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Ordenskrankenhaus der Elisabethinen informiert auch in Serbisch, Türkisch und Englisch

KRANKENHAUS DER ELISABETHINEN Linz GmbHÜber wichtige Aspekte des Krankenhausaufenthalts bekommen Migranten auf der Website der Elisabethinen in Linz auch in englischer, serbischer und türkischer Sprache Auskunft

Umweltzeichen an 4 Ordensschulen verliehen

2013 06 18 01umweltzeichen mr17062013-33 TEASERAm Montag, 17. Juni 2013 haben Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Unterrichtsministerin Claudia Schmied das Umweltzeichen für die kommenden 4 Jahre an 26 Schulen verliehen. 17 davon haben die strenge Umweltprüfung bereits zum wiederholten Mal bestanden. Ordensschulen sind überproportional vertreten: ein Viertel der wieder ausgezeichneten Schulen sind Ordensschulen.

Die Glaubensfallen sind Götzen und Unfreiheit

JungDas Ordensspital der Hartmannschwestern (Hartmannspital) in Wien hat am 5. Juni 2013 zur Podiumsdiskussion „Leben wir in der Glaubensfalle?“ eingeladen. Abt Johannes Jung vom Schottenstift betonte: „Es kann alles zur Falle werden, was den Menschen unfrei macht.“

Junge Menschen sollen sich mit ihren religiösen Zeichen identifizieren können

FürnsinnDer Vorsitzende der Superiorenkonferenz der 85 Männerorden in Österreich hat sich im Kurier-Interview dafür ausgesprochen, dass sich jede Schülerin und jeder Schüler mit dem eigenen religiösen Symbol identifizieren können soll.

Lange Nacht der Klostergärten

2013 05 29 Kloesterreich Titelseite Gartenfolder 2013 01 TEASERKlostergärten sind Oasen der Ruhe. Sie laden zur Einkehr und Entspannung ein. In einigen  Sommernächten öffnen sie sich zur Langen Nacht der Klostergärten.

Der Tod ist Teil des Lebens

2013 05 28 sr  karin weiler TEASERAm 25. 5. 2013 schlossen 47 TeilnehmerInnen den Einführungskurs für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung im Kardinal König Haus ab.

OÖ Ordensspitäler tragen weiterhin 1% des Abganges selber

AuswegerDas Land Oberösterreich und die Ordensspitäler haben sich am Montag darauf geeinigt, dass die Orden auch weiterhin ein Prozent des jährlichen Abgangs selbst decken müssen. Das sind rund 3,5 Millionen pro Jahr. Den Rest übernimmt das Land. Die Regelung gilt bis 2016.

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