Neuer Eingangsbereich des Klinikums Schwarzach bringt große Vorteile für Patienten und Besucher

Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach verfügt über einen neuen Eingangsbereich: Nach rund einjähriger Umbauphase gelangen Patienten und Besucher ab sofort an der Ostseite über den neuen Haupteingang ins Spital. Dort ist nun auch die zentrale Aufnahme- und Entlassungskanzlei für die stationären Patienten verortet. Neun neue Kurzzeit-Parkplätze direkt vor dem Portal erleichtern das Bringen und Abholen mit dem privaten Pkw. Ein weiterer Meilenstein: Alle wesentlichen Ambulanzen des Klinikums sind nun direkt vom Haupteingang aus barrierefrei erreichbar.

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Die Geschäftsführer Sr. Katharina Laner und Ludwig Gold vor dem neu errichteten Haupteingang des Kardinal Schwarzenberg Klinikums in Schwarzach. Kurzzeit-Parkplätze direkt vor dem Portal ermöglichen das Bringen und Abholen gehbeeinträchtigter Patienten nach dem „Kiss-and-Ride-Prinzip“ mit dem privaten Pkw. Foto: © Kardinal Schwarzenberg Klinikum / Gerhard Schiel

"Wir haben uns intensiv Gedanken darüber gemacht, wie wir den Klinikaufenthalt für Patienten und Besucher von Beginn an noch angenehmer gestalten können. Die Umbaumaßnahmen auf der Ostseite unseres Hauses bringen kürzere Wege und eine deutliche Effizienzsteigerung in den zeitlichen Abläufen”, freut sich Klinikum-Geschäftsführer Ludwig Gold. “Insbesondere die neue ‘Ambulanz-Straße’ innerhalb des Hauses ermöglicht die rasche Erreichbarkeit aller wichtigen Ambulanzen direkt vom Haupteingang weg. Ein neues Bodenmarkierungssystem führt die Patienten schneller und einfacher zu den gesuchten Abteilungen.”

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Die Geschäftsführer Sr. Katharina Laner und Ludwig Gold im Foyer des neuen Haupteingangs auf der Ostseite des Kardinal Schwarzenberg Klinikums in Schwarzach. Im Hintergrund: der neue Portiersbereich. Foto: © Kardinal Schwarzenberg Klinikum / Gerhard Schiel

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Die neue "Ambulanz-Straße" ermöglicht die rasche Erreichbarkeit aller wichtigen Ambulanzen direkt vom Haupteingang weg. Ein neues Bodenmarkierungssystem führt die Patienten schneller und einfacher zu den gesuchten Bereichen im Kardinal Schwarzenberg Klinikum. Im Bild: Die Geschäftsführer Sr. Katharina Laner und Ludwig Gold. Foto: © Kardinal Schwarzenberg Klinikum / Gerhard Schiel

Neue Räumlichkeiten und bessere Zufahrt

In die Umbaumaßnahmen für den neuen Eingangsbereich am und vor dem Bauteil B des Kardinal Schwarzenberg Klinikums wurde insgesamt rund eine halbe Million Euro investiert. Neben neuen Räumlichkeiten für Portier, zentrale Aufnahme und Entlassung, Patiententaxi, Diätberatung sowie Friseur wurde auch die Zufahrt gänzlich neu gestaltet. Dort wurden ein kleiner Kreisverkehr und neun Kurzzeit-Parkplätze errichtet. Gehbeeinträchtigte Patienten können jetzt – nach dem „Kiss-and-Ride-Prinzip“ - mit dem privaten Fahrzeug direkt bis vor die Aufnahme gebracht bzw. nach ihrer Entlassung dort abgeholt werden. Die Begleitpersonen können in der Zwischenzeit am vorgelagerten Besucherparkplatz des Klinikums parken.

Pkw-Verkehr bleibt endlich draußen

Die Maßnahmen tragen auch wesentlich zur Beruhigung des Innenbereichs im Klinikum bei. “In den vergangenen Jahren ist das Pkw-Aufkommen am Klinik-Areal sehr stark gestiegen, was teilweise sogar zur Gefährdung von Patienten oder Besuchern geführt hat”, erklärt Geschäftsführer Gold. “Durch die Verbesserung der Parksituation vor dem Eingang konnten wir dieses Problem nun endlich lösen. Am Ostportal wurde ein Schranken installiert, die Einfahrt ist künftig nur mehr für Einsatzfahrzeuge und Notfälle möglich.”
Neuer Fußweg führt um die Klinik herum
Das Thema “Verkehrsberuhigung” stand für die Planer übrigens auch bei den Fußgängern auf der Agenda: Viele Schwarzacher - insbesondere Schüler der Neuen Mittelschule - haben das zwischen dem Ortszentrum und der Salzburgerstraße gelegene Klinik-Areal in der Vergangenheit einfach “durchkreuzt”. Für sie wurde nun im Zuge der Umbaumaßnahmen der „Luiseweg“ angelegt. Dieser führt vom Oberthalerweg auf der Westseite rund um das Klinikum bis zur Baderstraße vor dem neuen Haupteingang auf der Ostseite.

Neue HNO-Ambulanz ab Februar 2019

Ebenfalls im Zuge des Umbauprojekts neu errichtet und verortet wird die HNO-Ambulanz. „Wir errichten eine hochmoderne Einheit auf dem neuesten Stand der Technik“, so Gold. Die Ambulanz der HNO siedelt vom 2. Stock des Bauteils B in den ebenerdig begehbaren 1. Stock und bildet so die erste Station der neuen „Ambulanz-Straße“. Die Inbetriebnahme der neuen HNO-Ambulanz ist für Februar 2019 vorgesehen. Investitionssumme: rund 0,7 Millionen Euro.