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Die Kraft des Vergebens

Cover WolfersJeder Mensch weiß, wie weh es tut, wenn man verletzt wird, vor allem von Freunden und geliebten Menschen. Solche Verletzungen schlagen Wunden, die oft nur schwer oder gar nicht heilen. „Ich bin davon überzeugt: Unser Lebensglück hängt entscheidend davon ab, ob wir vergeben können“, schreibt die Salvatorianerin Melanie Wolfers. Sie erschließt die Kunst des Vergebens nicht als moralische Forderung, sondern zeigt einen Weg mit konkreten Schritten auf, die Schatten der Vergangenheit hinter uns zu lassen und von Neuem nach vorn zu leben.

Melanie Wolfers, Die Kraft des Vergebens. Wie wir Kränkungen überwinden und neu lebendig werden. Verlag Herder 2013.

Gott suchen und finden nach Ignatius von Loyola

Thorer Nicht außerhalb von der Welt, sondern in der Welt Gott entdecken, ihn suchen und finden in allen Dingen war das Anliegen des Ignatius von Loyola. Wie das möglich ist und was das nicht nur grundsätzlich, sondern konkret im persönlichen Leben heißt, berichten Mitglieder der österreichischen  Jesuitenprovinz, die 2013 ihrer Gründung vor 450 Jahren gedenkt. Jesuiten verstehen sich als „Gefährten Jesu für die Menschen“, so das Motto des Jubiläums – und als Gesendete, die Menschen zu ermutigen, zu begleiten und zu befähigen, Gott in allem, auch in den kleinsten Dingen zu suchen und zu finden.

Josef Thorer SJ (Hg.), Gott suchen und finden nach Ignatius von Loyola, Echter Verlag, Würzburg 2013.

Zum Gleichnis vom barmherzigen Vater

Büchele Buch 1

 

 

 

 

 
Den Traum von Gerechtigkeit und Frieden haben alle Menschen. Im Gleichnis vom barmherzigen Vater ist dieser Traum am tiefsten und eindrucksvollsten behandelt und gedeutet. Jeden Menschen spricht dieser Text ganz persönlich an, jede und jeder ist eingeladen, aus dem Geist dieses Gleichnisses vom barmherzigen Vater zu leben. „Es ist ein Gleichnis, das uns leben und sterben lehrt“, schreibt der Autor, der Jesuit Herwig Büchele, in seinem Vorwort. Mit seiner Betrachtung dieses Gleichnisses will er viele Menschen – nicht nur Christinnen und Christen – auf ihrem Weg begleiten und Freude schenken.

Herwig Büchele, Zum Gleichnis vom barmherzigen Vater. Der Traum von Gerechtigkeit und Friede. Wagner Verlag, Linz 2013.

In der Spur Jesu

Umschlag Herzig

 

 

 


 

Leben nach den evangelischen Räten

Neben den traditionellen Geboten des Evangeliums für die Nachfolge Jesu - Armut, Gehorsam und Keuscheit - gibt es noch viele weitere Weisungen, wie etwa Gewaltlosigkeit, Vergebung oder Gastfreundschaft. Indem die Theologin und Missionsschwester Anneliese Herzig MC diese Räte im Umfeld der modernen kulturellen Gegebenheiten neu auslotet, eröffnet sie befreiende und heilsame Aspekte für alle, die ihr Leben in der Jesusnachfolge verankert haben.

Band 5 der Reihe "Spiritualität und Seelsorge", die im Auftrag der Ordensgemeinschaft der Redemptoristen herausgegeben wird.

Anneliese Herzig, In der Spur Jesu . Leben nach den evangelischen Räten. Tyrolia Verlag 2012.

 

P. Jordan – Gründer der Salvatorianer und Salvatorianerinnen – als Beziehungsmensch

buch pjordan 

 

 

 


Eine sorgfältig recherchierte Darstellung des Gründers der Salvatorianer und Salvatiorianerinnen, P. Franziskus Maria vom Kreuze Jordan. Zum ersten Jahrestag der Anerkennung der heroischen Tugenden des Dieners Gottes P. Jordan stellt P. Peter van Meijl SDS, Provinzarchivar der Salvatorianer und ausgewiesener Ordenshistoriker, dessen vielfältige Beziehungen zu Familie und Freunden, Priestern und Laien, geistlichen Begleitern und kirchlichen Behörden dar und belegt sie mit Zitaten teilweise bislang unbekannter Quellen. Sr. Ulrike Musick SDS hat es übernommen, P. Jordans Einbeziehung der Frauen in das Gründungsanliegen zu beleuchten. Eine ausführlichere Besprechung unter Referat für die Kulturgüter der Orden.

Peter van Meijl, Pater Jordan (1848–1918), Gründer der Salvatorianer und Salvatorianerinnen, als Beziehungsmensch, The Best-Kunstverlag, Wien 2012. Erhältlich bei den Salvatorianern.

 

Assisi für Pilger

Assisi für Pilger 

 

 


Wer Assisi als Tourist besucht, findet eine reizvolle Landschaft und herrliche Kunstschätze. Wer als Pilgerin oder Pilger dorthin kommt, sieht sich zu einem spirituellen Abenteuer auf den Spuren von Klara und Franziskus eingeladen.

Diese Einladung nimmt der Franziskanerpater Helmut Schlegel an und führt zu den Lebensstationen der beiden großen Heiligen in Assisi. Er geht auf die Geschichte und die spirituelle Bedeutung dieser Orte ein, gibt Impulse für ein Leben im Geist von Franziskus und Klara und bietet Texte für liturgische Feiern und das persönliche und gemeinsame Beten. Ein spiritueller Begleiter „vor Ort“; darüber hinaus eine Ermutigung, im Sinne der beiden Heiligen im Alltagsleben den Protest des Evangeliums zu riskieren.

Helmut Schlegel, Assisi für Pilger. Ein spiritueller Reisebegleiter. Echter Verlag, Würzburg.


 

 

Gott an der Tankstelle

Cover Entrich 1

„Unterwegs-Menschen“ nennt Pater Manfred Entrich OP jene Mitmenschen, denen er an verschiedensten Orten begegnet: in einer kleinen Buchhandlung, beim Bäcker, auf dem Flughafen, auf der Straße – oder eben an der Tankstelle. Solche Begegnungen sind für ihn Geschenke und Wegweiser, himmlische Begegnungen. Denn die Unterwegs-Menschen halten „mich auf dem Weg, und manchmal zeigen sie mir auch die richtige Mischung“. Für den Dominikaner ist in solchen Begegnungen mit seinen Mitmenschen Gott spürbar – mitten im Alltag.

Manfred Entrich, Gott an der Tankstelle. Himmlische Begegnungen im Alltag. Pattloch Verlag, München.

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