Bücher, auch Gebetbücher, sind heute leicht ersetzbare, gedruckte Massenware. Handgeschriebene, liebevoll und individuell gestaltete Exemplare für den persönlichen Gebrauch gehören der Vergangenheit an. Im Einzelfall erbt man vielleicht noch ein solches Unikat aus Urgroßmutters Zeiten, doch dann sind es der Platz in der Familiengeschichte oder die Historizität, die dem Büchlein Wert verleihen, kaum seine einstige Funktion als Begleiter in einem vom Glauben geprägten Alltag, beim privaten Gebet und beim Kirchgang.
Insgesamt 230.000 Bände werden in der Stiftsbibliothek Kremsmünster verwahrt, darunter 100 Pergamenthandschriften, 300 Papierhandschriften aus der Zeit um 1400 und 600 Inkunabeln. Die Wahrsagehandschrift CC 264 wurde nun im Böhlau-Verlag publiziert.
Kürzlich berichtete das Magazin „Die MALTESER“ in „Am Anfang war die stationäre Pflege“ über den Ursprung und die Entwicklung der stationären Pflege im Malteserorden. Diesen Artikel dürfen wir dankenswerterweise übernehmen.
Kürzlich ist im Jesuiten-Magazin 3/2024 ein Artikel über die „Stimmen der Zeit“ erschienen, den wir dankenswerterweise übernehmen dürfen. Die „Stimmen der Zeit“ sind die Kulturzeitschrift der deutschsprachigen Jesuiten, gegründet 1871 und damit die älteste Einrichtung der Provinz. Was ist ihr Auftrag? Was meint „Kulturzeitschrift“?
Die Ordensgemeinschaft der Kreuzschwestern in Wels sucht für den ehestmöglichen Beginn eine Archivarin/einen Archivar für die Erschließung des alten Krankenhausarchives.
Am 23.Juni 1852 hatte der junge Kaiser Franz Joseph die Redemptoristen und Redemptoristinnen, die 1848 im Revolutionsgeschehen aus Österreich vertrieben worden waren, wieder zugelassen. Es brauchte langwierige Verhandlungen – auch durch das Attentat 1853 verzögert – bis der Kaiser am 6.Jänner 1854 die Rückerstattung von Kloster und Kirche Maria am Gestade sowie die Unterstützung durch den Religionsfond bewilligte. Das Gesuch erfolgte durch Generalvikar P. Smetana, auf Antrag von Cultusminister Thun, mit kräftiger Befürwortung durch Fürsterzbischof Rauscher. Als im März die Übergabe an Provinzial P. Mangold und Rektor P. Coudenhove stattfand, war der 2.Stock des Hauses noch von einem Militärkommando belegt.
Vom 23. bis 27. September 2024 fand zum 17. Mal der Grundkurs des Verbandes Österreichischer Archivarinnen und Archivare (VÖA) für Beschäftigte in Archiven statt. Er dient der Qualifizierung all jener, die ein Archiv verantwortlich betreuen oder in einem Archiv mitarbeiten, jedoch über keine Fachausbildung verfügen.
Wie der Titel schon verrät, entstand die Festschrift „400 Jahre Freundschaft mit Gott. Festschrift zu den Jubiläumsjahren 2022-2024“ im Rahmen der Jubiläumsjahre des Teresianischen Karmel in Österreich.