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Benediktinerinnen der Anbetung

Liebhartstalstr. 52
1160 Wien

Tel.: 01/4862417
Fax: 01/4848859-22

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Internet: http://www.osb-wien.at

 

Kurzbeschreibung:

In unserer Kongregation werden das tätige und das beschauliche Leben miteinander verwirklicht.
Aufgaben und Ziele sind:

  • Die Nachfolge Christi nach dem heiligen Evangelium durch Beobachtung der Regel des heiligen Benedikt
  • Die Anbetung der heiligen Eucharistie
  • Tätigkeiten in sozialen und karitativen Bereichen, in denen das geistliche Leben apostolisch wirksam wird

Die Kongregation ist Bischöflichen Rechtes nach den Bestimmungen des geltenden Kirchenrechtes und der Konstitutionen.
Unsere Kongregation wurde 1851 von dem heiligmäßigen Priester Alois Faller, der ein großer Verehrer der heiligen Eucharistie war, in Bellemagny, Ob. Elsaß, gegründet. Seit ihrem Bestehen hat sich die Kongregation von Frankreich nach Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgebreitet.
Sie zählt derzeit drei selbständige Provinzen.
Neben unserem besonderen Charisma der Anbetung des Heiligen Altarsakramentes und dem monastischen Stundengebet, widmen sich die Schwestern unserer Provinzen in Frankreich und Deutschland der Führung von Schulen, Altenheimen und der Betreuung erwachsener Behinderter. Die österreichische Provinz in Wien hat als Aufgabe die Betreuung behinderter Kinder und Jugendlicher in zwei ordenseigenen Heimen.

Benediktinerinnen vom Unbefleckten Herzen Mariens

Kirchenplatz 2
4652 Steinerkirchen/Traun

Tel.: 07241/2216
Fax: 07241/2216-340

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Internet: http://www.benediktinerinnen.at

 

Kurzbeschreibung:

Der Ursprung der relativ jungen Gemeinschaft geht auf eine konkrete Aufgabenstellung zurück. P. Norbert Schachinger, Benediktiner der nahe Steinerkirchen an der Traun gelegenen Abtei Kremsmünster, wollte in den zwanziger Jahren – dem Anliegen Papst Pius XI. entsprechend – Christen für die Mitarbeit in der Kirche gewinnen. Er konnte einige Frauen dazu bewegen, sich in ihrer Freizeit den Bewohnern des Elendsviertels in den Städten Linz und Steyr zu widmen. Sie taten das aus ihrer vom Geist des heiligen Benedikt geprägten Lebenshaltung, die sie als sogenannte „Benediktineroblaten“ mit der Abtei Kremsmünster verband.
Am 15.August 1927 beschloss die kleine Gruppe, dass eine der Frauen zugunsten des karitativen Einsatzes ihren Beruf aufgeben sollte. Andere folgten diesem Beispiel. Sie wirkten in Pfarrgemeinden im karitativen und pastoralen Dienst.
1932 fanden sie im neu erbauten Exerzitienhaus „Subiaco“ in Kremsmünster eine Heimstätte für ihr Gemeinschaftsleben, das sie nah der Regel des heiligen Benedikt zu gestalten begannen. Die Gottesmutter war und ist ihnen ein Leitbild.
1949 folgte die kirchliche Anerkennung als Ordensgemeinschaft mit dem Titel „Benediktinerinnen vom Unbefleckten Herzen Mariens“ durch den Bischof der Diözese Linz.
1950 stellte die Abtei Kremsmünster den geräumigen Pfarrhof Steinerkirchen als neues und größeres „Zuhause“ für die stets wachsende klösterliche Gemeinschaft zur Verfügung.

Heute ist das Mutterhaus wesentlich geistliches Zentrum und Heimat für gut 90 Schwestern. Etwa ein Drittel von ihnen ist in sogenannten Stationen außerhalb des Mutterhauses tätig. Das Mutterhaus ist Sitz der Priorin und der Verwaltung. Hier beginnen die Schwestern ihren Lebensweg als Ordensfrau. Hier verbringen die alten Schwestern ihren Lebensabend.

Die Benediktinerinnen verstehen sich als Frauen, die auf der Suche sind nach einem lohnenden Leben und dabei entdeckt haben, dass Gott die Fülle des Lebens ist. Sie wissen sich von Gott gerufen und berufen, Zeugnis zu geben von diesem Gott des Lebens. Sie verstehen ihr ganzes Leben als einen Weg der Gottsuche in Gemeinschaft. Dabei ist die Ordensregel des hl. Benedikt eine wesentliche Orientierung und Stütze.

Der Gründungauftrag ist „Priester- und Seelsorgehilfe“. Der Schwerpunkt der Aufgaben liegt daher im pastoralen und sozial-caritativen Bereich. Schwestern sind u.a. tätig in Pfarrgemeinden als Pastoralassistentinnen oder Pfarrhaushälterinnen, in Altenheimen als geistliche Begleiterinnen, in Abteien.

Das Mutterhaus beherbergt eine Paramentenwerkstätte. Bis Ende 2015 ist die Führung des ordenseigenen Exerzitienhauses „Subiaco“ in Kremsmünster eine wichtige Aufgabe.

1970 ging ein großer Wunsch des Gründers in Erfüllung: Drei Schwestern begannen zusammen mit Patres der Abtei Kremsmünster ihren Missionseinsatz in Barreiras im Nordosten von Brasilien. Heute gibt es dort eine Niederlassung, der 7 Schwestern angehören (1 Österreicherin, 6 Brasilianerinnen). Auch in Barreiras erfüllen die Schwestern pastorale und soziale Aufgaben.

Benediktinerinnen - Nonnberg

Nonnberggasse 2
5020 Salzburg

Tel.: 0662/841607
Fax: 0662/849800

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Kurzbeschreibung:

Unsere Gemeinschaft gehört zur großen Ordensfamilie des heiligen Benedikt von Nursia (gest. 547). Seine Regel ist die Grundlage unserer  Spiritualität im Lebensrhythmus von Gebet und Arbeit, in Zurückgezogenheit und doch Weltzugewandtheit. Die tägliche Eucharistiefeier und das siebenmal am Tag gefeierte Chorgebet stehen im Mittelpunkt unseres Zusammenlebens. Darin findet die Verherrlichung Gottes, wie Benedikt sie sieht, und die Fürbitte für Kirche und Welt ihren dichtesten Ausdruck – aber auch bei unseren Arbeiten in Haus und Garten, Internat, Bibliothek, Archiv und in der Begegnung mit unseren Gästen, die Stille und Gebet suchen.
Die Abtei Nonnberg wurde durch den heiligen Rupert um 714 gegründet und seiner Nichte Erentrudis anvertraut. Diese unterstützte ihn durch Gebet und Arbeit in seiner Missionstätigkeit. Seit den Anfängen hat unser Kloster ununterbrochen den Dienst an Gott und den Menschen ausgeübt.

Priorat der Benediktinerinnen von der heiligen Lioba Kloster St. Gabriel

8222 St. Johann bei Herberstein 7A

Tel.: 03113/51596
Fax: 03113/51596-15

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Kurzbeschreibung:

Die Abtei St. Gabriel wurde 1888 in Prag gegründet. 1919 mussten die Nonnen in Voraussicht der weiteren politischen Entwicklung die großartig gebaute Prager Abtei verlassen und fanden eine neue Heimat in der alten Burg Bertholdstein im oststeirischen Hügelland. 1941 wurde der Konvent vom Naziregime vertrieben, fand Zuflucht in anderen Klöstern und konnte 1945 wieder nach Bertholtstein zurückkehren. Obwohl selbst Menschen aus der nächsten Umgebung nichts von der Existenz der Abtei wissen, fühlen sich die Schwestern tief in der steirischen Heimat verwurzelt.
Im Mittelpunkt ihres Lebens steht das gemeinsam feierlich gesungene Gotteslob, dem viele Stunden des Tages gewidmet sind. Jede Schwester müht sich darüber hinaus um ein intensives geistliches Leben, das seine „Nahrung“ – wie die Regel des heiligen Benedikt es vorsieht – vor allem aus der Heiligen Schrift und der Liturgie schöpft. In einem lebenslangen Prozess des „Gott-Suchens“ (Schlüsselwort der Benediktusregel) geht es darum, schließlich immer „in der Gegenwart Gottes“ (Benediktusregel) zu leben, das heißt im ununterbrochenen „Kontakt“ mit ihm. Im Gegensatz zum heute modernen Stichwort der „Selbstverwirklichung“ trachten die Nonnen danach, den Willen Gottes voll und ganz Wirklichkeit werden zu lassen: im kompromisslosen Einsatz für die Gemeinschaft, der sie die Treue bis zum Tod geloben, in der fordernden, oft über-fordernden Arbeit, die zum Erhalt der Gemeinschaft nötig ist, in der immer neuen Absage an die Wünsche des eigenen Ich.

Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul – Innsbruck

Rennweg 40
6020 Innsbruck

Tel.: 0512/587176
Fax: 0512/587176-1091

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Internet: http://www.barmherzige-schwestern.at

 

Kurzbeschreibung:

So nennen wir uns nach dem großen Heiligen der Nächstenliebe.
Vinzenz von Paul wollte Gottes Liebe sichtbar und erfahrbar machen und tun, was Jesus getan hat: den Menschen in seiner Not sehen und ihm helfen.
DER KÜRZESTE WEG ZU GOTT FÜHRT ÜBER DEN MENSCHEN,
das war die Erfahrung seines Lebens.
Auf diesen Weg wissen auch wir uns gerufen in vielfältigen Berufen und Aufgaben. Die gleiche Berufung führt uns zusammen in eine Gemeinschaft, in der wir füreinander dasein und einander Halt und Stütze geben wollen. Das Gemeinschaftsleben gehört wesentlich zu unserer Lebensform. Auf die Fragen und Nöte unserer Zeit suchen wir durch ein Leben aus dem Glauben und in der Hingabe eine grundlegende Antwort zu geben.
Das heißt für uns:

  • Einfach leben
  • Füreinander und andere dasein
  • Sich selbst zu verwirklichen in der Hinwendung zum Nächsten
  • Aus dem Gebet, der Hingabe an Gott, leben und arbeiten
  • Zeugnis geben in der Nachfolge Jesu schenkt

GLÜCKLICH, WER DEN KURZEN AUGENBLICK DES LEBENS NÜTZT, UM ERBARMEN ZU ÜBEN.
(Vinzenz von Paul)

Töchter der christlichen Liebe vom heiligen Vinzenz von Paul

Mariengasse 12
8020 Graz

Tel.: 0316/714246
Fax: 0316/714246-8

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Internet: http://www.bhsgraz.at

 

Kurzbeschreibung:

„Sie haben als Kloster das Krankenhaus
oder das Schwesternhaus,
als Zelle eine Mietwohnung,
als Kapelle die Pfarrkirche,
als Klostergänge die Straße der Stadt
oder die Krankenzimmer der Spitäler,
als Klausur den Gehorsam, denn sie sollten
nur dorthin gehen, wohin ihr Dienst sie ruft,

durch die Hingabe all dessen, was sie sind,
und durch den Dienst an Christus in den Armen
bewahren sie ihren Beruf“.
         (Heiliger Vinzenz von Paul)
Zur Zeit des heiligen Vinzenz von Paul, im Frankreich des 17. Jahrhunderts, sahen viele Menschen nur den Glanz des Hofes und versuchten, auch für sich ein Stück davon zu erhaschen. Vinzenz aber sah tiefer und erblickte überall Armut, Not und bittere Verzweiflung.
Der einfache Priester nahm jede Konfrontierung mit der Armut auf sich und versuchte durch gezielte Organisation, die Not auf verschiedene Art zu lindern. In Zusammenarbeit mit der heiligen Louise von Marillac gelang es ihm, junge Frauen für den selbstlosen Einsatz im Dienst an den Armen zu gewinnen. Diese Frauen, die vom Volk rasch den Namen „Barmherzige Schwestern“ erhielten, waren bald aus dem Bild der Kirche nicht mehr wegzudenken. So hat sich unsere Gemeinschaft immer mehr verbreitet, und heute sind Barmherzige Schwestern auf allen Kontinenten der Erde tätig.
Vielfach sind die Formen der Armut,
vielfach die Formen des Dienstes:
Krankenpflege, Alten- und Behindertenbetreuung,
Jugendarbeit,
Schulen,
Kindergärten,
Betreuung von Inhaftierten,
Sorge um Obdachlose,
Arbeit in den Pfarren, Mutter-Kind-Heim,
Heimhilfe, Hausbesuche,
Mission in der Weltkirche
„… Ihr habt einen Beruf, der euch verpflichtet, unterschiedslos allen beizustehen: Männern, Frauen, Kindern und überhaupt allen Armen, die euch brauchen …“
                        Hl. Vinzenz von Paul

Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul – Zams

Klostergasse 10
6511 Zams

Tel.: 05442/62484
Fax: 05442/62484-25

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Internet: www.mutterhaus-zams.at

 

Kurzbeschreibung:

Ich möchte unsere Spiritualität mit dem Tun des Barmherzigen Samariters umschreiben, der den Hilflosen sah, von Mitleid angerührt zu ihm hinging und sich seiner sorgfältig, liebevoll und tatkräftig annahm.
Die Spiritualität einer Barmherzigen Schwester ist also eine Spiritualität der Zuwendung, des Helfens und Dienens nach dem Beispiel Jesu Christi.
Die Gemeinschaft wurde vor nahezu 200 Jahren von Dekan Nikolaus Tolentin Schuler für die Pflege der Kranken und für die Sorge um die Erziehung und Bildung der Kinder gegründet.
Die erste Barmherzige Schwester von Zams, Katharina Lins, machte ihre Ausbildung bei den Barmherzigen Schwestern in Straßburg. Sie brachte den Geist der erbarmenden Liebe des heiligen Vinzenz von Paul nach Zams in Tirol, wo er Wurzel fasste, wuchs und sich entfaltete bis herein in unsere Zeit.
Vinzenz von Paul nannte seine Schwestern „Dienerinnen der Armen“. Arm war für ihn jeder Mensch, dem es an etwas gebrauch – an Nahrung, Kleidung, an Gesundheit, Heimat, an Zuwendung, an Wissen und Können.
So ist es unser Anliegen, offen zu sein für jegliche Not und zu helfen, soweit es in unseren Kräften steht.
Die Möglichkeiten – Häuser, Einrichtungen, Aufgaben, die uns aus der Vergangenheit unserer Gemeinschaft zugekommen sind, stellen wir den Bedürftigen zur Verfügung. Wir bemühen uns mit allen Mitteln, die wir habe, und mit unserer ganzen Liebe den uns Anvertrauten zu dienen.
Wir wollen aber auch wach und bereit nach neuen Wegen und Aufgaben Ausschau halten, das heißt mit der Frage leben, was Gott heute von uns erwartet.
Einsatzbereiche sind zurzeit die Betreuung und Pflege von alten, kranken und behinderten Menschen sowie die Ausbildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen.

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