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Das Glück kommt zu denen die lachen - Ordenstag Linz 2019

170 Ordensleute und Mitglieder der Säkularinstitute der Diözese Linz machten auch heuer wieder einen gemeinsamen Ausflug, der dieses Mal nach Stift Schlägl führte. Eucharistiefeier, Stiftsführung, Mußezeit im Arkadenhof und Lustwandeln durch die Landesgartenschau "Bio Garten Eden"- für jede TeilnehmerIn war ein Highlight dabei. Das man sich in der Gruppe fotoaffin zeigt und auch die Gestalter der Gartenschau schon an Dokumentationsmöglichkeiten dachten, zeigt sich am Fotomotiv zum Kreislauf der Natur mit dem Hinweis, dass das Glück zu jenen kommt die lachen: Es stimmt wohl - denn das Lachen und die Freude waren Begleiter an diesem Tag. 

Neuer Abt muss nichts neu erfinden aber kreativ sein

Abt Lukas Dikany, seit 9. September neuer Abt von Stift Schlägl beschreibt die Lage des ihm angetrauten Stiftes: Es müssten neue Akzente gesetzt werden, „aber im Grunde genommen sind wir gut unterwegs. Ein neuer Abt braucht das Kloster nicht neu erfinden, sondern darf weiterbauen und so darf ich Sorge tragen, dass das Stift Schlägl weiterhin geistliches Zentrum bleibt und sich weiterentwickelt".

Ordensfrau Weiler bei Amazonassynode

Manche würden die stundenlangen Bootsfahrten auf den Flüssen des Amazonasgebietes für eintönig halten. Für Birgit Weiler ist es eine willkommene Zeit der Ruhe und Meditation. "Ich liebe es, wenn stundenlang die Landschaft an mir vorbeizieht, mit den Grünschattierungen des Waldes und den Anlegestellen der Dörfer", sagt die in Deutschland geborene Missionsärztliche Schwester und promovierte Theologin. Sie ist dann unterwegs zu einer Gemeinde tief im Regenwald. Ende Juli berichtete Weiler bei der heurigen Weltkirche-Tagung in Wels von ihrer Arbeit. Jetzt hat sie Papst Franziskus zur Teilnahme an der Sondersynode über die Zukunft des Amazonasgebiets ab 6. Oktober in den Vatikan eingeladen.

Ökumenischer Rat der Kirchen veröffentlicht Orientierungshilfe zur Wahl

Am 16. September wurde ein Fragenkatalog veröffentlicht, mit dem mündige Christen überprüfen können, inwieweit die Programme der wahlwerbenden Parteien bzw. deren Agieren mit christlichen Grundüberzeugungen vereinbar sind."Christinnen und Christen haben eine Verantwortung in der Gesellschaft, vor allem für die Schwachen, Armen und von der Gesellschaft Ausgegrenzten." hält ÖRKÖ-Vorsitzender Hennefeld fest.

Jesuiten-General fordert Systemwechsel für Venezuela

Arturo Sosa, Generaloberer des Jesuitenordens, hat einen Systemwechsel in Venezuela gefordert. Die wirtschaftliche Lage sei „wirklich kritisch“ und der Alltag der Menschen werde immer schwieriger, sagte er am Montag vor internationalen Journalisten in Rom.Der venezolanische Ordensmann kritisierte etwa eine „systematische Verletzung der Menschenrechte“ und beklagte das Fehlen eines „vertrauenswürdigen Rechtssystems“ in seiner Heimat. Ohne internationale Unterstützung könne das Volk nicht mehr auf die Beine kommen.

Subsidiarität – politische Verkürzung eines sozialethischen Prinzips

Am 11. September 2019 fand im Theatersaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaft das schon traditionelle ksoe-Frühstück statt. Das Thema lautete: Subsidiarität – politische Verkürzung eines sozialethischen Prinzips.

"Vorurteile ent-lernen" – Salvatorianische Gemeinschaften übergeben Stipendium für Rassismusforschung

Lassen sich Vorurteile und Rassismus ent-lernen? Dieser Frage geht die Kultur- und Sozialanthropologin Mag.a Birgit Prochazka in ihrer Dissertation nach. Die Salvatorianischen Gemeinschaften fördern ihre wissenschaftliche Arbeit mit einem dreijährigen Stipendium im Umfang von insgesamt 30.000 Euro. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Quo Vadis, dem Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften Österreich, wurde dieses Stipendium am 4. September 2019 offiziell übergeben.

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