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Wie sicher sind meine Gesundheitsdaten?

Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried, ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe, stellt den vierten internationalen Tag der Patientensicherheit ganz ins Zeichen der Digitalisierung. Expertinnen und Experten stehen am Montag, 17. September 2018 von 12 bis 15 Uhr Rede und Antwort.

Auch Kinder und Jugendliche können Leben retten

Im Vergleich zu anderen Ländern ist in Österreich die Quote der Wiederbelebung durch Ersthelfer niedrig – liegt sie in Skandinavien bei 40 bis 70 Prozent, befindet sie sich in Österreich bei gerade einmal zehn bis 20 Prozent. Das Verbesserungspotenzial ist enorm. Steigern kann man die Rate an Reanimationen durch medizinische Laien vor allem durch eine Bewusstseinssteigerung der Bevölkerung und flächendeckendes Training. Besonders Kinder und Jugendliche können und sollen für das Thema sensibilisiert werden und früh die notwendigen Fertigkeiten erlernen.

Krebsakademie im Innviertel

Mit einer mehrmonatigen Fortbildungsreihe für Arztassistentinnen startet die von den Spitälern Braunau, Ried und Schärding gegründete Krebsakademie im Innviertel.

Richtig reagieren – Eskalation abwenden

Im Gesundheitsbereich tätige Personen sind neben Konflikten in Akut- und Stresssituationen immer wieder mit Aggressionen und Gewalt konfrontiert. Um solche Momente nicht eskalieren zu lassen, ist umsichtiges Verhalten gefragt. Wichtig ist, dass Mitarbeiter wissen, wie sie potenzielle Gewaltsituationen zeitnah erkennen und diese wenn möglich abwenden können. In einer eskalierenden Situation müssen alle Beteiligten geschützt und in Sicherheit gebracht werden. Genau diese Inhalte vermittelt Deeskalationstrainerin Christina Lösl ihren Kollegen an der Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin am Klinikum Wels-Grieskirchen.

Es braucht nur zwei Hände, um ein Leben zu retten

Hand aufs Herz – würden Sie ohne zu zögern einen Mitmenschen reanimieren? Jährlich erleiden 12.000 Österreicher einen plötzlichen Kreislaufstillstand – nur sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen können helfen. Diese müssen von medizinischen Laien übernommen werden, bis professionelle Helfer eintreffen. Um Hemmschwellen abzubauen und möglichst schnell reagieren zu können, sollte das Reanimieren immer wieder geübt werden. Am 22. September 2018 wird in Wels mit insgesamt 12.000 Teilnehmern im ganz großen Stil trainiert. Um auf die Aktion aufmerksam zu machen, gehen die Initiatoren der Aktion „Hand aufs Herz“ außergewöhnliche Wege. Über Facebook-Challenge zum Weltrekord.

Klinik Diakonissen Linz: Die interdisziplinäre Expertenklinik

250 Mitarbeiter kümmern sich in der Klinik der Diakonissen Linz um 20.000 Patienten jährlich. Die Untersuchungen und Behandlungen widmen sich vier Schwerpunkten: der Augenchirurgie, der Venen- und Ästhetischen Chirurgie, dem Bewegungsapparat sowie der Vorsorge (und Inneren Medizin). Speziell im Bereich der gesundheits_checks sind die Patientenzahlen gestiegen und liegen aktuell bei 1.000 Untersuchungen pro Jahr.

Junger Orthopäde am Ordensklinikum Linz mit Paracelsus Wissenschaftspreis in Gold ausgezeichnet

Mit erst 32 Jahren nennt der Orthopäde Dr. Reinhold Ortmaier vom Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern bereits den Wissenschaftspreis der Paracelsus-Universität Salzburg in Gold sein Eigen. Ergänzend zu seinen umfangreichen Forschungen und intensiver OP-Tätigkeit habilitierte sich der junge Facharzt heuer parallel auch noch zum Privatdozenten.

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