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Spätberufen oder doch nur schwerhörig?

Berufen-Sein: Der 1977 in Bozen geborene Moritz Windegger erzählt in der neuen Berufungsg'schicht vom Quo vadis? von seinem Hinhören auf Gott. Er war Journalist und ist mit 36 Jahren in den Franziskanerorden eingetreten. "Manche", schreibt er, "hören weniger gut."

Karriere nach unten – oder: Eine Schatzsuche

Kleine Schwester Katharina Ruth, geb. 1979 in Graz, wohnte und arbeitete als Theologin in Istanbul, als ein Treffen mit den Kleinen Schwestern ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellen sollte. Seit ihren ersten Gelübden 2018 lebt sie nun in München an einem sozialen Brennpunkt der Stadt. Lesen Sie hier ihre "Berufungsgschicht".

Mit der inneren Stimmgabel schwingen

Fr. Ewald Nathanael Donhoffer OPræm, ausgebildeter Dirigent, Cembalist und Organist, trat 2016 in das Prämonstratenserstift Schlägl im Mühlviertel ein. Er schreibt uns seine kritische Sicht auf das Wort Berufung und über den langen, scheinbar abgerissenen und dennoch konsistenten Weg zu seiner Entscheidung.

"Etwas abgefahren – aber was könnte schöner sein?"

Der 32-jährige Sebastian Ortner ist "Scholastiker" (Jesuit in Ausbildung). Er studiert momentan im theologischen Masterstudium am „Centre Sèvres“ in Paris. Heute erzählt er uns von seinem Weg in die Gemeinschaft Jesu. Eine Berufungsg'schicht vom Quo vadis?

Bibel & Berufung – eine Installation

Berufung in der Bibel war im Quo vadis? Ausgangspunkt für Überlegungen, wie diese Stellen neu und unvermittelt den Menschen näher gebracht werden können. Ergebnisse daraus waren u. a. ein Mobile, ein Puzzle und eine Installation. 

Die mutigste Entscheidung meines Lebens

„Ein Leben als Ordensfrau habe ich nicht geplant. Nach dem Theologiestudium war ich Pastoralassistentin und bin dann als ‚Missionarin auf Zeit‘ nach Benin in Westafrika geschickt worden.“ Christina Blätterbinder trifft mit ihrer Entscheidung, in eine Ordensgemeinschaft einzutreten, auf Verwunderung, als sie sich entschließt, in eine Ordensgemeinschaft einzutreten.


Manuel Huber: Von der Leidenschaft

Die Leidenschaft für Musik und für das Chorsingen hat Manuel Huber im Schulalter entdeckt. Mit sechs Jahren begann er Klavier zu spielen, mit 15 Jahren leitetete er bereits mehrere Chöre in seinem Dorf. Jetzt ist er Kapellmeister des Mozartchors bei den Wiener Sängerknaben. Im Online-Talk des Quo vadis? hat er über seine Berufung gesprochen.

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