Rückblick: Schulung zur Kunstdatenbank

Die Teilnehmenden der Schulung nahmen viel Praxiswissen mit. (c) öok/km
Die Teilnehmenden verfügten über unterschiedliche Vorkenntnisse. Ziel der Schulung war es, einen praxisnahen Einstieg in die Arbeit mit der Kunstdatenbank zu ermöglichen, Hemmschwellen abzubauen und vorhandenes Wissen zu vertiefen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig eine systematische Inventarisierung für den langfristigen Erhalt, die fachgerechte Verwaltung und die rechtliche Absicherung von Kunst- und Kulturgütern ist. Eine gut gepflegte Dokumentation schafft Transparenz, erleichtert die Recherche und bildet eine zentrale Grundlage für konservatorische, wissenschaftliche und organisatorische Entscheidungen.
Im Mittelpunkt der Schulung standen praktische Übungen, die durch individuelle Betreuung ergänzt wurden. Der Referent Robert Passini (Salvatorianer Wien/Provinzarchiv) erklärte den technischen Aufbau und deren Anwendung, die Referentinnen Veronika Leopold und Elisabeth Sebanz (Bereich Kultur und Dokumentation der Österreichischen Ordenskonferenz) informierten über fachliche Aspekte und gaben praxisnahe Tipps.

In der Schulung gab es viele Tipps, wie man mit der Kunstdatenbank arbeiten kann. (c) öok/vl
Neben der inhaltlichen Arbeit bot die Schulung auch Raum für Austausch und Vernetzung. Die Teilnehmenden konnten Erfahrungen teilen, Herausforderungen besprechen und wertvolle Impulse für die weitere Arbeit mit der Kunstdatenbank mitnehmen.
Kontakt bei Fragen: kultur@ordensgemeinschaften.at