Jesuiten in Syrien: Unsere Arbeit soll ein Zeichen der Hoffnung sein

2017 02 22 p magdi seif 120Die Jesuiten haben sich auch durch den Krieg nicht von ihrem Engagement in Syrien abhalten lassen und sind nach wie in Damaskus, Aleppo und Homs aktiv. Das betont der Leiter des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) in der syrischen Stadt Homs, P. Magdi Seif, der sich dieser Tage in Wien aufhielt. In ihrer Arbeit würden sie sich vor allem auf Kinder und Jugendliche fokussieren. "Unsere Arbeit hier soll ein Zeichen der Hoffnung sein", so der Ordensmann im O-Ton, denn "so lange es für Kinder in Syrien eine Zukunft gibt, besteht Hoffnung."

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Älteste Jesuiten-Zeitschrift auch in der Weltsprache Spanisch

civilta 120Das publizistische Flaggschiff des Jesuitenordens, die Zeitschrift "Civilta Cattolica", erscheint ab ab sofort auch in der Weltsprache Spanisch. Die erste Nummer der neuen, speziell für den lateinamerikanischen Raum konzipierten Ausgabe, erschien am selben Tag wie die 4.000 Ausgabe der italienischsprachigen Version.

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Film über P. Lassalle: Ein Pionier des interkulturellen Dialogs

Lasalle 120Annähernd 200 Personen sind zur Premiere des Filmes "P. Hugo Enomiya Lassalle SJ" am 6. Feber 2017 zu den Jesuiten ins Kardinal König Haus gekommen. P. Josef Maureder SJ: "P. Lassalle war eine gerechtere und dialogfähigere Gesellschaft ein Anliegen. Er hat den interkulturellen Dialog als Pionier geprägt." Lassalle war ein Pionier des Zen für Christen.

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Schwarz-Weiß-Denken zusammen mit Nationalismus begünstigt Extreme

schnabl dormitio 120"Billige Antworten von der Stange" können Extremismus und Fundamentalismus Vorschub leisten: Der Benediktinerpater und Dormitio-Prior Nikodemus Schnabel, Prior der Jerusalemer Dormitio-Abtei, hat am Montag 6. Feber 2017 im Ordensbegegnungszentrum "Quo Vadis" referiert. Der Vortrag trug den Titel "Du sollt ein Segen sein: Abrahams Kinder heute".

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Dialog-Wort und Friedens-Symbol

melk21Das Stift Melk war Ort der Begegnungswoche der interreligiösen Harmonie der Vereinten Nationen. Am 2. Feber 2017 fanden zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der in Österreich anerkannten Religionsgemeinschaften sowie im interreligiösen Dialog engagierte Menschen, insgesamt etwa hundert Personen, ihren Weg in den Kolomanisaal des Stiftes. Der Bogen des Tages führte vom Dialog-Wort zum Friedens-Symbol, zur spirituellen Feier und zum gemeinsamen Essen und Trinken.

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Beziehung heilt

Quo Vadis