Karin Mayer, Bereichsleiterin Kultur und Dokumentation der Österreichischen Ordenskonferenz, ist seit Anfang des Jahres Mitglied im Fachbeirat des österreichischen Nationalkomitees für Memory of the World der UNESCO.
Forschungsteam untersuchte mehr als 200 Handschriften und leistet damit einen zentralen Beitrag in der Aufarbeitung der Geschichte des Benediktinerordens und seiner Wissenskultur.
Am 31. Jänner 2022 fand der Online-Studientag der Archive zum Thema „Kontinuität und Umbrüche im Archivwesen“ statt. Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten den Ausführungen der Expertinnen und Experten online via Zoom.
„Rede – schreibe – wo immer du kannst. Sei eine Posaune.“ Diese auffordernden Worte aus dem Geistlichen Tagebuch von Pater Franziskus Jordan aus dem Jahr 1899 hat sich P. Peter van Meijl SDS als Lebensregel wahrlich zum Vorbild genommen.[1] Auf 648 Seiten ist nun seine umfassende SDS-Bibliographie „VERBIS ET SCRIPTIS“ erschienen.
Viele Dinge sammeln sich im Laufe der Zeit in den Ordenshäusern an: Bilder, Geschirr, Dekorationsartikel, Kleinmöbel etc. Sie werden nicht mehr benötigt, sollen aber weiterhin eine gute Verwendung finden. Die zum Verkauf stehenden Stücke sind durch ihren ehemaligen Aufstellungsort mit einer Geschichte verbunden, die weitergetragen werden soll.
Seit Anfang des Jahres ist Elisabeth Glatzenberger die neue Ansprechperson für alle touristischen Fragen rund um die Stifte Herzogenburg und Dürnstein. Sie ist bereits seit 2014 als Kulturvermittlerin im Stift Dürnstein tätig und sammelte davor Berufserfahrung als Marketingassistenz bei der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH.
Über 600 Werke aus dem Nachlass des österreichischen Komponisten, Pianisten und Dirigenten Ferdinand Rebay (1880-1953) befinden sich im Musikarchiv des Stiftes Heiligenkreuz.
Ordensgemeinschaften leben und wirken im Heute, schauen dankbar auf eine oft jahrhundertelange Vergangenheit zurück und blicken hoffnungsvoll in die Zukunft. Auch dieses Jahr gibt es in vielen Gemeinschaften wieder Jubiläen und Gedenktage zu feiern, sofern es Corona zulässt.