Eine wache Sicht auf Gott und die Menschen

Sr. Maria Gerlinde Kätzler leitet seit über zwanzig Jahren als Generaloberin die Barmherzigen Schwestern in Zams. Sie gehören mit 90 Schwestern zu den größten Ordensgemeinschaften in Tirol und sind im Tiroler Oberland der größte Arbeitgeber. Welches Schwesternbild wünscht sie sich von den Menschen heute? Gilt der Auftrag des Gründers Vinzenz von Paul heute noch? Welche Grundsätze sind für sie und ihre Führungskräfte verbindlich? Das sind nur einige der Fragen, welche die Herausgeberin des Reimmichl-Kalenders 2019 Sr. Maria Gerlinde Kätzler gestellt hat.

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Einen wachen Blick auf die Vinzentinische Familie hat Generaloberin Sr. Maria Gerlinde Kätzler. Foto: Mutterhaus Zams

In  der Betreuung und Pflege von alten, kranken und behinderten Menschen (Krankenhaus St. Vinzenz in Zams, Alten- und Pflegeheime) sowie in der Ausbildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen (Kindertagesstätten, Schulen, Internate, Bildungszentrum) etc. beschäftigen die Barmherzigen Schwestern Zams 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wie geht Sr. Maria Gerlinde Kätzler mit der Verantwortung für so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um? Und welchen Lernprozess hat sie in den 20 Jahren als Generaloberin hinter sich?

Hier können Sie das Interview im Reimmichl Kalender nachlesen.

Der Reimmichl-Volkskalender ist seit über 100 Jahren ein bedeutender Vermittler Tiroler Volkskultur. Er ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt. Sie können ihn auch online bestellen.

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