Wiener Ordensspitäler betonen Vorreiterrolle in menschlicher Zuwendung

Bei allen wirtschaftlichen Sachzwängen und bei aller Sparsamkeit steht für die Ordensspitäler außer Frage, dass weder in der Seelsorge noch in der Qualität der Pflege und ärztlichen Qualität gespart wird. In einem Festgottesdienst im Stephansdom hat sich diese Gemeinsamkeit manifestiert.

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Die Vorrreiterrolle der Orden im Bereich der menschlichen Zuwendung sei vor allem das Verdienst der MitarbeiterInnen, vom Pflegepersonal über die ÄrztInnen bis hin zum Reinigungspersonal. Jedes Ordensspital sei vom Charisma der jeweiligen Ordensgemeinschaft durchdrungen und dieses Charisma würde die Mitarbeiter im positiven Sinn prägen. In Wien gibt es sieben Ordenskrankenhäuser: Barmherzige Brüder, Franziskus Spital Landstraße/Franziskus Spital Margareten, Herz-Jesu Krankenhaus, Barmherzige Schwestern, Orthopädisches Spital Speising, St. Josef Krankenhaus und Göttlicher Heiland. Sie erbringen rund 20 Prozent der Versorgung der stationären Patienten in der Bundeshauptstadt. Für das Jahr 2017 wurden 131.000 stationäre Patienten angegeben. 32.240 Patienten wurden tagesklinisch behandelt. In den Ambulanzen der Ordenskrankenhäuser wurden 300.220 Menschen versorgt. Mit 4.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Ordensspitäler ein bedeutsamer Arbeitgeber (und Ausbildner) in Wien.

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Wiener Ordensspitäler

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