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Blutverdünnung: Gut zu wissen!

Immer mehr Menschen in Österreich nehmen regelmäßig Blutverdünner. Herz-Kreislauferkrankungen wie Vorhofflimmern oder eine tiefe Beinvenenthrombose sind oft Grund der Verschreibung. Aber auch nach einem Schlaganfall, oder um diesem vorzubeugen, sowie bei Lungenembolien werden Blutverdünner verordnet. Im Interview erklärt Prim Priv. Doz. Dr. Benjamin Dieplinger, Ärztlicher Leiter des B&S Zentrallabor des Konventhospitals der Barmherzigen Brüder Linz und des Ordensklinikums Linz Barmherzige Schwestern, die Wirkweise und Vorteile der neuen Generation an Blutverdünnern und wie diese das Leben der Betroffenen sicherer machen.

Ärger und Angst - Emotionsregulation reduziert Probleme

Emotionen sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Doch Menschen mit Autismusspektrumstörung haben Probleme, diese richtig zu deuten. Mindestens ein Prozent der Österreicher ist davon betroffen. Wie diesen am besten geholfen werden kann, darüber sprach Prof. Sven Bölte, Leiter des Zentrums für Neurodevelopmental Disorders am Karolinska Institut (KIND) in Stockholm und Hauptredner beim 4. Linzer Autismussymposium der Barmherzigen Brüder Linz.

Präsentation der Studie „Ökonomischer Impact der Ordensspitäler 2018“

Einladung zur Pressekonferenz

Präsentation der Studie „Ökonomischer Impact der Ordensspitäler 2018“

am 15. Oktober 2019, 10:00 Uhr im Café Landtmann

Gefühlskontrolle bei Autismus

Wenn Kinder mit sozialen Kontakten überfordert sind, mit Wut, Verzweiflung oder Rückzug reagieren, ihrem Gegenüber nicht in die Augen schauen oder sich schlecht trösten lassen, liegt der Verdacht nahe, dass sie an einer Autismusspektrumstörung leiden. Beim 4. Linzer Autismussymposium der Barmherzigen Brüder dreht sich alles um Emotionsregulation und Autismusintervention.

Vom Ordensspital nach Äthiopien

2019 absolvierte Gottfried Falkensammer, Oberarzt des Fachschwerpunkts für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Klinikum Wels-Grieskirchen, bereits seinen zweiten Auslandseinsatz in Addis Abeba. Gemeinsam mit dem plastischen Chirurgen Tomas Kempny reiste er nach Äthiopien zum African Leprosy Research (ALERT) Hospital, um kieferchirurgische Tumorresektionen und Rekonstruktionen vorzunehmen.

20 Jahre Wiener Gehörlosenambulanz bei den Barmherzigen Brüdern

Am 4. Oktober 1999 öffnete im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien erstmals die Ambulanz für Gehörlose ihre Türen. Seitdem ist die Gehörlosenambulanz zur medizinischen und sozialen Anlaufstelle für die rund 2.500 Gehörlosen in Wien geworden. 2018 wurden 6.500 Patientenkontakte registriert. Das Aufgabengebiet in der Ambulanz für Gehörlose ist dabei sehr vielfältig: Neben der allgemeinen medizinischen und pflegerischen Betreuung bietet die Ambulanz für Gehörlose zudem die Begleitung in Fachambulanzen, stationäre Betreuung, Sozialberatung, psychologische Betreuung sowie einen psychiatrischen Konsiliardienst und einen orthopädischen Konsiliardienst an.

Im Alter lässt die Immunität nach- Mediziner raten zu Impfungen

„Im Alter lässt die Immunität nach, gleichzeitig steigt das Risiko einer Infektion“, begründet Rainer Gattringer, Leiter des Institutes für Hygiene und Mikrobiologie am Klinikum Wels-Grieskirchen, die Empfehlung zum Impfschutz um gezielt Abwehrkräfte aufzubauen. Vor allem Risikogruppen, die bereits unter chronischen Erkrankungen leiden, sollten sich vor Influenza, Pneumokokken und Co. schützen, um im Falle einer Infektion schwerwiegende Folgen zu vermeiden.

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