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Wiener Ordensspitäler im Einsatz gegen Personalengpässe

Die sieben Wiener Ordenskrankenhäuser bilden derzeit knapp 200 Ärztinnen und Ärzte sowie 215 Personen im Pflege- und Hebammenbereich aus.

Ordensspitäler

Michael Greher: "Die Wiener Ordensspitäler werden auch in Zukunft ihren Beitrag leisten, dass es nicht zu personellen Engpässen kommt." (c) Petra Rainer

Die Wiener Ordensspitäler sind stark in der Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften und Hebammen engagiert und leisten damit auch wichtige Beiträge gegen drohende Personalengpässe in der Gesundheitsversorgung. Das hat Manfred Greher, Sprecher der Wiener Ordensspitäler, am Mittwoch in einer Aussendung betont. Derzeit würden die sieben Wiener Non-Profit-Krankenhäuser 57 Allgemeinmedizinerinnen und -mediziner sowie 136 Fachärztinnen und -ärzte ausbilden. Im Pflege- und Hebammenbereich machen derzeit 215 Personen in einem Wiener Ordensspital eine Ausbildung. 2020 wurden 354 Ärztinnen und Ärzte in einem Wiener Ordensspital ausgebildet, und 328 Personen in den Pflegeakademien der Ordensspitäler.

Gutes Personal wichtig in Corona-Pandemie

Gerade die Corona-Pandemie und deren vierte Welle riefen mit Nachdruck in Erinnerung, wie immens wichtig die Ausstattung einer Gesundheitsversorgung mit ausreichendem und gut ausgebildetem medizinischem Personal sei, so Greher: "Die Wiener Ordensspitäler werden auch in Zukunft mit hohem Einsatz dazu beitragen, dass es im Gesundheitsbereich nicht zu personellen Engpässen kommt, und wir sind auch gerne dazu bereit, unsere Beiträge zur Ausbildung von ärztlichem und nicht-ärztlichem Gesundheitspersonal weiter auszubauen."


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[kerstin stelzmann]

 

 

 

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