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In der Mitte steht das DU, nicht das Ego

Bischof Glettler fand klare Worte beim Gottesdienst zum „Tirol-Tag“ in der Pfarrkirche Alpbach während des Forums Alpbach. Der christliche Glaube befreie von eigenen Befindlichkeiten und Interessen. In diesem Sinn innerlich gesättigt, empfinde der Mensch "seinen Nächsten, auch den Fremden und Heimatlosen, nicht mehr als Bedrohung, sondern als einen Menschen mit denselben Sehnsüchten und Erwartungen", so Glettler.

Missionsschwestern „Königin der Apostel“ übernehmen Redemptoristinnenkloster

Aufgrund der abnehmenden Zahl an Schwestern und dem hohen Altersdurchschnitt, hat sich der seit 1852 in Ried ansässige kontemplative Orden vom Hl. Erlöser (Redemptoristinnen, OSSR) auf die Suche nach einer Nachfolgeregelung gemacht. Die Missionsschwestern  „Königin der Apostel“ übernehmen seit 4 Jahren wichtige Aufgaben und haben nun der gesamten Übernahme des Klosters zugestimmt. Die derzeit 6 Redemptoristinnen bleiben in ihrem Bereich als eigene Kommunität mit einem eingetragenen Bleiberecht. Die gesamten finanziellen Verpflichtungen, Verpflegung für die Schwestern, die notwendige Pflege uam. werden nunmehr von den Missionsschwestern übernommen.

Sich gemeinsam in die Höhe ziehen

"Verso l’alto" war das Motto der Jugend- Musicalproduktion im Kloster Thalbach bei Bregenz. Ein Projekt, das junge Menschen auf vielen Ebenen ansprach und verbindet und das nachwirkt und verändert. 17 Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren aus Österreich, Deutschland, Belgien und Slowenien wurden für eine Woche zur Gemeinschaft, verbunden durch Musik, Darstellung, Sport, Spiel und Natur. Es ging darum zu erkennen, dass viele Talente, gemeinsam genutzt, ein rundes Ganzes entstehen lassen können.

Heimaturlaub ist immer auch ein Teilhaben-Lassen

So wie die Steyler Missionsschwester Patrizia Kaiser verbringen viele Ordensfrauen und Ordensmänner im Sommer „Heimaturlaub“. Dazu gehören Besuche bei Verwandten, früheren SchulkollegInnen, Förderern und fast immer die Präsenz in der Heimatpfarre.

Vinzi-Notschlafstellen wurden die Verträge gekündigt

Der Name „Vinzi“ leitet sich vom heiligen Vinzenz von Paul ab, der sein Leben den Armen widmete. Fünf VinziWerke gibt es aktuell in Wien, darunter Notschlafstellen für Obdachlose und Sozialmärkte für sozial bedürftige Wienerinnen und Wiener. Nun laufen die Mietverträge in der Landstraße und in Hernals aus bzw. werden gekündigt. Miteigentümer klagen auf Unterlassung und Eigentümer auf Kündigung eines unbefristeten Mietvertrags.

P. Franz Helm: Flüchtlinge werden abgeschreckt, solidarische Menschen entmutigt

Die Caritas sowie andere kirchliche Akteure und auch NGOs sollen offenbar aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich hinausgedrängt werden. Diesen Eindruck schilderte der Vizeprovinzial der Steyler Missionare und frühere Generalsekretär der Männerorden, P. Franz Helm, in einem Interview mit dem Internet-Blog "mosaik". Mit dem Argument der Sicherheit zeige man Härte und Unmenschlichkeit. Scharfe Kritik übte er auch an der xenophoben Stimmungsmache durch Politik und Medien.

Die Barmherzigen Schwestern Innsbruck führen ihre drei europäischen Provinzen zusammen

Im Rahmen eines Kongregationsfestes der Barmherzigen Schwestern Innsbruck wurde die durch die Altersstruktur bedingte Provinzenzusammenführung der drei europäischen Provinzen offiziell durchgeführt. Die ehemaligen Provinzen Innsbruck, Meran und Treviso mit insgesamt 167 Schwestern unterstehen nun direkt der Generalleitung. Generaloberin ist Sr. Pauline Thorer.

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