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Romanische Kapelle des Schottenstifts wird zum Trauer-Raum

Für viele, die um einen geliebten Menschen trauern, ist um Allerheiligen ein Besuch der Gräber hilfreich. Andere finden in solchen tradierten Ritualen keinen Trost. Daher gestalten die Kontaktstelle der Caritas Wien, die Gesprächsinsel Wien und das Wiener Schottenstift an der Freyung in der Zeit vom 26.10.2018 bis zum 4.11.2018 die Romanische Kapelle im Schottenstift zum Trauer-Raum, laden zum  Verweilen, Erinnern und Nachsinnen ein und stehen für Gespräche zur Verfügung.

Katholische Schulen weit denken

Am 19. Oktober 2018 trafen sich Verantwortliche aus den katholischen Schulen in Oberösterreich zu ihrem jährlichen Vernetzungstreffen, dem Tag der katholischen Schulen. Am Gymnasium Dachsberg ließen sich Schulerhalter, Schulleiter/innen, Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern von Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der österreichischen Frauenorden, inspirieren, um gemeinsam die Perspektive „Zukunft“ zu bedenken.

Weltmissionssonntag ist Perspektivenwechsel: Gott geht aus sich heraus

Wie ist Mission heute zu verstehen? Geographisch, d.h. spielt sie sich in Afrika, Asien etc. ab? Ist sie Aufgabe spezieller Orden, die dafür unterstützt werden? Wird damit - gewaltsam und respektlos, wie manche meinen -, ein europäisch geprägtes Christentum einfach exportiert? Zum Weltmissionssonntag am 21. Oktober 2018 erzählt Comboni-Missionar P. Josef Altenburger, Diözesandirektor von Missio Steiermark, im Sonntagsblatt für Steiermark von seiner missionarischen Erfahrung.

In guten Händen im Ordensspital

Den Ordensspitälern Oberösterreichs ist eine Beilage der Kirchenzeitung der Diözese Linz gewidmet: „In guten Händen“  gibt eine Übersicht über die Leistungen der Ordensspitäler. Jedes zweite Spitalsbett in Oberösterreich steht in einem Ordenskrankenhaus. Wo liegen die Herausforderungen heute für die Ordensspitäler? Wie ist eine Ordensfrau als Seelsorgerin bei den Patientinnen gefragt? Welche Schwerpunkte haben die einzelnen Ordenskrankenhäuser? #BeziehungHeilt

Klöster als boomende Enklaven des Minimalismus

 „Klöster sind institutionalisierte Oasen des Aussteigertums, die im Kontrast stehen zum Einheitsbrei der Lebensstile. Man findet uns Mönche sympathisch, weil wir als eine Art spirituelle Pandabären gelten.“ formuliert der Theologe P. Karl Wallner pointiert. Die Zahlen geben ihm Recht. Ähnlich dem Ansturm auf Babypandas geht es auch Klöstern als Anlaufstelle für Auszeiten. Auch die Medien werden aufmerksam. Das Wirtschaftsmagazin trend schreibt über Klöster.

Zeitlos faszinierend: die Vorauer Volksbibel

Ein Jahrtausend Buch- und Kulturgeschichte umspannt die Bibliothek des Augustiner Chorherrenstiftes Vorau. Unter den wertvollen 416 Handschriften, 206 Inkunabeln und weiteren 40.000 gedruckten Büchern in der Stiftsbibliothek wurde eines nun besonders ausgezeichnet: die Vorauer Volksbibel. Sie wurde von der UNESCO, der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, ins Register des „Nationalen Gedächtnisses“ aufgenommen. #KulturÖffnet

Benediktiner als Gelehrte und europaweites Netzwerk: Internationale Tagung in St. Peter

Österreichs Benediktiner laden von 23. bis 25. Oktober 2018 als Beitrag zum "Europäischen Jahr des Kulturerbes" zu einer internationalen Tagung unter dem Motto "Benediktiner als Gelehrte" in die Erzabtei St. Peter in Salzburg. Thematisch widmet sich die Tagung benediktinischen Gelehrten aus der Zeit vom 8. Jahrhundert bis zur Gegenwart und dem Benediktinerorden als europaweites Netzwerk von Klöstern und Träger sowie Vermittler von Kultur und Wissenschaft.

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