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Interreligiöse Dialoge sind für Städte unerlässlich

Com Unitiy SpiritUrbane Zentren sind Brennpunkte des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Nation, Kultur und Religion. Deshalb sollen Städte den interreligiösen Dialog untereinander und gemeinsam mit den Religionsgemeinschaften strukturell verankern. Die TeilnehmerInnen - unter ihnen auch die Präsidentin Sr. Dr. Beatrix Mayrhofer - der interreligiösen Konferenz "Com Unity Spirit" in der steirischen Landeshauptstadt sehen das als Resumee.

Klösterreich-Klöster sind Startpunkt, Zwischenstation oder Endstation für Pilger

PilgerpfadPilgern ist wieder beliebter geworden. Die Sehnsucht für ein paar Tage den Alltag zurückzulassen, sich für Neues aufzuschließen und Orientierung in der Bewegung zu finden, entdecken auch junge Menschen. Alleine oder in Gruppen.

Das abendliche Examen der Jesuiten

P. Bernd Hagenkord SJDer Jesuit P. Bernd Hagenkord SJ schreibt als Leiter der deutschsprachingen Abteilung von Radio Vatikan einen Blog mit dem Ziel, "den Blick aus Rom auf die Kirche und die Welt und den Blick auf den Vatikan im Dialog mit der Welt zu fördern." Er ist überzeugt: "Denn ein genaueres Hinsehen lohnt sich."

Stift St. Florian schafft den Freiraum für Konzilsgespräche

Johann HolzingerAm 5. Oktober 2013 werden von 9.00 bis 17.00 Uhr die von der Katholische Aktion der Diözese Linz initierten Konzilsgespräche beginnen. Propst  Johann Holzinger: "Eines der Hauptanliegen des Konzils war der Dialog und das offene Gespräch. Dafür bietet das Stift den Freiraum."

118 Beete zu je 10 m² gibt es für je 100 Euro im Jahr zu pachten

gardening 120Auf einem 4000 m² großen Acker in Klagenfurt, der zum Franz von Sales Zentrum gehört, entstand ein Gemeinschaftsgarten.Durch Urban Gardening  entwickelt sich ein kleines gemeinsames Pardies.

Beruf, Alltag, Freizeit und Glaubenspraxis soll nicht allzuweit auseinanderklaffen

Haidinger Christian 120Für die religiöse Entwicklung von Männern sei es wichtig, dass Alltag, Beruf, Freizeit und Glaubenspraxis nicht zu weit auseinanderklaffen, betonte der Abt des Stiftes Altenburg und Abtpräses der österreichischen Benediktiner im Rahmen der Sommerakademie der KMB in Melk am 11. Juli 2013 in einem Vortrag zur religiösen Entwicklung von Männern.

Orden verändern sich und ihre MitarbeiterInnen

ÖhlingerJede Ordensgemeinschaft fragt sich immer wieder, wie sie ihr Ordenscharisma lebendig halten kann. Oft treibt der fehlende Nachwuchs die Gemeinschaften an, neue Wege der "Involvierung" ihrer MitarbeiterInnen zu beschreiten. Hier berichten wir von drei positiven Beispielen.

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