Kritisch. Bei Sinnen.
Hellwach.

Wir werden überschüttet mit Lärm, mit Eilmeldungen, mit Rechthaberei, mit Aufregung. Würde es nicht gut tun, einfach die Ohren zu verschließen und wegzuhören?

Ein waches Leben fordert anderes: die Unterscheidung und das noch genauere Hinhören. Auf das Wesentliche, auf die leisen wie die lauten Töne, auf das Gegenüber, und – wer es kann – auf Gott.

Gefordert sind alle Sinne. Wir können das. Die Fähigkeit zur Wahrnehmung ist uns in die Wiege gelegt. Die Welt zu spüren ist die Belohnung für aufmerksame Sinne.

Hellwach leben heißt Acht zu geben. Auf die anderen und sich selbst. Die Welt nicht nur zur Kenntnis, sondern zu Herzen nehmen. Kritisch und hellwach.

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Reden wir darüber!

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