Start Videostatementserie: Junge Ordensleute öffnen ihre Welt

ora et labora 120Mit einem Pilotfilm startet heute das Social Media- Herbstprojekt der Ordensgemeinschaften: Jeden Tag lernen wir mit Videostatements auf Facebook 4 junge Ordensleute besser kennen: Sie räumen auf mit Klischees, öffnen moderne Glaubenszugänge und beweisen, dass Glaube nicht zeitgemäß sein muss, weil er zeitlos ist (Zitat. Sr. Ida Vorel)

 

Wie sieht die junge Generation von Ordensleuten in Österreich aus und was treibt sie an? In den nächsten Wochen werden uns Sr. Maria Ida Vorel- Franziskanerin aus Vöcklabruck, Frt. Alois Köberl- Benediktiner Stift Melk, Sr. Nathanaela Gmoser- Benediktinerin der Anbetung und P. Alphonse Fahin- Steyler Missionar, täglich Einblicke in ihr Denken und ihre Erfahrungen geben.

Heute werden alle vier in einem Pilotfilm vorgestellt:

 
 

und ab morgen beantworten sie täglichFragen wie:

- Warum Marketingkriterien und Onlineauftritte entscheidend dafür waren, dass Sr. Nathanaela Gmoser
   letztendlich ins Kloster eintrat.
- Wie fühlt man sich, wenn man seinen Habit zum ersten Mal tragen darf?
- Warum tat Frt. Alois gut daran, auf sein 18jähriges Ich zu hören,
  das ihm damals sagte „Ich bin  ja nicht blöd und gehe ins Kloster“.
- Warum Orden eben nicht nur Pensionistenvereine sind und
  Whatsapp extrem wichtig für Ordensleute ist.
- Wie man in der Pubertät mit dem Klischee, dass Glaube so uncool ist, am besten umgeht.
- Warum die einen Stabilitas lieben und die anderen Weltenbummler sind.
- Ob Ordensleute davor gefeit sind, sich zu verlieben.
- Wie man Mission 2017 up to date betreiben kann

und viele weitere spannende Themen erwarten Sie ab heute.

Abonnieren Sie unseren Facebookchannel und lassen Sie sich überraschen: https://www.facebook.com/ordensgemeinschaften.at/

[msc]

 

ErfahrungBildet 180 180

wels180

pkerfahrungbildet180

helferinnen180