fax
 
 
 

„Mein fester Wille - ein Leben ohne Brille“

OA Dr. Peter Reinelt 120Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Laser-Korrektur. So verzeichnet das Medizinische Laserzentrum am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Linz 60 Prozent mehr Behandlungen. So um das Jahr 1300 war die Zahl der Sehhilfen auf den Nasen der Menschen überschaubar. So soll in ganz Europa gar nur ein einziger Mann eine Brille getragen haben: Signor Salvani, ein florentinischer Edelmann, dem auch die Erfindung der Brille zugeschrieben wird.

Neuer Beruf Pflegefachassistenz

Zauner Karin 120Um dem steigenden Bedarf an Pflege Rechnung zu tragen, gibt es anstelle der bisherigen zwei in Zukunft drei Berufsgruppen – diplomierte Gesundheits‐ und Krankenpflege, Pflegefachassistenz und Pflegeassistenz. Anfang Oktober startete am Ausbildungszentrum des Klinikum Wels-Grieskirchen bereits ein einjähriges Aufbaumodul von der Pflegeassistenz zur Pflegefachassistenz, ab Herbst 2018 ist die reguläre Ausbildung möglich.

Erstes Kompetenzzentrum für Wundmanagement eröffnet

bandage 120Im Ordensspital der Elisabethinen in Klagenfurt wurde am 4. Oktober das österreichweit erste Kompetenzzentrum für multiprofessionelles Wundmanagement eröffnet. Dabei werden Grundlagen für die bestmögliche Wundversorgung entwickelt. Von den neuen Methoden der Wundversorgung sollen die Patienten in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen der Barmherzigen Brüder profitieren.
Zum einen werden Patienten an der Wundambulanz versorgt, zum anderen leistet das Zentrum Entwicklungsarbeit, die an Mediziner und Pfleger für die Behandlung von chronischen Wunden weitergegeben wird.

Brustzentrum Kärnten setzt auf individuelle Behandlung

Joerg Tschmelitsch mit Team 120 Heike FuchsAnlässlich des Internationale Brustkrebstages am 1. Oktober machte das Brustzentrum Kärnten auf die Wichtigkeit der Brustgesundheit und der Krebsvorsorge aufmerksam. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Wird er früh erkannt, sind die Heilungsaussichten jedoch sehr gut. Das Brustzentrum Kärnten im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit an der Glan ist ein Netzwerk von Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen und betreut die Patienten ganzheitlich. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit dem Krebszentrum Graz (Comprehensive Cancer Center) der Medizinischen Universität Graz.

Erstmals in Österreich: Vollständig digitale Patientendokumentation ist Realität

BB Digitale Patientenakte 120Was Vision war, ist erstmals Realität: In allen Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen der Barmherzigen Brüder Österreich existiert die vollständig papierlose, multimediale digitale Patientendokumentation. Krankengeschichten liegen inkl. Fieberkurve, Pflegedokumentation, Medikationsdaten, Bildern und Befundergebnisse von medizinischen Geräten, von Patienten mitgebrachte Befunde u.v.a. in einer einzigen interdisziplinären Oberfläche für Medizin, Pflege und therapeutische Dienste vor. Mit diesem interdisziplinären und in der Gesamtheit wohl einzigartigen Projekt setzen die Barmherzigen Brüder und Care Solutions einen Meilenstein für die optimale Patientenversorgung im deutschsprachigen Raum.

Ordensspital Göttlicher Heiland: Erstes IFSO-zertifiziertes Adipositas-Zentrum in Österreich

Adipositas Ambulanz 120Wenn bei schwer übergewichtigen Patienten weder Ernährungsumstellung noch Bewegung zur Gewichtabnahme führen, kann eine Operation sinnvoll sein. Für den langfristigen Erfolg ist vor allem die Qualität der Behandlung entscheidend und wie umfassend Patienten vor und nach der Operation begleitet werden. Das Adipositas-Zentrum des Göttlicher Heiland Krankenhauses ist das erste in Österreich, das von der internationalen Zertifizierungsgesellschaft IFSO ausgezeichnet wurde. D.h. Patienten werden hier nach den höchsten Qualitätsstandards behandelt.

Neue OP-Methode für große Zwerchfellbrüche

Chirurgie 120Bei einem Zwerchfellbruch verschieben sich Teile des Magens durch eine Lücke im Zwerchfell vom Bauch in den Brustraum. Macht dies Beschwerden, muss meist operiert werden. Bei sehr großen Brüchen wird im St. Josef Krankenhaus Wien eine neue Methode angewendet. Damit soll das Ergebnis der Operation verbessert und das Risiko eines erneuten Bruchs reduziert werden.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok