Achtsamkeit und Spiritualität an der Klinik Diakonissen Linz machen Patienten glücklich

Ein Lächeln, ein freundliches Wort oder sich einfach verstanden fühlen, erscheinen oft als selbstverständlich. Doch im Alltag eines Krankenhauses fehlt genau dafür meist die Zeit. Schneller, effizienter und ökonomisch soll auch die Medizin agieren. Die Klinik Diakonissen Linz hat einen Weg gefunden diese ungünstigen Rahmenbedingungen zu umgehen. Unter der Leitung von Prim. Dr. Josef F. Macher entstand eine Expertenklinik, die leistbare Privatmedizin mit den Werten von Spiritual Care verbindet. 

„Persönliche Behandlung, Vertrauen zueinander und gegenseitiges Einverständnis, machen in der Behandlung einen wesentlichen Unterschied. Mittlerweile belegen schon viele Studien, dass positive Gefühle den Genesungsprozess vorantreiben. Deshalb sollten alle Kliniken und Krankenhäuser daran interessiert sein eben genau diese Gefühle zu unterstützen“, erklärt Prim. Dr. Josef F. Macher. Dafür braucht man jedoch Zeit, die leider in herkömmlichen Gesundheitseinrichtungen oft nicht vorhanden ist. Die Folge davon ist Stress, den auch Patienten spüren. Ganz anders bei der Klinik Diakonissen Linz. Neben der Behandlung und Beratung, nehmen sich hier die Ärzte sogar die Zeit für ein einfaches Gespräch mit ihren Patienten.

Spiritual Care als Leitbild

Als erste Österreicherin hat Doris Wierzbicki, Seelsorgerin der Klinik Diakonissen, 2017 den Masterlehrgang Spiritual Care an der Universität Basel abgeschlossen. Unter ihrer Leitung steht der Arbeitskreis für Spiritualität an der Klinik. Er sieht sich als multidisziplinäres, regelmäßig zusammenkommendes Gremium, das sich mit Spiritualität im Allgemeinen und mit Spiritual Care im Speziellen beschäftigt. „Unser Ziel ist es Spiritual Care in alle Handlungsbereiche des Klinik-Alltages zu übertragen. Es soll einfach eine Haltung für einen achtsamen Umgang miteinander bieten“, so Doris Wierzbicki. Die Mitglieder des Arbeitskreises sind dann für alle Mitarbeiter im Haus die Ansprechpartner zum Thema und  agieren als Multiplikatoren. „Ganz grundsätzlich geht es darum, Menschen zuzuhören, ohne daraus gleich eine Anamneseerhebung zu machen und Schlüsse zu ziehen. Es geht darum, die Patienten als Menschen wahrzunehmen, die sich in einer schwierigen Situation befinden und nicht als Kranke oder Beschädigte“, so Wierzbicki.

Privatmedizin muss leistbar sein

Dass die meisten Menschen nicht gerne zum Arzt gehen und sich in Krankenhäusern unwohl fühlen, ist nur zu menschlich. „Als Privatklinik haben wir den Raum und die Zeit unseren eigenen Weg mit jedem einzelnen Patienten zu gehen“, erklärt der Klinikleiter. „Wir wollen möglichst vielen Menschen helfen und ihnen einen Zugang zu einer anderen, angenehmen und qualitativ hochwertigen Medizin ermöglichen. Die Leistbarkeit von Untersuchungen, Behandlungen, Operationen und Folgetherapien ist dabei ein ganz wesentlicher und wichtiger Faktor.“

Das beste Ergebnis: glückliche Patienten

Sei es durch gutes Essen, persönliche Gespräche, oder den wertschätzenden Umgang miteinander, die Klinik Diakonissen Linz legt Wert darauf, alle Bedürfnisse ihrer Patienten verknüpft mit höchstwertiger Medizin bestmöglich zu erfüllen.  
Die Rückmeldungen der Patienten sind durchwegs positiv. Eine Studie, die 2017 von Market Institute durchgeführt wurde, bestätigt diese Wahrnehmung eindeutig. Die Geschäftsführung der Klinik Diakonissen Linz zeigt sich erfreut: „Das positive Ergebnis der Studie und die persönlichen Rückmeldungen der Patienten zeigen, dass wir mit unserer Expertenklinik einen richtigen Weg gehen, den wollen wir in Zukunft stark fortsetzen“, so Macher.