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Der Netzwerker in Istanbul

Bei einer Bibelrunde hat es "ihn erwischt", sagt der Steirer Alexander Jernej. Er hat die Lazaristen kennengelernt und hat sich der Gemeinschaft angeschlossen. Seit 2015 ist er Superior der Lazaristen in St. Georg in Istanbul und geistlicher Begleiter der Barmherzigen Schwestern. Wie er seine Arbeit in Istanbul versteht, hat er dem steirischen Sonntagsblatt erzählt.

Tertiarschwestern erstmals mit Generaloberin aus Afrika

Im Rahmen des derzeit in Brixen stattfindenden Generalkapitels wurde am 28. Juli 2019 mit Sr. Theodosia Baki aus Kamerun erstmals in der 320-jährigen Geschichte der Tertiarschwestern eine Afrikanerin zur Generaloberin gewählt. Ihr zur Seite stehen Sr. Paula Unterkalmsteiner aus dem Sarntal, Sr. Alphonsa Kiven aus Kamerun, Sr. Lucia Ribera aus Bolivien und Sr. Cäcilia Oberhammer aus Brixen. Das Leitungsteam wurde für die nächsten sechs Jahre eingesetzt.

Der rappende Franziskaner begeistert das Internet

Mit Sonnenbrille, Hut und seiner Gitarre stapft Pater Manuel Sandesh in einem seiner Videos lässig durch den Schnee. Was er auch trägt, er ist immer in seinem Franziskaner-Habit zu sehen. Er singt, tanzt und rappt - und seine Musik-Videos strahlen Schwung, Humor und Lebensfreude aus und begeistern Menschen, die er sonst nicht erreicht. Vielen Ordensleuten ist er noch in guter Erinnerung: Am Ordenstag 2016 verzauberte er mit seinem Gitarrespiel seine Zuhörerinnen und Zuhörer.

Edith Stein-Gedenken: Karmeliten laden zum Online-Friedensgebet für Europa ein

Im Vorfeld des Gedenktags der hl. Edith Stein am 9. August laden  die Karmeliten, die Marienschwestern vom Karmel, die Edith Stein Gesellschaft sowie die Edith Stein Stiftung in Echt zur internationalen "Online-Novene" um Frieden in Europa ein. Vor 77 Jahren wurde die ursprünglich jüdische Karmelitin im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Interessierte erhalten von 31. Juli bis 8. August täglich Texte, die als Anregung zu Gebet und Besinnung dienen.

Wir verbrauchen umgerechnet 1,75 Erden pro Jahr

Heute ist der internationale Welterschöpfungstag, also jener Tag, an dem die natürlichen Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht sind. Der österreichische Erschöpfungstag lag sogar schon am 9. April. Um dem entgegen zu wirken setzen sich die österreichischen Orden und ihre Werke mit ganz unterschiedlichen Initiativen für Umweltschutz, Klimawandel, nachhaltiges Wirtschaften und einen kleineren ökologischen Fußabruck ein.

Der Tennisprofi der Missionar wurde

Eigentlich wollte er Tennisprofi werden: Mit 16 Jahren wurde er Österreichischer Jugendmeister, Anfang der 1990er Jahre bestritt er weltweit Profitennis-Turniere, durch die er sich bis Platz 580 der Weltrangliste vorarbeitete. Die Profi-Karriere schien vorgezeichnet, doch eine Gottes-Erfahrung änderte sein Leben gänzlich:Der aus Pfandl stammende Johannes Nepomuk Unterberger trat 2001 bei den Franziskanern ein und wurde 2013 zum Priester geweiht.

Mit dem CO2-Rechner der Jesuitenmission Flüge kompensieren, Klima schützen, Armut mindern

Flüge verursachen klimaschädigende Gase. Leidtragende sind alle, aber vor allem die Menschen im globalen Süden. Mit dem CO2-Rechner der Jesuitenmission kann man seinen individuellen Ausgleich für Flugreisen errechnen, spenden und damit Öko-Projekte in Indien und Kambodscha unterstützen. #wach

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