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Lockdown in Südafrika

Der gebürtige Linzer P. Winfried Egler vom Orden der Mariannhiller Missionare berichtet über die Lage zu COVID-19 aus Mthatha in der südafrikanischen Provinz Ostkap: Kaum Schutzmasken, kaum Testungen und die Bevölkerung in den Slums wird allein gelassen. Seine Sorge ist groß.

Zivilgesellschaft ist der schnellste Weg zur Unterstützung

Bildungsminister Faßmann hat gestern den Onlinekongress zur Plattform #weiterlernen, bei der die Ordensgemeinschaften mit #ORDENTLICH LERNEN Kooperationspartner sind, eröffnet. Er zeigte sich überzeugt von derartigen zivilgesellschaftlichen Initiativen, die viel schneller funktionieren würden, als es ein Ministerium je könne.

Hilferuf für Palästina: Corona löst soziale Katastrophe aus

Von dramatischen sozialen Zuständen in Palästina schreibt Sr. Bridget Tighe, Direktorin der Caritas Jerusalem. Mit dem Lockdown, mit dem die Corona-Pandemie eingedämmt werden soll, sei die Situation für die Bevölkerung gänzlich unerträglich geworden.

Hoffen heißt akzeptieren ohne sich entmutigen zu lassen

"Die Hoffnung ist kein strahlend-reines Halleluja in C-Dur! Vielmehr schwingt in ihr ein Mollklang mit – eine Stimmung, die gutgelaunten Optimisten fremd ist." schreibt Sr. Melanie Wolfers in ihrem neuesten Blogbeitrag, dessen Botschaft auch in einem "Was ich glaube" auf ORF2 zu Ostern ausgestrahlt wurde.

"Den Menschen fehlt das Notwendigste, bitte helfen Sie uns!"

Mit einem dramatischen Hilferuf hat sich am Dienstag der Jesuit P. Markus Inama von "Concordia Sozialprojekte" an die Öffentlichkeit gewandt: Die Lage in den Slums ist dramatisch, Spenden werden dringend benötigt.

Mutbotschaft: Von der Hoffnung auf den Sommer

Die Leiterin des Quo vadis?, Lisa Huber, findet Mut und Hoffnung in Rainer Maria Rilke. Auch wenn es ihr schwer fällt, ruhig zu sein und zu warten ist sie inspiriert von seinen Worten: "Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht ohne die Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte."

„Wir werden Corona überleben“: Sr. Barbara Flad im Interview

Sr. Barbara Flad von den Barmherzigen Schwestern in Zams teilt ihre Arbeit gerade auf zwischen Krankenhausseelsorge und der Betreuung der 44 an Covid-19 erkrankten Mitschwestern. Trotz der Belastung ist sie frohen Mutes und überzeugt: es gibt ein Leben mit, nach und um Corona herum. 

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