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10. Februar 2026

Ronald Kodritschs monumentales Fastentuch in der Wiener Jesuitenkirche

Während der Fastenzeit 2026 ziert das eindrucksvolle Fastentuch des Künstlers Ronald Kodritsch den Altarraum der Wiener Jesuitenkirche. Das monumentale Gemälde vereint verschiedene visuelle Elemente und lädt dazu ein, den Zauber des Einfachen zu erkennen.

Fastentuch der Jesuitenkirche Wien

Ein Bild als Begegnung: Das Werk von Ronald Kodritsch macht deutlich, dass selbst in der scheinbaren Banalität des Alltags etwas Wunderbares steckt, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. © Jesuiten Wien

 

Ronald Kodritsch ist bekannt für seine Fähigkeit, mit großen Formaten zu arbeiten und komplexe Themen in seinen Malereien zu verarbeiten. Das Fastentuch ist sein bisher größtes Werk und zeigt zwei aufrechte Figuren vor einem kräftigen violetten Hintergrund. Links türmen sich farbige Rechtecke übereinander, rechts thront ein vieläugiger Erdapfel. Beide Gestalten tragen Augen – über den Rechtecken zwei ovale Punkte, am Erdapfel ein weiß gefiedertes Augenpaar. Sie schauen einander an, als würde eine rationale Ordnung auf ein organisches Gebilde treffen.

 

Kunst als Ausflug ins Unerwartete

Ronald Kodritsch, bekannt für seine umfangreichen Serien und die Beherrschung großer Formate, wagt mit seinem Werk Ausflüge ins Phantastische, Komische und Unkonventionelle. Seine Malerei mischt Farben und Formen zu eindringlichen Bildern, in denen Größenverhältnisse eine entscheidende Rolle spielen. Was in einem Moment riesig erscheint, kann im nächsten winzig klein wirken. Durch diese dynamischen Wechsel eröffnet der Künstler eine Welt des Staunens und der Fantasie, die in der Gewohnheit oft verborgen bleibt. Und dann kann es geschehen, dass ein vieläugiger Erdapfel mit einem Mal die Augen aufschlägt und ein bunter Rechteckstapel zu tanzen und zu balancieren beginnt.

 

Der Zauber des Gewöhnlichen

Das Fastentuch in der Jesuitenkirche ist mehr als ein religiöses Symbol. Es ist ein zeitgenössisches Statement, das in einer von Reizüberflutung geprägten Welt dabei helfen will, die Schönheit und den Zauber in den scheinbar banalen Momenten des Lebens zu entdecken. Es ist eine Einladung, mit einem lächelnden Augenzwinkern anders zu schauen – auf das Menschliche, das Lebendige und das Unerwartete. Selbst in der scheinbaren Banalität des Alltags steckt etwas Wunderbares, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden!

 


Das Fastentuch von Ronald Kodritsch ist von Aschermittwoch bis Ostern 2026 in der Jesuitenkirche, Dr. Ignaz Seipel Platz, 1010 Wien, zu sehen. Die Kirche ist von 8.00 bis 21.00 Uhr geöffnet.

 

Quelle: Jesuiten Wien, Gustav Schörghofer SJ

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Jesuitenkunst
Jesuitenkirche Wien

 

[markus lahner]


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