Ab 08. September zeigt das Quo vadis? die Ausstellung "Teil-Teilen" von Sr. Ruth Lackner. Im Mittelpunkt dabei steht das Brot und seine Symbolik, aber auch seine spezielle Bedeutung für einem selbst: Bin ich Teil des Ganzen? Wann und wie teile ich?
Von Mittwoch, 7. September, bis Mittwoch, 21. September 2022, findet die 8. Charity Kunstauktion der Salvatorianer statt. Auch heuer können Bilder renommierter Künstler online über das Dorotheum ersteigert werden. Der Erlös kommt Sozialprojekten in Venezuela und Temeswar (RU) zugute.
Etwa 25.000 Bände der Klosterbibliothek der Benediktinerabtei Lambach werden in den Bibliothekssälen von sieben angehenden Historikerinnen und Historikern der Universität Augsburg erfasst - unter Federführung der früheren Vatikan-Bibliothekarin Christine Grafinger.
Der Orden der Elisabethinen feiert in diesem Jahr sein 400-jähriges Jubiläum. Am 13. August 1622 wurde die Ordensgründerin, Mutter Apollonia Radermecher, zur Leiterin des Armenspitals ihrer Heimatstadt Aachen berufen. Dieser Tag gilt als der Gründungstag des Ordens, der in Österreich u.a. in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien tätig ist.
Edith Stein - heiliggesprochene Philosophin und Mystikerin, Jüdin und christliche Ordensfrau, Frauenrechtlerin und Opfer der Schoah - steht anlässlich ihres 80. Todestages im Mittelpunkt der Ausstellung "Losing by Winning", die vom 10. August bis 11. Dezember im Museum Stift Stams zu sehen ist.
Nicht Kriege oder Katastrophen, sondern die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse führten in der Zwischenkriegszeit zum größten Verlust an Handschriften und alten Drucken aus klösterlichen Bibliotheken seit den Josephinischen Klosteraufhebungen.
Im Benediktinerstift Kremsmünster fand vom 24.- 25. Juni 2022 eine Fortbildung zum Thema Kirchenpflege statt. Die Veranstaltung vermittelte Wissenswertes zum Thema Restaurierung und Konservierung im sakralen Wirkungsbereich.
Margret Bilger (geb. 12. August 1904 in Graz, gestorben am 24.Juli 1917 in Schärding) war eine österreichische Bildende Künstlerin. Ihre Ausbildung erhielt sie in Graz, Stuttgart und Wien. 1938 lernte sie Alfred Kubin kennen. Er erkannte die hohe Qualität ihrer Holzrisse, förderte sie und führte sie in die Kunstwelt ein. Aus dieser Zeit hinterlässt sie eine große Anzahl an Druckgraphiken.