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Orden vom Heiligen Kreuz - Kreuzherren

Rektor: P. GR Julius Saeys OSC

Adresse: 1210 Wien, Dominik Wölfel-Gasse 17
Telefon: +43 1 259 61 55
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Provinzial: P. Peter Snijkers OSC

Adresse: NL-5435 XD Sint-Agatha, Kloosterlaan 24A
Telefon: +32 485 725 34 1


Geschichte

Entstehung und Aufgabe

Die Kreuzherren mit dem rotweißen Kreuz auf ihrem schwarzweißen Ordensgewand wurden im Jahr 1212 vom seligen Theodor von Celles in Belgien gegründet. Ihr Ideal und ihre tägliche Aufgabe als Regularkanoniker nach der Regel des hl. Augustin waren und sind: die brüderliche Gemeinschaft in allem, die Gedächtnisfeier vom Kreuzesopfer, das Chorgebet und das Apostolat oder die "Seelsorge" als Dienst am Menschen, Jung und Alt, immer nach der jeweiligen Not von Zeit und Ort, aber auch immer mit der angemessenen Betonung des Geheimnisses vom lebenspendenden Kreuz: "Durch das Dunkel des Kreuzes zum Licht und zur Freude der Auferstehung." Ein Papst hat einmal gesagt: "Ihr Kreuzherren habt ein schönes Gewand, aber einen harten Namen." Ja, und er verpflichtet zuerst die Träger selber. Als Krankenpfleger bekamen die "Brüder vom Heiligen Kreuz" schon 1248 sehr sinnvoll von Papst Innozenz IV. das rotweiße Kreuz aufgelegt. (Vgl. Joh 19,34: Blut und Wasser aus dem Herzen Jesu am Kreuz.). Auch in der Ordensgeschichte wurde das Kreuz erfahren. Nacheinander durch die Reformation, durch Joseph II., durch die Französische Revolution und durch Napoleon wurden schließlich praktisch all ihre Klöster in Deutschland, in Frankreich, in Belgien und in den Niederlanden aufgehoben, bis nur noch ein paar Kreuzherren übrigblieben. Aber "durch das Kreuz zur Auferstehung": Der Orden überlebte und breitete sich noch weiter aus als vorher.

Einsatzgebiete

Rühmen wollen die Kreuzherren sich freilich nur des Kreuzes Jesu Christi, daß sie nun wieder auf angepaßte Art nach ihrer einmal und noch immer vom Herrn geschenkten Berufung arbeiten dürfen, zur Zeit in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, USA, Brasilien und Indonesien und in ihren "Missionen" im Kongo und in Neuguinea. Im Jahr 1965 noch sind dort 24 Missionare - 20 Patres und 4 Laienbrüder - als Blutzeugen gestorben . 1967 kamen die Kreuzherren nach Wien und sind dort als eine Gemeinschaft von fünf Priestern in verschiedenen Pfarren tätig, um auch dort unter dem Leitwort "Im Kreuz ist das Leben" Hoffnung zu leben und zu geben.

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