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Neu in Österreich: Innovativer Handroboter-Arm für bislang unmög-liche minimalinvasive Operationen

Laparoskopische Operationen, in deren Rahmen Chirurgen Eingriffe schonend über kleine Schnitte in der Bauchdecke durchführen, haben einen Nachteil: Da die Werk-zeuge über Metallrohre eingeführt werden, kann man mit ihnen primär nur „geradeaus“ arbeiten. Oft ist daher trotzdem ein großer Schnitt für die Operation notwendig. Hernienspezialist OA Doz. Dr. Gernot Köhler hat nun als Pionier in Österreich am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern ein innovatives neues Werkzeug eingeführt, das durch seine Flexibilität in punkto Patientenschonung völlig neue Möglichkeiten eröffnet.

Gelungenes Leopoldstädter Gesundheits- und Sozialfest 2018

Bereits zum 5. Mal fand am 7. September 2018 das Leopoldstädter Gesundheits- und Sozialfest statt. 2010 aus der Taufe gehoben, hat sich die Veranstaltung mittlerweile zu einem fixen Bestandteil im Veranstaltungskalender des 2. Bezirks entwickelt. Ein buntes Unterhaltungs- und Bühnenprogramm, zahlreiche Mitmachaktionen und Sonnenschein sorgten für gute Stimmung und BesucherInnenandrang. Im Team der Veranstalter ist auch das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien.

Wiener Ordensspitäler betonen Vorreiterrolle in menschlicher Zuwendung

Bei allen wirtschaftlichen Sachzwängen und bei aller Sparsamkeit steht für die Ordensspitäler außer Frage, dass weder in der Seelsorge noch in der Qualität der Pflege und ärztlichen Qualität gespart wird. In einem Festgottesdienst im Stephansdom hat sich diese Gemeinsamkeit manifestiert.

Wie sicher sind meine Gesundheitsdaten?

Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried, ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe, stellt den vierten internationalen Tag der Patientensicherheit ganz ins Zeichen der Digitalisierung. Expertinnen und Experten stehen am Montag, 17. September 2018 von 12 bis 15 Uhr Rede und Antwort.

Auch Kinder und Jugendliche können Leben retten

Im Vergleich zu anderen Ländern ist in Österreich die Quote der Wiederbelebung durch Ersthelfer niedrig – liegt sie in Skandinavien bei 40 bis 70 Prozent, befindet sie sich in Österreich bei gerade einmal zehn bis 20 Prozent. Das Verbesserungspotenzial ist enorm. Steigern kann man die Rate an Reanimationen durch medizinische Laien vor allem durch eine Bewusstseinssteigerung der Bevölkerung und flächendeckendes Training. Besonders Kinder und Jugendliche können und sollen für das Thema sensibilisiert werden und früh die notwendigen Fertigkeiten erlernen.

Krebsakademie im Innviertel

Mit einer mehrmonatigen Fortbildungsreihe für Arztassistentinnen startet die von den Spitälern Braunau, Ried und Schärding gegründete Krebsakademie im Innviertel.

Richtig reagieren – Eskalation abwenden

Im Gesundheitsbereich tätige Personen sind neben Konflikten in Akut- und Stresssituationen immer wieder mit Aggressionen und Gewalt konfrontiert. Um solche Momente nicht eskalieren zu lassen, ist umsichtiges Verhalten gefragt. Wichtig ist, dass Mitarbeiter wissen, wie sie potenzielle Gewaltsituationen zeitnah erkennen und diese wenn möglich abwenden können. In einer eskalierenden Situation müssen alle Beteiligten geschützt und in Sicherheit gebracht werden. Genau diese Inhalte vermittelt Deeskalationstrainerin Christina Lösl ihren Kollegen an der Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin am Klinikum Wels-Grieskirchen.

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