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1.000. Patientin für die Ambulante Geriatrische Remobilisation

Die Pionierarbeit des Elisabethinen-Krankenhauses Klagenfurt hat sich gelohnt: Die „Ambulante Geriatrische Remobilisation“ gilt als innovatives regionales Versorgungsmodell geriatrischer Patienten. Nach dem Grundsatz "ambulant vor stationär" lernen ältere Menschen ihren Alltag nach langen Krankenhausaufenthalten oder schweren Erkrankungen möglichst wieder allein zu bewältigen. Über mehrere Wochen erhalten die Patienten in ihren eigenen vier Wänden eine intensive Therapie, um wieder größtmögliche Selbstständigkeit zu erlangen. Mit Rosalia Schaffer als 1.000 Patientin, wird jetzt ein Jubiläum gefeiert. Ab 1. Jänner 2020 plant der Kärntner Gesundheitsfonds das Angebot der Ambulanten geriatrischen Remobilisation auf ganz Kärnten auszudehnen.

Wandern und Bergsteigen auch mit Gelenkverschleiß – ohne Altersgrenze?

Ein Perspektivenwechsel tut manchmal gut. Von oben sieht man immer weiter, vom Traunstein aus zum Beispiel rund 150 Kilometer. Also, nichts wie raus in die Natur und rauf auf den Berg! Aber soll und kann das jeder einfach tun, ganz ohne körperliche Vorbereitung? Auch mit Kniebeschwerden oder gar einer Hüftprothese? Die Bewegungsexperten des Klinikum Wels-Grieskirchen geben Tipps, was möglich ist und gut tut.

Regionale Versorgung durch Digitalisierung und Telemedizin - Neues Kooperationsprojekt zwischen Ordensklinikum Linz und OÖ Gesundheitsholding

Die fortschreitende Digitalisierung und die Telemedizin helfen innerbetriebliche Prozesse in Krankenhäusern zu optimieren und verbessern gleichzeitig die Patientenbetreuung. Die OÖ. Krankenhäuser sind in diesem Bereich sehr innovativ und nutzen die Technologie bereits in verschiedensten Bereichen wie der Radiologie, der Pathologie, der Versorgung von Defibrillatoren sowie bei interdisziplinären Telekonferenzen (Tumorboards). Ein neues telemedizinisches Kooperationsprojekt für dermatologische Anwendungen wird derzeit zwischen dem Ordensklinikum Linz Elisabethinen und der OÖ Gesundheitsholding mit dem Landeskrankenhaus Kirchdorf getestet.

Tag der Essstörung am 2. Juni: Wenn Heißhunger krankhaft wird

sowhat. Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen, mit Standorten in Wien, St. Pölten und Mödling, möchte am diesjährigen World Eating Disorders Day am 2. Juni Bewusstsein für die häufigste Essstörung schaffen: Binge Eating. Viele Menschen leiden unter den heimlichen Essattacken. Professionelle Hilfe kann hier einen Ausweg zeigen.

Barmherzige Brüder trauern um Frater Engelbert Raab

Der frühere Prior in Linz und  Leiter des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Linz von  2001-2014, Frater Engelbert Raab, starb am 26. Mai 2019 in Linz. Bis zuletzt war er im Konvent Linz tätig.

Speiseröhrenkrebs: Eingriff nur für Spezialisten

Die operative Behandlung von Speiseröhrenkrebs ist komplex und darf nur in spezialisierten Einrichtungen durchgeführt werden. Das Zentrum für Speiseröhren- und Magenchirurgie im St. Josef Krankenhaus Wien ist seit 2015 eine davon. Vor Kurzem wurde hier die hundertste Speiseröhrenentfernung durchgeführt.

Neurologisch bedingte Sehstörungen

Zu neurologisch bedingten Sehstörungen können das Wahrnehmen von Doppelbildern, Gesichtsfeldeinschränkungen sowie Abweichungen im Farb- und Kontrastsehen zählen. Das Auftreten dieser Phänomene muss ehestens abgeklärt werden, um die Ursache zu eruieren und akute Ereignisse, wie etwa einen Schlaganfall oder Gefäßentzündungen, sowie eine beginnende neurologische Erkrankung auszuschließen. Hilfe finden Patienten mit derartigen Sehstörungen in der Sehschule am Klinikum Wels-Grieskirchen.

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