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Richtig reagieren – Eskalation abwenden

Im Gesundheitsbereich tätige Personen sind neben Konflikten in Akut- und Stresssituationen immer wieder mit Aggressionen und Gewalt konfrontiert. Um solche Momente nicht eskalieren zu lassen, ist umsichtiges Verhalten gefragt. Wichtig ist, dass Mitarbeiter wissen, wie sie potenzielle Gewaltsituationen zeitnah erkennen und diese wenn möglich abwenden können. In einer eskalierenden Situation müssen alle Beteiligten geschützt und in Sicherheit gebracht werden. Genau diese Inhalte vermittelt Deeskalationstrainerin Christina Lösl ihren Kollegen an der Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin am Klinikum Wels-Grieskirchen.

Es braucht nur zwei Hände, um ein Leben zu retten

Hand aufs Herz – würden Sie ohne zu zögern einen Mitmenschen reanimieren? Jährlich erleiden 12.000 Österreicher einen plötzlichen Kreislaufstillstand – nur sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen können helfen. Diese müssen von medizinischen Laien übernommen werden, bis professionelle Helfer eintreffen. Um Hemmschwellen abzubauen und möglichst schnell reagieren zu können, sollte das Reanimieren immer wieder geübt werden. Am 22. September 2018 wird in Wels mit insgesamt 12.000 Teilnehmern im ganz großen Stil trainiert. Um auf die Aktion aufmerksam zu machen, gehen die Initiatoren der Aktion „Hand aufs Herz“ außergewöhnliche Wege. Über Facebook-Challenge zum Weltrekord.

Klinik Diakonissen Linz: Die interdisziplinäre Expertenklinik

250 Mitarbeiter kümmern sich in der Klinik der Diakonissen Linz um 20.000 Patienten jährlich. Die Untersuchungen und Behandlungen widmen sich vier Schwerpunkten: der Augenchirurgie, der Venen- und Ästhetischen Chirurgie, dem Bewegungsapparat sowie der Vorsorge (und Inneren Medizin). Speziell im Bereich der gesundheits_checks sind die Patientenzahlen gestiegen und liegen aktuell bei 1.000 Untersuchungen pro Jahr.

Junger Orthopäde am Ordensklinikum Linz mit Paracelsus Wissenschaftspreis in Gold ausgezeichnet

Mit erst 32 Jahren nennt der Orthopäde Dr. Reinhold Ortmaier vom Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern bereits den Wissenschaftspreis der Paracelsus-Universität Salzburg in Gold sein Eigen. Ergänzend zu seinen umfangreichen Forschungen und intensiver OP-Tätigkeit habilitierte sich der junge Facharzt heuer parallel auch noch zum Privatdozenten.

Zertifizierte Therapie bei krankhaftem Übergewicht

Das Adipositas-Zentrum im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien in Mariahilf, ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe, wurde jetzt nach den Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) als Kompetenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie zertifiziert. Es ist damit das erste Zentrum außerhalb Deutschlands, wo rund 60 Zentren dieses Qualitätszertifikat tragen.

Gesundheits- und Sozialfest der Barmherzigen Brüder

Gesundheits- und Sozialfest findet heuer zum fünften Mal am Karmeliterplatz statt. Ziel der Veranstaltung ist es, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen aus der Leopoldstadt und aus ganz Wien einem breiten Publikum zu präsentieren. Mehr als 40 Organisationen bieten den BesucherInnen ein vielfältiges und buntes Programm.

Das steckt hinter dem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand

Ein Herz-Kreislauf-Stillstand kann plötzlich und unerwartet auftreten. Etwa zehn Prozent der Betroffenen überleben das Ereignis. Der plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand ist eine der Haupttodesursachen in Europa und kann nicht nur ältere Menschen, sondern auch jüngere treffen. Sofort einsetzende Wiederbelebungsmaßnahmen sind die einzige Rettung. Dass diese auch Laien durchführen können, zeigt der „Weltrekordversuch im gleichzeitigen Reanimationstraining“ mit 12.000 Teilnehmern am 22. September 2018 in Wels.

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