Sacré Coeur Campus Graz wird Mitglied in der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs

20170908 sacre coure 120Die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ) übernimmt ab dem Schuljahr 2017/18 die Aufgaben des Schulerhalters für die Sacré Coeur Campusgemeinschaft in Graz. Die offizielle Übergabe erfolgte am 5. September 2017 im Rahmen eines Dankes-Festgottesdienst in der Grazer Herz-Jesu-Kirche für die Ordensfrauen des Sacré Coeur.

„Wir freuen uns, die Sacré Coeur Campusgemeinschaft in der Vereinigung der Ordensschulen Österreich begrüßen zu dürfen“, heißt VOSÖ-Geschäftsführerin Mag.a Maria Habersack die traditionsreiche Ordensschule herzlich willkommen. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Campusgemeinschaft ganz im Sinne der Spiritualität und des Charismas der Sacré Coeur Schwestern weiterzuführen.“

„Unser klares Ziel ist die langfristig gesicherte Fortführung der Grazer Bildungseinrichtun-gen in der spirituellen und pädagogischen Tradition des Sacré Coeur. Dieses Ziel sehen wir in der Übergabe der Trägerschaft auf den Verein der Ordensschulen gewährleistet“, so die Provinzoberin Sr. Laura Moosbrugger.

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(c) Sacré Coeur Campus Graz

Mehr als 1000 Kinder, PädagogInnen, Eltern, Absolventen und Festgäste füllten den großen Kirchenraum der Grazer Herz-Jesu-Kirche. Die Kinder des Kindergartens, der Volksschule und des Gymnasiums sorgten für einen lebendigen und feierlichen musikalischen Rahmen.

Das inhaltliche Programm des Gottesdienstes orientierte sich an den fünf international gültigen Sacré Coeur Erziehungsziele: Glaube – Intellekt – soziale Verantwortung – Gemeinschaft – persönliches Wachstum.

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(c) Sacré Coeur Campus Graz

Orden des Sacré Coeur heute

Heute leben 2670 Ordensfrauen in 48 Ländern aller Kontinente. Die Ordensfrauen sind in allen Bereich der Erziehung tätig, Erziehung im weitesten Sinn, als Hilfe zur ganzheitlichen Entfaltung des Menschen: in Universitäten, Schulen, Jugendarbeit, in der Erwachsenenbildung, mit alten Menschen, bei Behinderten und Flüchtlingen, in geistlicher Begleitung und Exercitienarbeit, Sozialarbeit, in der Pastorale, unter den Armen, in spirituellen Zentren, Ashrams, in mobilen Krankenstationen, als Ärztinnen und Therapeutinnen, auf den Straßen bei den Obdachlosen und mit Drogenabhängigen. Immer geht es um die Entwicklung des Menschen mit all seinen Möglichkeiten.

[rs]

 

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