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Dominikanische Gemeinschaft Kloster Kirchberg

Markt 2
2880 Kirchberg am Wechsel

Tel.: 02641/6275
Fax: 02641/6275-22

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Internet: http://www.kloster-kirchberg.at

Dominikanerinnen vom III. Orden des heiligen Dominikus

Schloßberggasse 17
1130 Wien

Tel.: 01/8773691
Fax: 01/8773691-230

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Internet: http://www.dominikanerinnen.at

 

Kurzbeschreibung:

Papst Honorius III. bestätigte 1216 den Orden der Predigerbrüder. Dominikaner, I. Orden, zirka 7.000 Mitglieder.
Dominikus, dessen Gründer, hat schon 1206 Frauen in seine Sendung einbezogen. Durch Gebet, Erziehung der Mädchen und Konvertenunterricht sollen sie Anteil an seinem Werk haben. Bis heute leben diese Schwestern das Apostolat der Kontemplation und des Gebetes: II. Orden, zirka 5.000 Mitglieder.
Zur gleichen Zeit entwickelte sich aus einer starken Laienbewegung der III. Orden in der Welt: Terziaren, zirka 35.000. Ihm gehören Frauen und Männer aus verschiedenen Berufen und Ständen an, Verheiratete und Unverheiratete. In der Begegnung mit dem Orden suchen sie eine Vertiefung ihres religiösen Lebens und sind zugleich wertvolle Helfer und Mitarbeiter des I. Ordens.
Im 15. Jahrhundert und später entstanden Schwesternkonvente, die, aus dem Gebet lebend, sich verschiedener Werke der Barmherzigkeit – wie Armenfürsorge, Krankenpflege und später der Jugenderziehung und Mission – widmeten.
III. Orden im Kloster, zirka 30.000 Mitglieder.
So entstand die dreifache Gliederung der Dominikanischen Familie.
Wir gehören dem III. Orden im Kloster an. Durch die Gelübde verankert in Christus, versuchen wir in der Nachfolge Jesu das dominikanische Charisma: Bete und betrachte – und gib das Geschaute an andere weiter – zu leben. Auf diesem Weg der gelebten Hingabe an Christus sehen wir unsere Sendung im Apostolat der Jugendarbeit, im Schuldienst und im Dienst an den alten Menschen.

Dominikanerinnen zu Lienz

Pfarrgasse 1
9900 Lienz

Tel.: 04852/62227
Fax: 04852/62826

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Kurzbeschreibung:

Das „Klösterle“ in Lienz ist einer der alten autarken Konvente Österreichs, und seine wechselvolle Geschichte entfaltete sich in mehr als 750 Jahren an diesem Ort.
Als Dominikanerinnen monastischer Ausrichtung prägt die tägliche Feier des Göttlichen Offiziums unser Leben. Dankbar und freudig wissen wir uns zur betenden Kirche gehörig und den Heilsmysterien, die in der Liturgie ja nicht nur gefeiert werden, sondern sich vergegenwärtigen, in besonderer Weise nahe.
Wir leben unser Leben in Klausur und sind in Haus, Garten und in der Schule tätig.
Dass wir zur Familie des so überaus liebenswürdigen heiligen Dominikus, dieses besonderen Gottesfreundes, gehören dürfen, ist uns lebenslang Bereicherung uns Ansporn auf dem Weg zu Gott.

Dominikanerinnenkloster zum "Englischen Gruß" Altenstadt

Klosterstraße 2
6804 Feldkirch-Altenstadt

Tel.: 05522/72274

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Internet: http://www.dominikanerinnen.net

 

Kurzbeschreibung:

Entsprechend unserer Berufung führen wir ein kontemplatives Leben, indem wir das Gebet und die Abgeschiedenheit von der Welt pflegen. Die Feier der Liturgie mit der Eucharistie als Mittelpunkt ist die Kraftquelle, aus der wir leben. Durch unsere Profess weihen wir uns Gott in der Nachfolge Christi und werden für die Kirche zeugen für die Güter des Himmelreiches.
In einer Zeit des großen Umbruchs erfuhr Dominikus (1170-1221) die Berufung, sich, den Aposteln gleich, ganz für die Verkündigung des Evangeliums einzusetzen. So wurde der Kirche ein Orden von Predigern geschenkt.
Heute werden die Brüder in ihrem Apostolat von fast 250 dem Orden angeschlossenen Frauenklöstern unterstützt und getragen. In diesen Klöstern leben über 5.000 Moniales.
Seit der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts sind die Dominikanerinnen in Altenstadt beheimatet. Durch fast sechs Jahrhunderte hat der alte Stamm, oft verwüstet, immer wieder kräftig ausgetrieben und bis heute durch Gottes Vorsehung seine Lebenskraft bewährt.
Unsere Aufgaben sind die Paramenten-Stickerei, Hostienerzeugung sowie klösterliche Arbeiten in Haus und Garten.

Steyler Missionsschwestern - Dienerinnen des heiligen Geistes

(Steyler Missionsschwestern)

Hornerstraße 75
2000 Stockerau

Tel.: 02266/62740
Fax: 02266/62740-21

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Internet: http://www.ssps.at

 

Kurzbeschreibung:

1875 gründete Arnold Janssen (1975 zusammen mit dem Chinamissionar Josef Freinademetz seliggesprochen) in Steyl (Niederlande) die „Gesellschaft des Göttlichen Wortes“ (SVD) und damit das erste deutsche Missionshaus.
Der Wunsch, an der Glaubensverkündigung mitzuarbeiten, führte auch Helena Stollenwerk aus Rollesbroich in der Eifel und Hendrina Stenmanns aus Issum am Niederrhein nach Steyl. Nach jahrelangem Warten konnten Helena und Hendrina mit vier weiteren missionsbegeisterten Frauen am 8. Dezember 1889 ihr gemeinsames Leben als „Dienerinnen des Heiligen Geistes“ beginnen. Die junge Gemeinschaft wuchs sehr rasch, und schon sechs Jahre später traten die ersten Missionarinnen die Reise nach Übersee an.
Heute wirken die Steyler Schwestern aus allen Kontinenten in der Verkündigung der Frohen Botschaft mit durch Katechese und Pastoralarbeit, Unterricht und Erziehung, Krankenpflege, Sozialarbeit, Frauen- und Mütterberatung, Erwachsenenbildung, Medienarbeit und verschiedene andere Dienste in 35 Ländern der Erde (Japan, Korea, China, Taiwan, Philippinen, Papua-Neuguinea, Australien, Indien, Indonesien, Ghana, Togo, Botswana, Angola, Argentinien, Brasilien, Bolivien, Chile, Paraguay, Mexiko, USA sowie 15 europäische Staaten). Bei all ihren Tätigkeiten versuchen sie vor allem, den Armen und Entrechteten, Randgruppen und Minderheiten beizustehen und Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.
Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und in seinem Sohn das Leben finden. In diesem Bewusstsein stellen die Steyler Missionarinnen ihr ganzes Leben in den Dienst der Kirche und sind bereit, überall dorthin zu gehen, wo die Frohe Botschaft noch nicht genügend verkündet oder eine neue Evangelisierung nötig ist. In der Kraft des Geistes Jesu Christi wollen sie durch all ihre Dienste die befreiende Liebe des Vaters erfahrbar machen und das Kommen des Gottesreiches bezeugen.
Dies ist aber nur möglich durch eine bewusste und enge Lebensgemeinschaft mit Jesus Christus, der selbst sein Leben hingegeben hat, damit die Menschen das Leben haben – Leben in Fülle (Joh 10,10).
Deshalb steht am Beginn allen missionarischen Dienens das Hören auf sein Wort in Stille und Meditation, im persönlichen und gemeinsamen Gebet. Die Begegnung mit dem Herrn in den Sakramenten gibt die Kraft zur Nachfolge und ungeteilten Hingabe. Im Geist Jesu wächst auch die Gemeinschaft untereinander und jene tiefe Freude, die zum gemeinsamen Dienst befähigt.

Dienerinnen des heiligsten Herzens Jesu

(Herz-Jesu Schwestern)

Keinergasse 37
1030 Wien

Tel.: 01/7122684-0
Fax: 01/7122684-9285

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Internet: http://www.herzjesu-schwestern.at

 

Kurzbeschreibung:

Zu Paris, im Jahre 1866, gründete Abbé Viktor Braun, ein Priester aus Lothringen, unsere Kongregation. Als Seelsorger in Paris lernte er die Not vieler Menschen seiner Zeit kennen und versuchte zu helfen. Das veranlasste ihn, Helferinnen um sich zu sammeln, die sich der Armen, der Verlassenen, der alten und kranken Menschen sowie der verwahrlosten Kinder und Jugendlichen annahmen. Größer als die äußere Not war die innere Not dieser Menschen. Das bewog Viktor Braun, mit dem Kreis seiner Helferinnen eine Ordensgemeinschaft zu gründen mit der Zielsetzung:

  • Förderung der Ehre Gottes, besonders durch die Verehrung des heiligsten Herzens Jesu
  • Tatkräftige Nächstenliebe in der Kranken-, Alten- und Behindertenpflege, in Kindergärten, Horten und Heimen

Als Herz-Jesu-Schwestern suchen wir in Gebet und Betrachtung immer tiefer in die Gesinnung der Liebe des heiligsten Herzens Jesu einzudringen, uns von seiner Liebe erfüllen zu lassen und sie durch die Werke der Nächstenliebe den Menschen kundzutun.
Im Beten des kirchlichen Stundengebetes und in der täglichen gemeinsamen Eucharistiefeier finden wir eine immer tiefere Verbindung mit Christus. Durch unsere Gelübde, die wir im Geiste der Sühne leben, antworten wir auf den Gnadenruf Gottes und sind stets bereit für die Anforderungen der Kongregation und der Kirche.

Die Not unserer Zeit ruft nach Helfern!
Die Dunkelheit unserer Zeit ruft nach Lichtträgern!
Die Kälte unserer Zeit ruft nach warmen Herzen!
Gott braucht Menschen!
Gott ruft Menschen!
Gott ruft auch Dich,
Künder seiner Liebe zu sein!

Zu Paris, im Jahre 1866, gründete Abbé Viktor Braun, ein Priester aus Lothringen, unsere Kongregation. Als Seelsorger in Paris lernte er die Not vieler Menschen seiner Zeit kennen und versuchte zu helfen. Das veranlasste ihn, Helferinnen um sich zu sammeln, die sich der Armen, der Verlassenen, der alten und kranken Menschen sowie der verwahrlosten Kinder und Jugendlichen annahmen. Größer als die äußere Not war die innere Not dieser Menschen. Das bewog Viktor Braun, mit dem Kreis seiner Helferinnen eine Ordensgemeinschaft zu gründen mit der Zielsetzung:

·         Förderung der Ehre Gottes, besonders durch die Verehrung des heiligsten Herzens Jesu

·         Tatkräftige Nächstenliebe in der Kranken-, Alten- und Behindertenpflege, in Kindergärten, Horten und Heimen

Als Herz-Jesu-Schwestern suchen wir in Gebet und Betrachtung immer tiefer in die Gesinnung der Liebe des heiligsten Herzens Jesu einzudringen, uns von seiner Liebe erfüllen zu lassen und sie durch die Werke der Nächstenliebe den Menschen kundzutun.

Im Beten des kirchlichen Stundengebetes und in der täglichen gemeinsamen Eucharistiefeier finden wir eine immer tiefere Verbindung mit Christus. Durch unsere Gelübde, die wir im Geiste der Sühne leben, antworten wir auf den Gnadenruf Gottes und sind stets bereit für die Anforderungen der Kongregation und der Kirche.

Die Not unserer Zeit ruft nach Helfern!

Die Dunkelheit unserer Zeit ruft nach Lichtträgern!

Die Kälte unserer Zeit ruft nach warmen Herzen!

Gott braucht Menschen!

Gott ruft Menschen!

Gott ruft auch Dich,

Künder seiner Liebe zu sein!

ADRESSE IN ÖSTERREICH:

Keinergasse 37

1030 Wien

Dienerinnen Christi

Ulrichsweg 18
8045 Graz-Andritz

Tel.: 0316/671765
Fax: 0316/671765-22

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Internet: http://www.dienerinnen-christi.de

 

Kurzbeschreibung:

Wir sind eine Ordens-Gemeinschaft, die nach Verwirklichung von Gelübden (A.K.G.) strebt. Wir wollen Gott, der bis zum Tod am Kreuz rein und arm war, in Gehorsam dienen. Aus der Kraft dieser Geheimnisse im Christusleben, versuchen wir ihm nachzufolgen.
Die Grundquellen für die Verwirklichung unserer Aufgaben sind das Evangelium und die Heilige Schrift sowie tägliche Begegnung mit Gott im liturgischen, gemeinsamen und Persönlichen Gebet.
Der Erzbischof von Sarajewo, Dr. Josip Stadler, hat Nöte und Bedürfnisse seiner Zeit erkannt. Er wollte verlassenen Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen helfen.
Zu diesem Zweck gründete er 1890 in Sarajewo eine Ordensgemeinschaft unter dem Namen: „Dienerinnen vom kleinen Jesus“.
1972, als sich diese Gemeinschaft in Provinzen teilte, hat sich ein Teil getrennt. Er wird dann 1984 als Kongregation „Dienerinnen Christi“ unter dem Protektor und Gönner Dr. Joseph Stimpfle, dem damaligen Bischof selbständig.
Wie es sich Josip Stadler vorgestellt hat, versuchen wir auch dies nachzufolgen.
Im Glauben dienen wir Gott und den Menschen. Das verwirklichen wir Schwestern in folgenden Aufgaben:

  • In der Arbeit in Altenheimen,
  • Krankenhäusern
  • Bei der Hauskrankenpflege
  • In Kindergärten
  • Im Religionsunterricht
  • In der Sozialarbeit
  • In der Pfarrseelsorge.
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