Buchpräsentation: Anpacken, nicht einpacken.

Am Donnerstag, 10. September um 11 Uhr, stellt der ehemalige Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften, Ferdinand Kaineder, sein neues Buch im Quo Vadis? in Wien vor. Im Dialog mit Clemens Paulovics wird er über seine Gedanken sprechen wie Kirche im Leben der Menschen wieder einen relevanten Platz bekommen, wie Pfarrleben aufblühen und Glaube vor Ort lebendig erfahren werden kann. 

 

anpacken nicht einpacken fuer gemeinschaft die begeistert 978 3 451 38838 5 61727

Präsentation zum Buch am 10.09.2020 um 11 Uhr im Quo Vadis? Wien. 

Für Gemeinschaft, die begeistert

In der Einladung zur Präsentation liest man, dass Ferdinand Kaineder von frühester Kindheit an der Kirche zugeneigt und lange Jahre beruflich wie auch ehrenamtlich für die Kirche tätig war. So wie er für ein lebendiges Christentum brennt, scheitert er dort und da an den verkrusteten Strukturen der katholischen Kirche. Doch Resignieren ob dieser Situation ist seine Sache nicht:

Mit seinem DREIRAUMMODELL und den Dynamiken von Mitte, Ränder und Zwischenräumen will Kaineder neue, weite und geöffnete Räume und Dimensionen des Lebens zum Klingen bringen, die Menschen anziehen soll zum Mitmachen, zum Verstehen und zu einem neuen Vernetzen.
Mut, Neues zu denken, Mut, andere Wege einzuschlagen aber auch Mut zu scheitern davon erzählt Ferdinand Kaineder in seinem Buch ANPACKEN, NICHT EINPACKEN! Es sei ein  ebenso hartes wie positives Buch, ein Aufruf zum Aufbruch und zur Hinwendung zum Guten.

Die Präsentation

Donnerstag, 10. September 2020 

Beginn: 11 Uhr
Gesprächspartner: Clemens Paulovics, Abteilungsleiter Bildung und Ordensschulen bei der Österreichischen Ordenskonferenz

Ort: Quo Vadis – Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften 
Wien 1, Stephansplatz 6 (Zwettlerhof)
Für Fragen oder weitere Informationen erreichen Sie
 Ferdinand Kaineder unter: 0699 1503 2847

Aus dem Buch

"Wenn die Hierarchiekirche die Reformen nicht macht, muss die Synodalkirche die zukunftsnotwendigen Reformen einfach tun. Um Gottes und der Menschen willen. Das war in der Kirchengeschichte immer so. Franziskus hat die Armut einfach gelebt, wo andere in Assisi sie aus der Komfortzone heraus diskutiert und bewertet haben. Und Frauen haben eucharistisch feierlich gehandelt. Was Nahrung für die Menschen im Sinne Jesu ist, ist zu tun. Die Taufe jeder Christin und jedes Christen ist die Beauftragung dazu, die Dienste der Kirche den Menschen begleitend, tröstend und stärkend mit auf den Weg zu geben. Wir befinden uns mittlerweile im Modus der Ersten Hilfe, die Menschen brauchen."

[magdalena schauer]