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Demenz erfahrbar machen

Im Rahmen des “Langen Tages der Demenz” fand am Montag den 21. September 2020 im Festsaal des Konvents der Elisabethinen Graz die Veranstaltung “Demenz erfahrbar machen” mit verschiedenen Impulsen statt.

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Erika Zechner, Klaudia Dsubanko, Sonja Kriebernegg-Kargl, Peter Hlade, Peter Rosegger, Sabine Schuster-Harg, Karin Ebner. (c) Pinaeva

Das Engagement für ein gelingendes Leben im Alter ist ein zunehmender Schwerpunkt der Elisabethinen in Spiritualität, Ethik und Gesundheit. 2021 übernehmen sie damit verbunden im Rahmen der Spitalskooperation mit den Barmherzigen Brüdern „Ordenskrankenhaus Graz-Mitte“ den Versorgungsauftrag für Alterspsychiatrie im Großraum Graz.

Primarius Dr. Peter Hlade, Dr. Klaudia Dsubanko und Sabine Schuster-Harg, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Graz-Eggenberg, referierten daher im Festsaal des Klosters der Elisabethinen am 21. September 2020 über Perspektiven für die alterspsychiatrische Versorgung in Graz und Graz-Umgebung. Mag. Sonja Kriebernegg-Kargl, Mag. Erika Zechner und Karin Ebner von den Elisabethinen gaben anschließend Impulse für eine bleibende geistige Fitness im Alter und für mehr Sensibilität für die Situation von Betroffenen.

Die Impulse können zum Teil auf YouTube nachgehört werden. 

Der „Lange Tag der Demenz“ wird jährlich rund um den Welt-Alzheimertag von „Vergissdeinnicht - Netzwerk Demenzhilfe" veranstaltet.

Quelle: Elisabethinen Graz

[elisabeth mayr]

 

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