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Arme Schulschwestern unterstützen Bildungsprojekt für Mädchen im Südsudan

Die Ordensgemeinschaft der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau startet dieser Tage ein internationales Bildungsprojekt für Mädchen in der Republik Südsudan. Unterstützung erhält dieses Projekt auch von der österreichischen Kongregation.

Was ist möglich und nicht: Was ist erlaubt

Am 10. September 2020 präsentierte Ferdinand Kaineder, ehemaliger Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften Österreich, sein neuestes Buch „Anpacken, nicht einpacken!“ im Begegnungszentrum Quo vadis? in Wien I. Die überleitenden Fragen stellte Clemens Paulovics, Leiter des Bereichs Bildung und Ordensschulen der Ordensgemeinschaften Österreich.

Schulgemeinschaften können sich momentan nicht als Gemeinschaften spüren

Interview: Clemens Paulovics spricht dabei die Gefahr von potentiellen BildungsverliererInnen des Distance Learnings an; betont, dass es auch von Lobbyarbeit abhängt, ob es zu Schließungen kommt; dass es Gesundheitsbehörden und nicht Schulbehörden sind, die eine Schließung bestimmen; dass der Schulstart der Taferlklassler trotzdem schön war und dass Angst immer ein schlechter Ratgeber ist.

Sr. Beatrix Mayrhofer fordert mehr Investitionen in Schulbildung

Wenige Tage vor Schulbeginn kritisiert die Ordensfrau und ehemalige Direktorin des Schulzentrums Friesgasse, Sr. Beatrix Mayrhofer SSND, die bildungspolitische Situation in Österreich und fordert mehr unterstützendes Personal in Schulen. Es brauche ein neues Bildungssystem und "wenn ich von Bildung rede, muss ich zwangsläufig auch von Geld reden", so die ehemalige Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden im Gespräch mit der Kathpress.

Buchpräsentation: Anpacken, nicht einpacken.

Am Donnerstag, 10. September um 11 Uhr, stellt der ehemalige Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften, Ferdinand Kaineder, sein neues Buch im Quo Vadis? in Wien vor. Im Dialog mit Clemens Paulovics wird er über seine Gedanken sprechen wie Kirche im Leben der Menschen wieder einen relevanten Platz bekommen, wie Pfarrleben aufblühen und Glaube vor Ort lebendig erfahren werden kann. 

Neue Kampagne für zeitgemäßen Religionsunterricht

In Österreich nehmen mehr als 91 Prozent aller katholischen Schülerinnen und Schüler am katholischen Religionsunterricht teil. Bischof Wilhelm Krautwaschl: "Wollen wir eine demokratische pluralistische Gesellschaft, kommen wir um einen konfessionellen Religionsunterricht nicht herum". Die Kampagne ist auf www.mein-religionsunterricht.at abrufbar.

Teilweise Zustimmung zu Corona-Maßnahmen des Bildungsministeriums

Im "Großen und Ganzen" zufrieden mit den Corona-Maßnahmen, die Bildungsminister Heinz Faßmann zuletzt für das kommende Schuljahr vorgelegt hat, sind die heimischen Ordensschulen. Clemens Paulovics, Bildungsbereichsleiter der Ordensgemeinschaften Österreich,  sei froh, dass es nicht zur Einführung einer generellen Maskenpflicht gekommen ist. 
 

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