Die Reliquien der Heiligen Elisabeth von der Dreifaltigkeit kommen auf Einladung der Karmeliten nach Österreich. Der Schrein mit den Gebeinen ist noch bis 7. Februar auf Reisen zu verschiedenen Ordensgemeinschaften in Österreich. Dort wird er öffentlich zur Verehrung ausgestellt.
Elisabeth von der Dreifaltigkeit, oder auch Elisabeth von Dijon, wurde am 18. Juli 1880 geboren. Sie trat am 2. August 1901 in den Karmel von Dijon ein. Dort lebte sie im Glaubenswissen der lebendigen Gegenwart Gottes in der Seele. Mit 26 Jahren starb sie an einer damals unheilbaren Krankheit. Am 16. Oktober 2016 wurde Elisabeth von Papst Franziskus heiliggesprochen. Ihr Gedenktag ist der 9. November.
Programm der Reise des Reliquienschreines durch Österreich:
Am 18. Jänner 2019 fand im Stift Herzogenburg anlässlich des Abschieds von Helga Penz ein großer Festakt statt. Die Feier begann mit einer Begrüßung durch Prälat Maximilian Fürnsinn Can. Reg., Propst des Stiftes Herzogenburg und langjährigen Arbeitgeber von Helga Penz, sowie durch die zu verabschiedene selbst.
Nach mehreren Monaten sind die Sanierungsarbeiten in der Stiftskirche von Lambach abgeschlossen worden. Im Zuge dieser Renovierung ist auch der Wandteppich mit der Darstellung des Hl. Adalbero einer fachgerechten Reinigung unterzogen worden.
Großen Andrang gab es beim diesjährigen Studientag, der traditionell am letzten Jännermontag im Archiv der Erzdiözese Salzburg im Erzbischöflichen Palais stattfand.
Am 11.2.2019 fand im Kapuzinerkloster Innsbruck erstmals ein Vernetzungstreffen zum Thema ""Aufbewahrung und Pflege von Kulturgütern"" statt. Veranstalter sind das Referat für die Kulturgüter der Orden und die Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol. Im Fokus der Veranstaltung standen die richtige Pflege und Aufbewahrung von Kunst- und Kulturgütern, damit sie auch für nachfolgende Generationen erhalten bleiben. Experten aus den Bereichen Restauration, Archiv, Bibliothek und Schädlingsüberwachung berichteten aus der Praxis und erteilten hilfreiche Tipps. Das Vernetzungstreffen richtete sich an alle Ordensleute und deren MitarbeiterInnen im Bereich der Archive, Bibliotheken und Sammlungen sowie an alle Verantwortlichen im Umgang mit sakralen Kulturgütern.
Die aktuelle Ausgabe der „Blätter der Stille Nacht Gesellschaft“ (2/2018) enthält einen Beitrag zum Thema ""Das Kloster St. Peter zur Entstehungszeit von ""Stille Nacht!"".
Die Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul in Oberndorf haben wesentlich dazu beigetragen, dass der ca. 150 Stück umfassende Figurenbestand der „Stille-Nacht-Krippe“ noch nach 200 Jahren erhalten ist.
Zum Kulturtag im Rahmen der Herbsttagung der Orden am 28. November 2018 fanden sich 60 interessierte Ordensleute, darunter erfreulicherweise auch zahlreiche Obere, und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, um einen Rückblick auf das Europäische Kulturerbejahr 2018 zu werfen.