Bericht von Iris Ashour)

Zur Person:
Karolina Gerhardinger wurde 1797 in Regensburg geboren, bereits mit 15 Jahren wurde sie Volksschullehrerin. Vom späteren Regensburger Bischof Georg Michael Wittmann angeregt und begleitet, gründete sie 1833 eine Kongregation nach dem Vorbild der Chorfrauen von Notre-Dame zur Bildung und Erziehung von jungen Frauen. Im Orden nahm Karolina den Namen Maria Theresia von Jesus an. Sie nannte die neue Kongregation „Arme Schulschwestern“, das erste Kloster errichtete sie im oberpfälzischen Neunburg vorm Wald. 1843 wurde das Mutterhaus in das frühere Klarissenkloster am Anger nach München verlegt und hier die erste Lehrerinnenbildungsanstalt Bayerns errichtet. Mutter Maria Theresia von Jesus leitete die Kongregation als Generaloberin bis zu ihrem Tod fast fünf Jahrzehnte lang, während dieser Zeit wuchs die Gemeinschaft sehr rasch. 1853 kamen Schwestern nach Freistadt in Oberösterreich, 1858 nach Traunkirchen, 1860 nach Wien. Theresia Gerhardinger starb am 9. Mai 1879 im Angerkloster in München, ihr Todestag ist seit ihrer Seligsprechung 1985 ihr Gedenktag.

Fotos:
Sr. Beatrix Mayrhofer, Provinzoberin der Armen Schulschwestern von Unserer lieben Frau und Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, und Iris Ashour, Mitarbeiterin im Schulzentrum der Schwestern in Wien, Friesgasse, mit dem Archivfund. Im Hintergrund ein Gemälde mit einer Darstellung von Karolina Gerhardinger.

Der Archivfund: Briefe der Gründerin der Armen Schulschwestern Unterer lieben Frau, Karolina Gerhardinger.

 

 

 

 

 

 

mehr: Archivfund: Schulschwestern entdecken Briefe ihrer Gründerin
07. März 2017

Kunst oder Krempel?

Heiligenstatuen aus Gips, Kaffeehäferl aus dem Biedermeier, vergilbte Öldrucke, Konventglocken, Kruzifixe, alte Möbel, Paramente, Bücher und Schriften? Brauchen wir das? In den österreichischen Ordensniederlassungen hat sich in den letzten Jahrhunderten einiges angesammelt. Die Entscheidung, was davon bewahrenswert ist und was nicht, ist nicht immer einfach.
Das Referat für die Kulturgüter der Orden hat darum im Jahr 2017 ein fünfjähriges Projekt gestartet, das von der Österreichischen Superiorenkonferenz finanziert wird und das der Sicherung und Bewahrung des Kulturerbes der Ordensgemeinschaften in Österreich dient.
Wir beraten Männer- und Frauenorden vor Ort und schätzen ein, was die Klosterausstattung wert ist — ökonomisch und ideell! Wir trennen Kunst und Krempel, und helfen, für das eine ein Kulturwerteinventar anzulegen und das andere loszuwerden.
Uns ist es wichtig, dass ausgewählte Zeugnisse für Apostolat, Charisma und Spiritualität, aber auch für den Alltag von Ordensleben, aufbewahrt werden. Die Kulturwerte-Inventare sind nicht Selbstzweck, sondern dienen dazu, Vermittlungskonzepte zu entwickeln: Wie kann man mit Dingen über Ordensleben sprechen? Bilder, Gegenstände und Dokumente machen die reiche Tradition und das Leben der Ordensleute anschaulich und begreifbar. Die im Bereich ""Kultur"" bei den Ordensgemeinschaften Österreich neu gegründete Arbeitsgemeinschaft Kirchenpädagogik unter Leitung von Sr. Ruth Pucher wird sich dieser Vermittlungsfrage besonders annehmen.

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06. März 2017

Ordensjubiläen in Österreich 2017

Den weitesten Blick zurück werfen heuer die Malteser: In der alten Heeres- und Pilgerstraße in Wien, heute Kärntnerstraße, stand bereits 1217 das erstmals urkundlich erwähnte "Haus der Prueder des Ordens von Sand Johannis" und feiert daher in diesem Jahr das Jubiläum seines 800-jährigen Bestehens. Der Hl. Johannes der Täufer ist der Ordenspatron und auf dem Hochaltarbild der heutigen Malteserkirche an diesem Standort dargestellt.
Die franziskanische Familie erinnert sich heuer an die Trennung der Observanten von den Minoriten vor 500 Jahren. Im gleichen Jahr 1517 haben die Franziskaner Observanten das Minderbrüderkloster in Graz übernommen.
Eine große Tradition hat auch das Kloster des Ordens von der Heimsuchung Mariens (Salesianerinnen) in Wien: es wurde am Geburtstag der Kaiserin Maria Theresia am 13. Mai 1717 gegründet und begeht heuer das Jubiläum seines 300-jährigen Bestehens.
Vor 200 Jahren gründete der französische Priester Wilhelm Josef Chaminade die Marienbrüder oder Marianisten mit dem Ordenszweck für Unterricht und Erziehung.
Vor 175 Jahren unterstützte der Grazer Fürstbischof Zängerle das Bemühen der Grazer Lehrerin Antonia Maria Lampel, mit ihren Kolleginnen eine religiöse Gemeinschaft zum Zweck der Jugenderziehung (Grazer Schulschwestern) als dritten Orden des hl. Franziskus zu gründen und approbierte die Kongregation 1842.
Vor 150 Jahren gründete der Priester, Afrikamissionar und spätere Bischof von Khartum (Sudan) Daniel Comboni ein „Missionsinstitut für Afrika“, das 1885 in eine Kongregation umgewandelt wurde, die heutigen sogenannten Comboni-Missionare.
Vor 125 Jahren errichtete die Gesellschaft des Göttlichen Heiland ihre erste Niederlassung im deutschen Sprachraum in Wien: Ab 1892 wirkten junge Salvatorianer als Katecheten in Wien-Kaisermühlen. Im gleichen Jahr kamen auch die Schwestern von der Schmerzhaften Mutter erstmals nach Österreich. Ihre Gründerin Franziska Streitel war eine Vertraute des Gründers der Salvatorianer P. Jordan und sollte ursprünglich sogar einen weiblichen Zweig seines Ordens errichten.
Seit 1892 besteht der Orden der reformierten Zisterzienser in der heutigen Form, nach dem französischen Kloster La Trappe Trappistenorden genannt. Das einzige Kloster des Ordens in Österreich (Engelszell) hat nur mehr einen sehr kleinen, aus fünf Mibrüdern bestehenden Konvent.
Vor 125 Jahren wurde die Kongregation vom hl. Erzengel Michael als salesianisches Institut nach dem Vorbild Don Boscos gegründet.
Die Michaeliten feiern heuer auch den 175. Geburtstag ihres Gründers, des Salesianerpaters Bronislaw Markiewicz. Runde Geburtstage ihrer Ordensgründerinnen und -gründer feiern in diesem Jahr auch der Teresianische Karmel (475. Geburtstag von Johannes vom Kreuz), die salesianische Familie (450. Geburtstag von Franz von Sales), die Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä – Arnsteiner Patres (250. Geburtstag von Henriette Aymer de la Chevalerie) und die Salesoblaten (200. Geburtstag von Louis Brisson. Den 150. Todestag ihrer Gründerin Elisabeth Eppinger begehen die Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern).
Hier können die Ordensschulen (mit)feiern: Vor 325 Jahren gründeten die Serviten ihre Niederlassung in Volders in Tirol (Privates Oberstufenrealgymnasium St. Karl Volders), vor 275 Jahren errichteten die Englischen Fräulein (heute Congregatio Jesu) das Generalat ihres Ordens im niederösterreichischen St. Pölten (Mary-Ward-Schule) und vor 125 Jahren eröffnete das Sacré-Coeur eine Schule in Pressbaum bei Wien.

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19. Dezember 2016

Gerald Hirtner erhält Rohracher-Preis

Dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Ordensarchive Österreichs und Archivar der Erzabtei St. Peter Dr. Gerald Hirtner wurde am 15. Dezember 2016 vom Salzburger Erzbischof Franz Lackner der Förderungspreis des Erzbischof-Rohracher-Studienfonds verliehen. Er erhielt ihn für seine hervorragende und mittlerweile auch in Buchform erschienene Doktorarbeit Netzwerk der Tugendhaften: Neuzeitliche Totenroteln als historische Quelle. Wir gratulieren sehr herzlich!

In seiner Dankesrede wies Gerald Hirtner auf die Bedeutung der Archive und der Geschichtsforschung hin: ""Wie eine Welt ohne Archive und letztlich ohne Erinnerung aussehen könnte, lässt sich beim amerikanischen Autor Aldous Huxley nachlesen. Im utopischen Roman „Brave new world“ (Schöne neue Welt) beschreibt er die negative Vision einer geschichtslosen Gesellschaft, einer Gesellschaft ohne Religion, ohne Identität, ohne Freiheit, ohne Willen. Es ist letztlich eine totalitäre Gesellschaft. Eine der Lehren, die man als Leser daraus ziehen mag: Erinnerung ist nicht alles, aber ohne Erinnerung ist alles nichts.""

Der Studienfonds wurde im Jahr 1972 von Erzbischof Eduard Macheiner errichtet. Zweck des Fonds ist die Durchführung von Forschungsaufgaben auf dem Gebiet der Kirchengeschichte, des Kirchenrechts, der Kunst- und Musikgeschichte sowie von Forschungsarbeiten, die zur Bewältigung pastoraler Aufgaben der Erzdiözese dienen. Alle drei Jahre vergibt der Fonds Förderungspreise für bemerkenswerte und thematisch mit der Erzdiözese Salzburg in Verbindung stehende Arbeiten aus den oben angeführten Fachgebieten.

 

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07. Dezember 2016

Best Practices im Archivwesen: Der Studientag 2017

Beim Studientag der Archive der Kirchen und Religionsgemeinschaften am 23. Jänner 2017 in Salzburg stellen Archivare erfolgreiche Projekte in ihren Archiven vor. Stefan Plettendorff vom Archiv des Erzbistums Köln wird Erfahrungen und Anregungen zur Organisation der Aktenablage und Schriftgutverwaltung geben, denn nur aus einer gut strukturierten, ordentlichen Ablage kann auch ein geordnetes Archiv werden. Otto Kromer von der Katholischen Jungschar Österreichs wird seine Erfahrungen und Strategien mit dem "Online-Archiv" vorstellen, und Maximilian Alexander Trofaier vom Archiv des Wiener Schottenstiftes wird Tipps für den Einsatz von PraktikantInnen im Archiv geben. Für Musikarchivare gibts außerdem die Möglichkeit, eine Online-Datenbank (RISM) kennenzulernen, mit der auch im Archiv der Erzdiözese Salzburg gearbeitet wird.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

Hier der Tagungsfolder zum Download.

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07. Dezember 2016

Kunsthaus Marianna

Das Kunsthaus Marianna der Klagenfurter Elisabethinen ist um eine Attraktion reicher: Im Oktober 2017 segnete Bischof Alois Schwarz den neuen Schauraum.

mehr: Kunsthaus Marianna
06. Dezember 2016

Höfische Porträtkultur

Erstmals wird die Bildnissammlung der österreichischen Erzherzogin Maria Anna (1738-1789), Tochter Maria Theresias, vorgestellt. Das Buch enthält eine reich illustrierte Dokumentation der Sammlung des Klagenfurter Elisabethinenkonvents.

mehr: Höfische Porträtkultur
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